Do you want to switch the language?
Schreiben Sie uns

Kapsch zählt zu den erfolgreichsten Technologie­unternehmen Österreichs mit globaler Präsenz. Zur Kapsch Group zählt derzeit unter anderem die Schlüsselgesellschaft Kapsch TrafficCom. Mit deren Produkten und Lösungen trägt Kapsch dazu bei, die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft mit intelligenten Mobilitäts-Lösungen in vielfältigen Anwendungsfeldern aktiv zu gestalten. Als 1892 gegründetes Familienunternehmen mit Sitz in Wien blickt Kapsch auf rund 130 Jahre Erfahrung mit der Zukunft zurück. Jahr für Jahr investiert die Kapsch Group rund zehn Prozent ihres Gesamtumsatzes in Forschung und Entwicklung, um konsequente Innovation und Implementierung neuer Technologien zum Nutzen ihrer Kunden überall auf der Welt zu sichern.

Kapsch TrafficCom

Kapsch TrafficCom bietet innovative Lösungen für den Transport und Verkehr an. In den Bereichen Mauteinhebung, Verkehrsmanagement, Smart Urban Mobility, Verkehrssicherheit und vernetzte Fahrzeuge schafft das Unternehmen Systeme für nachhaltige Mobilität.

Einem klaren Ziel entgegen

Mit zukunftsweisenden Mobilitätslösungen im Bereich Verkehr verfolgt Kapsch TrafficCom ein klares Ziel: Menschen dabei zu unterstützen bequem, pünktlich, sicher und effizient von A nach B zu gelangen. Während der gesamten Wertschöpfungskette achten wir auf eine nachhaltige Vorgehensweise, um unsere Umwelt zu schützen.

Nachhaltige Mobilität

Mehr lesen

Referenzen

Mehr lesen

Vorteile

Mehr lesen

Lösungen

Mehr lesen

Einsatzbereiche

Mehr lesen

Neuigkeiten aus der Welt von Kapsch

Nachrichten, Bilder und Informationsmaterial: Hier finden Sie alles, was Sie brauchen, um über Kapsch zu berichten!

Alle ansehen
  • 17. August 2022
    Kapsch TrafficCom – Ergebnisse für das erste Quartal 2022/23

    Highlights Umsatz um 3 % gesteigert. Starke Entwicklung des Komponentengeschäfts (+20 %). Wegen des stärkeren US-Dollar und höherer Nominalvergütungen stiegen die Personalkosten trotz eines niedrigeren Personalstands. Das führte zu einem Rückgang der operativen Profitabilität (EBIT). Saisonale Entwicklung des Nettoumlaufvermögens führte zu negativem Free Cashflow. „Das wirtschaftliche Umfeld im ersten Quartal zeigte sich weiterhin sehr anspruchsvoll. Dennoch gelang es uns, den Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahrs um 3 % auf EUR 130 Mio. zu steigern. Trotz ebenfalls anziehender Kosten konnten wir das Quartal mit einem positiven EBIT abschließen. Für das weitere Geschäftsjahr werden wir uns einerseits auf die Akquisition von Neugeschäft und andererseits weiterhin auf das Kostenmanagement konzentrieren“, so Georg Kapsch, CEO von Kapsch TrafficCom. Wenn nicht anders angegeben, alle Werte in EUR Mio. Q1 2021/22 Q1 2022/23 +/- Umsatz 126,8 130,5 +2,9 % EBIT 6,6 0,5 -92,1 %    EBIT-Marge 5,2 % 0,4 % -4,8 PP Periodenergebnis, den Anteilseignern zurechenbar 3,2 -1,3 n.a. Ergebnis je Aktie (EUR) 0,24 -0,10 € -0,34 Wien, am 17. August 2022  – Kapsch TrafficCom gelang es, den Umsatz zum Vorjahr um 3 % auf EUR 130 Mio. zu steigern. Höhere, zum Teil inflationsbedingte operative Kosten führten dazu, dass das Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit (EBIT) auf EUR 1 Mio. (Vorjahr: EUR 7 Mio.) sank. Eine günstige Entwicklung der Wechselkurse, allen voran des US-Dollar gegenüber dem Euro, führte zu einem beinahe ausgeglichenen Finanzergebnis (Vorjahr: EUR ‑2 Mio.). Da das Ergebnis vor Steuern eine schwarze Null erreichte, fielen kaum Ertragsteuern an. Dennoch führten sie dazu, dass Kapsch TrafficCom im ersten Quartal 2022/23 eine rote Null als Periodenergebnis ausweist (Vorjahr: EUR 3 Mio.). Das den Anteilseignern zurechenbare Periodenergebnis betrug EUR ‑1 Mio. (Vorjahr: EUR 3 Mio.), was einem Ergebnis je Aktie von EUR ‑0,10 (Vorjahr: EUR 0,24) entspricht. Es ist eine sich wiederholende saisonale Entwicklung, dass im ersten Quartal des Geschäftsjahrs die Veränderung des Nettoumlaufvermögens zu einem negativen Free Cashflow führt. Im ersten Quartal 2022/23 betrug er EUR ‑22 Mio. (Vorjahr: EUR ‑11 Mio.). Als Konsequenz stieg die Nettoverschuldung auf EUR 184 Mio. (31. März 2022: EUR 158 Mio.) und die Eigenkapitalquote sank auf 14 %. Die Bilanzsumme betrug zum 30. Juni 2022 EUR 497 Mio. (31. März 2022: EUR 512 Mio.). Segmentergebnisse des ersten Quartals 2022/23 73 % des Umsatzes entfielen auf das Mautsegment und 27 % auf das Segment Verkehrsmanagement. Der Umsatz wurde zu 48 % in der Region Europa-Mittlerer Osten-Afrika (EMEA), zu 46 % in der Region Amerikas (Nord-, Mittel- und Südamerika) und zu 6 % in der Region Asien-Pazifik (APAC) erwirtschaftet. Segment Maut Der Umsatz stieg um 7 % auf EUR 96 Mio., getrieben durch höhere Umsätze in den Bereichen Errichtung und Komponenten. Das Betriebsgeschäft ging etwas zurück. Den größten Umsatzbeitrag leistete die Region Amerikas mit 48 %. In EMEA wurden 46 % der Mautumsätze erwirtschaftet und in APAC rund 6 %. Segment Maut. Wenn nicht anders angegeben, Werte in EUR Mio. Q1 2021/22 Q1 2022/23 +/- Umsatz 89,6 95,9 +7,0 % EBIT 3,1 -1,6 n.a.    EBIT-Marge 3,5 % -1,7 % -5,2 PP Das EBIT betrug EUR -2 Mio. (Vorjahr: EUR 3 Mio.) und die EBIT-Marge -2 % (Vorjahr: 4 %). Segment Verkehrsmanagement. Der Umsatz sank um 7 % auf EUR 35 Mio. Das war insbesondere auf einen Rückgang des Errichtungsgeschäfts zurückzuführen. Den größten Umsatzbeitrag leistete die Region EMEA mit 54 %. In Amerikas wurden 42 % der Verkehrsmanagement-Umsätze erwirtschaftet und in APAC 4 %. Segment Verkehrsmanagement. Wenn nicht anders angegeben, Werte in EUR Mio. Q1 2021/22 Q1 2022/23 +/- Umsatz 37,2 34,6 -6,9 % EBIT 3,4 2,2 -36,9 %    EBIT-Marge 9,3 % 6,3 % -3,0 PP Das EBIT war mit EUR 2 Mio. positiv (Vorjahr: EUR 3 Mio.) und die EBIT-Marge betrug 6 % (Vorjahr: 9 %). Den „Highlight-Bericht“ über das erste Quartal 2022/23 sowie weitere Materialien zu den Ergebnissen finden Sie heute, voraussichtlich ab 7:35 Uhr (MESZ), unter: www.kapsch.net/ktc/IR

    Lese den gesamten Artikel
  • 11. August 2022
    Kapsch TrafficCom: Weniger Unfälle und geringerer Kraftstoffverbrauch in Queensland

    Kapsch liefert "Connected Roadside"-Technologie als Teil der "Intelligent Transport Systems"-Initiative, um die Sicherheit und Effizienz der Fahrer zu erhöhen Melbourne, 11. August 2022  – Kapsch TrafficCom ist stolz darauf, Teil des Teams zu sein, das an der von den Regierungen Australiens und Queenslands gemeinsam finanzierten Modernisierung des Bruce Highway in Queensland durch kooperative intelligente Verkehrssysteme arbeitet. Die Cooperative and Automated Vehicle Initiative (CAVI), die vom Queensland Department of Transport and Main Roads (DTMR) durchgeführt wird, testete das System im Rahmen des Ipswich Connected Vehicle Pilot zwischen September 2021 und 2022. Das Pilotprojekt in Ipswich bestätigte die Vorteile der Unfallreduzierung für die getesteten Anwendungsfälle. Das Pilotsystem bestand aus 29 signalisierten Kreuzungen mit straßenseitigen Stationen für intelligente Verkehrssysteme (R-ITS-S) und einer zentralen Einrichtung, um sechs Sicherheitsanwendungen zu testen. „ Dieses Projekt gibt den Verkehrsteilnehmern in der Region die Möglichkeit, den C-ITS-Dienst entlang der Autobahn zu erproben, bevor er in Fahrzeugen kommerziell verfügbar wird, was auf australischen Straßen voraussichtlich 2024-25 der Fall sein wird“ , sagte Mark Bailey, Minister für Verkehr und Hauptverkehrsstraßen in Queensland. „Mein Ministerium konzentriert sich darauf, die Vorteile von C-ITS in Bezug auf die Reduzierung von Unfällen zu erschließen. Es wird erwartet, dass dieses System die Zahl der Unfälle um 20   % reduziert und damit zur Vision der Regierung von Queensland beiträgt, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten auf Null zu senken und in den nächsten 30   Jahren rund 2   Milliarden Dollar einzusparen.“ Seit dem Abschluss des Ipswich-Pilotprojekts hat Kapsch TrafficCom weitere 37 Kapsch TrafficCom Road-Side-Units (RSUs) entlang des Bruce Highway geliefert und ferngesteuert in Betrieb genommen. Dieser erstreckt sich über 1.500 Kilometer entlang der Nordostküste Australiens, von Brisbane bis Cairns. Die Road-Side-Units, die Kapsch TrafficCom für das Projekt liefert, befinden sich an den Ampeln, an denen der Bruce Highway durch die Ortschaften führt. Die RSUs übermitteln den Signalstatus und das Timing an die angeschlossenen Verkehrsteilnehmer und warnen sie vor roten Ampeln und Fußgängern an Kreuzungen. „Da das Verkehrsaufkommen zunimmt, wird die Technologie der vernetzten Fahrzeuge eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der Sicherheit und Effizienz des Verkehrsnetzes spielen. Der Bruce Highway ist eine der Hauptverkehrsadern in Queensland und die C-ITS Technologie von Kapsch TrafficCom gibt den Verkehrsteilnehmern in der Region die Möglichkeit, die Vorteile dieser Technologie zu erkunden, sobald sie in Fahrzeugen umfassend verfügbar ist“ , kommentiert Matthew McLeish, EVP für die Region APAC bei Kapsch TrafficCom. „ Die Projektimplementierung und die Durchführung des Piloten haben eine Blaupause für C-ITS Projekte in Australien und international geschaffen“ , so Matthew weiter. „Der kooperative Ansatz zwischen Kapsch TrafficCom und DTMR war entscheidend für die Lieferung einer qualitativ hochwertigen Lösung.“ Die C-ITS-Erweiterung für den Bruce Highway baut auf dem Ipswich-Pilotprojekt auf, das sich auf die Erprobung der Kernfunktionalität des Systems und die Entwicklung von Fähigkeiten für die Betreiber zur Bedienung, Wartung und Überwachung der Hardware konzentrierte. Die Ergebnisse des Versuchs waren positiv, und die Mehrheit der Nutzer gab an, dass sie die Geräte weiterhin nutzen würden.

    Lese den gesamten Artikel
  • 4. August 2022
    Neues Verkehrsflussprojekt der Hauptstadt Sharjah mit Kapsch TrafficCom

    1,5-Millionen-Stadt Sharjah reduziert Emissionen mit der nächsten Stufe des Mobilitätsmanagements Wien/Sharjah, 4. August 2022 – Sharjah, die Hauptstadt des Emirats Sharjah, entwickelt gemeinsam mit Kapsch TrafficCom die nächste Stufe des intelligenten Verkehrsmanagements. Mit 1,5   Millionen Einwohnern ist Sharjah die drittbevölkerungsreichste Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE). Das neue, zentralisierte Kontrollsystem verbessert den Verkehrsfluss, verkürzt die Reisezeiten in der Stadt und erhöht die Sicherheit der Bürger. Darüber hinaus wird eine hochmoderne Verkehrsleitzentrale der Stadt ermöglichen, den Verkehr an 48 Knotenpunkten in der ganzen Stadt umfassend und koordiniert zu steuern. Das System wird auch die Position der Stadt als WHO-„Healthy City“ weiter stärken, da ein verbesserter Verkehrsfluss auch weniger Emissionen und eine höhere Lebensqualität für Stadtbewohner bedeutet, während gleichzeitig der Treibstoffverbrauch für Pendler gesenkt wird. „ Wir von Kapsch TrafficCom freuen uns, Sharjah City bei einem Projekt dieser Größenordnung unterstützen zu können. Unsere Technologie wird den Verkehr in der Stadt zugunsten der Lebensqualität der Bewohner optimieren und dazu führen, dass diese weniger Zeit im Auto verbringen müssen. Sie trägt auch dazu bei, den Abgasausstoß zu reduzieren, was das Engagement Seiner Hoheit Sultan Bin   Mohammed Al   Qasimi, des Staatsoberhauptes des Emirats Sharjah, zur Senkung der Emissionen unterstützt“ , sagt Fakhar Munir, Country Manager UAE bei Kapsch TrafficCom. „ Dieses Projekt unterstreicht auch die Position von Sharjah als eine der führenden Städte in den UAE, wenn es um Verkehrsmanagement geht .“ Über einen Zeitraum von 12 Monaten, der im Mai 2022 begann, liefert und installiert Kapsch TrafficCom 48 Steuergeräte, Kameras und seine EcoTrafiX™ Software, integriert das System und entwirft eine Verkehrsleitzentrale für die Stadtbehörden. Über diese ersten 12 Monate hinaus ist das Unternehmen auch für drei weitere Jahre mit der Wartung des Systems beauftragt. Das System funktioniert wie folgt: Die Software EcoTrafiX™ Expert, die in der Steuerzentrale installiert ist, empfängt die von den Videokameras und Verkehrssteuerungen gesammelten Verkehrsdaten und ermittelt durch Berechnungen den optimalen Zyklus und die optimale Verkehrsverteilung für jede Kreuzung auf der Grundlage des Verkehrsaufkommens, der Haltedauer und anderer Faktoren. Diese verarbeiteten Informationen werden dann an das Verkehrssteuergerät zurückgesendet, das die Ampelzyklen und andere Variablen anpasst, um den Verkehrsfluss zu optimieren und letztendlich die Fahrzeit, die durchschnittlich erforderlichen Stopps und auch die Emissionen zu reduzieren.

    Lese den gesamten Artikel
  • 20. Juli 2022
    Erstes Smart City-Projekt in Peru setzt auf Kapsch TrafficCom

    Lima-Stadtteil Miraflores führt intelligentes Mobilitäts- und Sicherheitsmanagement ein Modernste Technologie entwickelt von Kapsch TrafficCom und Cibernos Lima, 20. Juli 2022 – Miraflores ist die erste Stadt, die in Peru ein umfassendes Smart City Projekt startet. Das Ziel: Die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, indem die Sicherheit sowie ein effizientes Verkehrsmanagement gestärkt und der Stadtteil nachhaltiger gestaltet wird. Zu diesem Zweck wird eine modulare Wachstumsplattform verschiedene Informationen, wie z.B. zu Mobilität, Sicherheit, Tourismus und Umwelt, unter Verwendung offener Protokolle und Analytik integrieren. Mobilitätslösung von Kapsch Die Bereiche Mobilität und Sicherheit des Projekts basieren auf fortschrittlicher Technologie, die von Kapsch TrafficCom und Cibernos entwickelt wurde. Die beiden Unternehmen bilden das Konsortium, das von Miraflores mit der Bereitstellung der Mobilitäts- und Sicherheitsmanagementsysteme beauftragt wurde. Diese werden in die Smart City Plattform der Stadt integriert. Für das Mobilitätsmanagement wird Kapsch seine Ecotrafix™-Lösung implementieren, eine hochmoderne integrierte Mobilitätsmanagement-Software. Diese Technologie wurde bereits in Städten wie Buenos Aires, Madrid, Belo Horizonte, Panama City und vielen anderen Städten weltweit eingesetzt. Modernes Verkehrsmanagement erhöht die Sicherheit Die Mobilität in der Stadt wird durch eine intelligente Verkehrssignalisierung mit EcoTrafiX Controller™ verbessert, die äußerst robust und effizient ist und über die fortschrittlichsten Funktionen in Bezug auf das Verkehrsmanagement verfügt. Darüber hinaus wird eine intelligente horizontale Signalisierung für Fußgängerüberwege eingeführt, mit Ampeln, die die Signalisierung auf der Straße nachahmen, indem sie den Boden an den Kreuzungen beleuchten, um die Sicherheit der Fußgänger zu erhöhen. Das Projekt umfasst auch die Installation von mehr als 300 Kameras mit verschiedenen Funktionen wie Nummernschild­erkennung, Gesichtserkennung, Verkehrsanalyse und Fotobußgeldern, wobei letztere durch das leistungsstarke EcoTrafix Enforce™-Modul verwaltet werden. Die neuen Kameras werden einen elektronischen Perimeter für die Zugangskontrolle und die Verkehrssicherheit bilden. Integriert in die EcoTrafix™-Plattform werden sie in der Lage sein, Daten über den Verkehrsfluss, die Fahrzeugflotte und den Servicelevel-Status auf den Straßen der Gemeinde zu generieren und eine einfache Erkennung von Fußgängern zu ermöglichen, um die Sicherheit der Bürger, den Verkehr und die Rückverfolgbarkeit von Fußgängern zu verbessern. Auf diese Weise erhalten die Stadtverwaltungen Zugang zu den notwendigen Informationen für ein intelligentes und proaktives Mobilitätsmanagement. „Smart Cities sind die Zukunft“ „Dieses Projekt wird den Bürgern direkten Nutzen bringen und wir sind sehr stolz darauf, mit unserer Technologie einen Beitrag dazu zu leisten“ , sagt Carlos Wiedmaier, Vice President Solution Consulting für Lateinamerika bei Kapsch TrafficCom. „Wir sind davon überzeugt, dass Smart Cities die Zukunft sind. Wir hoffen, dass sich mehr lateinamerikanische Städte davon inspirieren lassen und in Technologien für ein intelligenteres Mobilitätsmanagement investieren.“

    Lese den gesamten Artikel
  • 14. Juli 2022
    Kapsch TrafficCom errichtet in Göteborg eines der weltweit größten urbanen Multi-Lane Free-Flow Systeme

    Kapsch plant, realisiert und betreut den Betrieb für 10   Jahre Wien/Göteborg, 14. Juli 2022 – Die schwedische Verkehrsbehörde (Trafikverket) hat Kapsch TrafficCom mit der Umsetzung eines neuen Multi-Lane Free-Flow Systems (MLFF) in Göteborg, Schweden, beauftragt. Der Vertrag wurde am 5.   Juli 2022 unterzeichnet.   Das MLFF-System deckt ein komplexes Stadtgebiet ab, das jedes Jahr von rund 150 Millionen Fahrzeugen passiert wird. Gemessen an der Anzahl der Mautstationen und Mautstellen ist das schwedische Projekt eines der größten städtischen Mautprojekte der Welt. „Wir freuen uns, dass wir diesen Großauftrag erhalten haben und ein zuverlässiges und leistungsfähiges System in Göteborg umsetzen können. Unser System ermöglicht die Erfassung von Fahrzeugdaten in einer Qualität, die zu den besten in der Mautbranche gehört. Dadurch werden wir der Verkehrsbehörde alle notwendigen Informationen zur Verfügung stellen, damit sie auf die Fahrzeuge, die die Infrastruktur nutzen, eine entsprechende Maut erheben können“ , so Mikael Hejel, zuständiger Area Sales Manager für die nordischen Länder. In der Stadt Göteborg erreicht das bestehende System, das von zwei verschiedenen Anbietern bereitgestellt wird, das Ende seiner Lebensdauer. Deshalb werden 42 bestehende Mautstationen, darunter 85 Maut- und Kontrollstellen, für insgesamt 138 Fahrspuren vollständig ersetzt. Das neue Multi-Lane Free-Flow System ermöglicht die automatische Identifizierung von Fahrzeugen an den Free-Flow Mautstellen unter allen Verkehrs- und Witterungsbedingungen. Die erfassten Informationen werden an das Backoffice der schwedischen Verkehrsbehörde (Transportstyrelsen) übermittelt, wo sie verarbeitet und die Gebührenbescheide an die Fahrzeughalter weitergeleitet werden. Das System generiert rund 90 Millionen Euro an Steuereinnahmen pro Jahr. Der Vertrag umfasst sowohl den Austausch aller bestehenden Maut- und Kontrollstellen durch das neue MLFF-System von Kapsch TrafficCom als auch den technischen Betrieb für die vereinbarten 10 Jahre – und zwar rund um die Uhr. Der Vertrag beinhaltet auch Optionen für die Verlängerung des technischen Betriebs und für die Bereitstellung zusätzlicher Maut- und Kontrollstellen.

    Lese den gesamten Artikel
  • 15. Juni 2022
    Kapsch TrafficCom – Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2021/22

    Headlines Operativ den Turnaround geschafft, EBIT wieder positiv Beide Segmente EBIT-positiv Umsatz legte leicht zu – insgesamt, in beiden Segmenten und in allen Regionen Steuerzeile verhindert positives Periodenergebnis Guidance 2022/23: stabiles Umsatzniveau und weitere EBIT-Verbesserung „Ich freue mich, dass uns der operative Turnaround gelungen ist. In einem anspruchsvollen Umfeld wuchsen beide Segmente und wir legten in allen Regionen zu. Im neuen Geschäftsjahr wollen wir die Profitabilität weiter verbessern“, so Georg Kapsch, CEO von Kapsch TrafficCom. (Wenn nicht anders angegeben, alle Werte in EUR Mio.) 2020/21 2021/22 +/- Umsatz 505,2 519,8 2,9   % EBIT -123,2 11,0 n.a.    EBIT-Marge -24,4 % 2,1 % +26,5 PP Periodenergebnis, den Anteilseignern zurechenbar -102,9 -9,3 +91,0 % Ergebnis je Aktie (EUR) -7,91 -0,72 € +7,19 Wien, 15. Juni 2022  – Das Geschäftsjahr 2021/22 hat im Wesentlichen das gehalten, was Kapsch TrafficCom im Ausblick des Konzernabschlusses des vorangegangenen Geschäftsjahrs in Aussicht gestellt hat: Der Umsatz hat ein dezentes Wachstum aufgewiesen und das EBIT war wieder positiv. Nach einer schwierigen Phase ist es Kapsch TrafficCom ab dem ersten Quartal gelungen, eine sichtbare Trendwende einzuläuten. Diese gelang trotz einer verhaltenen Umsatzentwicklung, die primär auf zwei Gründe zurückzuführen war. Zum einen lag das Hauptaugenmerk in Nordamerika nach umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen weiterhin auf der Stabilisierung der Organisation. Zum anderen spürte die Gruppe die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie weiterhin deutlich. Die Neugeschäftsdynamik war speziell beim europäischen Errichtungsgeschäft mangels ausreichender Marktopportunitäten auf einem anhaltend niedrigen Niveau. Der große Teil der Kunden des Unternehmens sind öffentliche Einrichtungen, Behörden oder Körperschaften. Deren Fokus lag in den meisten Ländern entweder darauf, die Pandemie zu bekämpfen, oder die Wirtschaft und Arbeitsmärkte zu unterstützen. Die Stärkung der Budgets und Investitionen zur Unterstützung von Umweltzielen hatten daher noch nicht ausreichend Priorität. Zudem führten Engpässe bei elektronischen Bauteilen dazu, dass die vorhandene Nachfrage nach Komponenten nicht wie gewünscht bedient werden konnte und sich ein Auftragsrückstau bildete. Ab 24. Februar 2022 richtete sich die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die Kampfhandlungen in der Ukraine. Kapsch TrafficCom hat keine Kunden in diesem Land. Die seitens der Europäischen Union verhängten Sanktionen gegen Russland führten dazu, dass Kapsch TrafficCom keine neuen Aufträge aus diesem Land annahm. Der Umsatz in Russland bewegte sich in den letzten Jahren immer unter 1 % des Konzernumsatzes. Die Sanktionen gegen Belarus betrafen Kapsch TrafficCom nur in geringem Ausmaß. In diesem Umfeld gelang es Kapsch TrafficCom im Geschäftsjahr 2021/22 den Umsatz auf EUR 520 Mio. (+3 %) zu steigern. Die beiden Segmente Maut und Verkehrsmanagement legten um 3 % bzw. 2 % zu. Auch aus regionaler Sicht waren durchwegs positive Wachstumsraten zu verzeichnen: Die Umsätze in der Region Europa, Mittlerer Osten, Afrika („EMEA“) stiegen um 2 %, jene in Nord-, Mittel- und Südamerika („Americas“) um 3 % und die Umsätze in Asien-Pazifik („APAC“) um 11 %. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) war mit EUR 11 Mio. positiv (Vorjahr: EUR ‑123 Mio.). Der Umschwung gelang, obwohl Sondereffekte im Ausmaß von EUR -32 Mio. (Vorjahr: EUR -132 Mio.) das EBIT belasteten. Das Finanzergebnis betrug EUR -5 Mio. (Vorjahr: EUR -10 Mio.). Der Steueraufwand belief sich auf EUR 12 Mio. (Vorjahr: Steuerertrag von EUR 28 Mio.). Grund für den relativ hohen Steueraufwand ist, dass einzelne Konzerngesellschaften ihre negativen Periodenergebnisse nicht als latente Steueransprüche (aus Verlustvorträgen) geltend machen konnten. Das den Anteilseignern zurechenbare Periodenergebnis erreichte EUR -9 Mio. (Vorjahr: EUR -103 Mio.), was einem Ergebnis je Aktie von EUR -0,72 (Vorjahr: EUR ‑7,91) entspricht. Der Free Cashflow betrug im Geschäftsjahr 2021/22 EUR 17 Mio. (Vorjahr: EUR 4 Mio.). Daher sank die Nettoverschuldung seit dem letzten Bilanzstichtag auf EUR 158 Mio. (31. März 2021: EUR 170 Mio.). Der Verschuldungsgrad blieb konstant bei 203 %. Die Bilanzsumme betrug zum 31. März 2022 EUR 512 Mio. (31. März 2021: EUR 593 Mio.). Die Eigenkapitalquote stieg von 14 % auf 15 %. Segmentergebnisse des Geschäftsjahrs 2021/22 71 % des Umsatzes entfielen auf das Mautsegment und 29 % auf das Segment Verkehrsmanagement. Der Konzernumsatz wurde zu 54 % in der Region Europa-Mittlerer Osten-Afrika (EMEA), zu 41 % in der Region Americas (Nord-, Mittel- und Südamerika) und zu 5 % in der Region Asien-Pazifik (APAC) erwirtschaftet.   Segment Maut Der Umsatz stieg um 3 % auf EUR 370 Mio. Rückgänge im Errichtungsgeschäft um 11 % konnten durch 9 % höhere Betriebsumsätze und um 7 % gestiegene Komponentenumsätze kompensiert werden. Den größten Umsatzbeitrag leistete die Region EMEA mit EUR 192 Mio. In Summe verzeichnete diese Region einen Zuwachs von 1 %. In der Region Americas stieg der Umsatz um 7 % auf EUR 158 Mio. In der Region APAC blieb der Umsatz bei rund EUR 20 Mio. Segment Maut. (Wenn nicht anders angegeben, Werte in EUR Mio.) 2020/21 2021/22 +/- Umsatz 358,2 369,9 +3,2   % EBIT -117,2 3,3 n.a.    EBIT-Marge -32,7 % 0,9 % +33,6   PP Das EBIT war mit EUR 3 Mio. positiv (Vorjahr: EUR -117 Mio.). Die EBIT-Marge betrug 1 % (Vorjahr: -33 %).   Segment Verkehrsmanagement Der Umsatz stieg um 2 % auf EUR 150 Mio. Das war insbesondere auf das Betriebsgeschäft zurückzuführen, das um 11 % wuchs. Den größten Umsatzbeitrag leistete die Region EMEA mit EUR 90 Mio., was einem Zuwachs von 4 % im Jahresvergleich entspricht. In der Region Americas ging der Umsatz um 5 % auf EUR 54 Mio. zurück. In der Region APAC stieg er um EUR 3 Mio. auf EUR 6 Mio. Segment Verkehrsmanagement. (Wenn nicht anders angegeben, Werte in EUR Mio.) 2020/21 2021/22 +/- Umsatz 147,0 149,9 +2,0   % EBIT -6,0 7,7 n.a.    EBIT-Marge -4,1 % 5,1 % +9,2 PP Das EBIT war mit EUR 8 Mio. positiv (Vorjahr: EUR -6 Mio.). Die EBIT-Marge betrug 5 % (Vorjahr: -4 %). Ausblick Das Management erwartet für das Geschäftsjahr 2022/23 eine deutlich verbesserte Profitabilität auf einem stabilen Umsatzniveau. Um diese Ziele zu erreichen, liegt der Fokus weiterhin auf Neugeschäftsakquisition und Kostendisziplin. Den Bericht über das Geschäftsjahr 2021/22 sowie weitere Materialien zu den Ergebnissen finden Sie heute, voraussichtlich ab 7:35 Uhr (MESZ), unter: www.kapsch.net/ktc/IR

    Lese den gesamten Artikel
  • 8. Juni 2022
    Wie Road User Charging in London helfen könnte, Staus zu bekämpfen und die langfristige Mobilitätsfinanzierung zu stützen

    Da mehr Elektrofahrzeuge als je zuvor auf den Straßen unterwegs sind, bleibt das Problem der Verkehrsüberlastung in London groß, während die Einnahmen aus Staugebühren sinken. "Eine kilometerabhängige Straßenbenutzungsgebühr würde eine faire, angemessene und wirksame Lösung für die drängenden Verkehrsstaus und Finanzierungsprobleme der Hauptstadt bieten", schlägt Steve Parsons vor. Kapsch TrafficCom wird auf der diesjährigen Traffex in Birmingham vom 14. bis 16. Juni vertreten sein. Wien/London, 9. Juni 2022 - Um die Verkehrsüberlastung und die damit verbundene Luftverschmutzung einzudämmen, hat der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan Pläne zur Ausweitung der Londoner Ultra Low Emissions Zone (ULEZ) im Jahr 2023 angekündigt. Die erweiterte ULEZ soll dazu beitragen, die NOx-Emissionen von Fahrzeugen im Großraum London um bis zu 330 Tonnen pro Jahr und die CO 2 -Emissionen um bis zu 150.000 Tonnen zu senken. Doch obwohl dies für die Gesundheit der Stadt sehr gut ist, bedeutet die Einführung von Elektrofahrzeugen, die im Vereinigten Königreich immer schneller voranschreitet, dass der Kraftstoffverbrauch - und die damit verbundenen Kraftstoffsteuern - sinken. Dies wiederum führt zu einer weiteren Verringerung der für das Verkehrswesen verfügbaren Mittel, während die Gesamtzahl der Fahrzeuge auf den Straßen - und die damit verbundenen Probleme der Verkehrsüberlastung - nicht verringert wird. Wenn es darum geht, Londons Stau- und Finanzierungsprobleme zu lösen, wird die Straßenbenutzungsgebühr oder „Road User Charging“ (RUC) wahrscheinlich eine Schlüsselrolle spielen. Diese Technologie berücksichtigt sowohl die von den Autofahrern in ihren Fahrzeugen zurückgelegte Strecke als auch den Typ und den Emissionsstatus der Fahrzeuge und erhebt auf der Grundlage dieser Kriterien Gebühren. " Aufgrund des 'Pay-per-mile'-Ansatzes ist RUC wesentlich fairer als herkömmliche Mautlösungen, die pauschale Gebühren für alle Fahrzeuge erheben, unabhängig davon, ob sie nur ein paar Kilometer in der Sperrzone fahren oder den ganzen Tag unterwegs sind ", erklärt Steve Parsons, Sales Director bei Kapsch TrafficCom. " Kapsch TrafficCom liefert die leistungsstarken Backend-Systeme, die Londons Maut-, LEZ- und ULEZ-Systeme antreiben. Darüber hinaus bietet unser breites Portfolio an RUC-Technologielösungen und unser Know-how im Bereich Maut und Staugebühren einen klaren und einzigartig risikoarmen Fahrplan für RUC in der gesamten Hauptstadt, wenn die Zeit reif ist ", so Steve Parsons weiter. Nach dem Einsatz einer landesweiten satellitengestützten Mautlösung für Lkw in Bulgarien hat Kapsch auch unsere End-to-End-RUC-Fähigkeiten in der Praxis erprobt - mit hervorragenden Ergebnissen und KPIs. Wenn Sie mehr über RUC und andere laufende Projekte erfahren möchten, besuchen Sie Stand F040 auf der diesjährigen Traffex in Birmingham (14.-16. Juni)! Kapsch TrafficCom ist ein weltweit anerkannter Anbieter von Verkehrslösungen für nachhaltige Mobilität. Innovative Lösungen in den Anwendungsbereichen Mauterhebung, Mautdienstleistungen, Verkehrsmanagement und Nachfragesteuerung tragen zu einer gesunden Welt ohne Staus bei. Kapsch hat Projekte in mehr als 50 Ländern rund um den Globus verwirklicht. Mit Lösungen aus einer Hand deckt das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette der Kunden ab, von den Komponenten über die Planung und Umsetzung bis hin zum Betrieb der Anlagen. Als Teil der Kapsch Gruppe mit Hauptsitz in Wien hat Kapsch TrafficCom Tochtergesellschaften und Niederlassungen in mehr als 25 Ländern. Das Unternehmen notiert seit 2007 im Prime Market der Wiener Börse (Tickersymbol: KTCG). Im Wirtschaftsjahr 2020/21 erwirtschafteten rund 4.660 Mitarbeiter einen Umsatz von rund 500 Millionen Euro.

    Lese den gesamten Artikel
  • 100 Millionen Transponder in Mississauga, Kanada produziert

    Automatische stoppfreie Mautzahlungen  für Verkehrsteilnehmer Kapsch TrafficCom ist stolz auf über 40 Jahre Arbeitgebergeschichte in Kanada Mississauga/Wien, 6. Juni 2022 – Am 6. Juni feierte die Kapsch TrafficCom Produktionsstätte in Mississauga, Ontario, dass die 100-millionste Transpondereinheit vom Band läuft.  Die RFID-Transponder ermöglichen die automatische Mautbezahlung ohne Stopp an einer Mautstelle und reduzieren damit Emissionen und Reisezeiten für die Nutzerinnen und Nutzer. Die Transponder werden für automatische Mautzahlungen im Rahmen von Programmen wie EZ-Pass und auf der 407-Schnellstraße in Ontario verwendet und sind ein wichtiger Bestandteil des Angebots des globalen Verkehrstechnologieanbieters Kapsch TrafficCom. " Jeder Transponder ermöglicht eine einfachere Mautbezahlung, ohne an einer Mautstelle anhalten zu müssen, was bedeutet, dass die 100 Millionen Transponder den Fahrerinnen und Fahrern Millionen und Abermillionen von Stunden erspart haben ", kommentiert Dan Toohey, SVP of Sales, Manufacturing and Business Development bei Kapsch TrafficCom. " Ich bin sehr stolz darauf, dass unsere Komponenten tagtäglich Millionen von Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern die Fahrt erleichtern, und ebenso stolz auf unsere hervorragende Sicherheitsbilanz und unsere Qualitätsstandards. Am stolzesten bin ich jedoch auf unsere unglaublichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von denen viele schon seit mehr als 30 Jahren bei uns sind. Dies ist wirklich ein Erfolg für die gesamte Belegschaft, das Werk und die Gemeinschaft, zu der wir seit dem ersten Tag gehören ", so Dan Toohey weiter. Georg Kapsch, CEO von Kapsch TrafficCom, fügt hinzu: " Als Familienunternehmen ist die Gemeinschaft ein Schlüsselelement der Kapsch TrafficCom-Kultur. Dieser Meilenstein ist ein Symbol für die Partnerschaft mit allen Kolleginnen und Kollegen hier in Mississauga sowie der Stadt selbst und ihren Bürgerinnen und Bürgern, eine Partnerschaft, die hoffentlich noch viele Jahre andauern wird ." Das 1978 gegründete Werk wurde zunächst unter der damaligen Eigentümerschaft von Ferranti-Packard errichtet und produzierte Elektronikdisplays. Die Display-Produktion wurde unter dem Eigentümer Mark IV fortgesetzt, der das Unternehmen 1990 erwarb, bis Kapsch TrafficCom im Jahr 2010 Mark VI IVHS erwarb und das Werk auf die Produktion verschiedener Geräte für das moderne Verkehrsmanagement umstellte.  Kapsch TrafficCom ist ein weltweit anerkannter Anbieter von Verkehrslösungen für eine nachhaltige Mobilität. Innovative Lösungen in den Anwendungsbereichen Maut, Mautdienstleistungen, Verkehrsmanagement und Nachfragemanagement tragen zu einer gesünderen Welt ohne Staus bei. Kapsch hat in mehr als 50 Ländern rund um den Globus erfolgreich Projekte umgesetzt. Mit One-Stop-Lösungen deckt das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette der Kunden ab, von Komponenten über Design bis zu der Implementierung und dem Betrieb von Systemen. Als Teil der Kapsch Group, mit Hauptsitz in Wien, verfügt Kapsch TrafficCom über Tochtergesellschaften und Niederlassungen in mehr als 25 Ländern und ist seit 2007 im Segment Prime Market der Wiener Börse (Symbol: KTCG) notiert. Im Geschäftsjahr 2020/21 erwirtschafteten rund 4.660 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von rund 500 Mio. EUR. Want to drive sustainable mobility? We are hiring!

    Lese den gesamten Artikel
  • 20. Mai 2022
    Offener Brief an die Teilnehmer des World Economic Forum 2022 in Davos

    München, 20. Mai 2022 – Der Klimawandel ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit und steht auch ganz oben auf der Agenda des Weltwirtschaftsforums 2022. Die Mobilität ist mit einem Anteil von über 20   % an den weltweiten Emissionen ein entscheidender Hebel zur Bewältigung der Klimakrise. Mit diesem offenen Brief rufen die weltweit führenden Anbieter von intelligenten Verkehrssystemen die Wirtschaftsführer der Welt auf, Mobilität als entscheidenden Treiber für den Klimawandel anzuerkennen und die Entwicklung und Umsetzung von Lösungen zur Reduzierung von Verkehrsemissionen ganz oben auf die Tagesordnung zu setzen.

    Lese den gesamten Artikel
  • 19. Mai 2022
    Umweltauszeichnung der Stadt Wien für Kapsch TrafficCom und Kapsch Components

    Wien, 19. Mai 2022 – Die Stadt Wien hat Kapsch TrafficCom (KTC) erneut als „OekoBusiness“ Unternehmen geehrt. Das Tochterunternehmen Kapsch Components (KCO) freut sich heuer bereits das zehnte Mal in Folge über diese Auszeichnung. Dabei wurden wieder zahlreiche Energie- und Ressourceneinsparungspotenziale identifiziert und geeignete Maßnahmen in der Produktion und Logistik umgesetzt. Kapsch TrafficCom als global agierender Anbieter von intelligenten Verkehrslösungen nahm mit seinem Betrieb am Wienerberg an dem Umweltberatungsprogramm ÖKOWIN der Stadt Wien teil. Das Ziel ist, den ökologischen Fußabdruck am Betriebsstandort Wien zu verbessern. „Durch das Programm der Stadt Wien konnten wir erneut bedeutende Potentiale zur Emissionseinsparung realisieren. Somit liefern unsere Produkte, Services und auch das Unternehmen selbst einen überproportionalen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz,“ so Georg Kapsch, CEO der Kapsch TrafficCom. Die Ergebnisse des ÖKOWIN-Programms stellten die Umweltteams von KTC und KCO in Form eines Berichts und einer Präsentation der Expert*innen-Kommission vor. Speziell die Maßnahmen im Bereich der Kreislaufwirtschaft überzeugten die Jury. So könnten nun 90 % der millionenfach verkauften Geräte zur digitalen Mauterhebung (OBU4010) wiederverwendet werden. Diese und andere gemeinsam durchgeführte Innovationen führten dazu, dass der Beirat der OekoBusiness die Kapsch TrafficCom und Kapsch Components für ihr Engagement für nachhaltige Wirtschaftsweise von der Stadt Wien als „OekoBusiness Wien 2021“ ausgezeichnet hat. Das OekoBusiness-Zertifikat ist für die Dauer von einem Jahr gültig. Weitere Informationen zum Thema Nachhaltigkeit bei Kapsch TrafficCom finden Sie hier .

    Lese den gesamten Artikel
  • 28. April 2022
    Neues Verkehrsmanagementsystem in Kolumbien stärkt regionale Wirtschaft

    Intelligentes Verkehrssystem verbessert den Verkehrsfluss Sicherer Verkehr für Privatpersonen und bessere Mobilität für Unternehmen in der Region Antioquia Wien/Bogotá, 28. April 2022 – Innerhalb weniger Monate wurden auf den Autobahnen der Vias del Nus-Konzession über 300.000 Fahrzeuge registriert – und das ohne nennenswerte Zwischenfälle. Das 157 Kilometer lange Straßennetz der Vias del Nus verbindet Kolumbiens zweitgrößte Stadt Medellin und ihre 2,5 Millionen Einwohner mit den östlichen Teilen der Region Antioquia. Das von Vinus, dem Straßenbetreiber, eingesetzte intelligente Verkehrssystem sorgt für Sicherheit und verbesserte Mobilität der Verkehrsteilnehmer. Dies kommt auch dem Tourismus-, Landwirtschafts- und Transportsektor der umliegenden Gemeinden zugute, da die Straße die Region mit den stärker besiedelten Gebieten des Landes verbindet. „Das System läuft seit der Inbetriebnahme am 4. Dezember einwandfrei. Mehr als 300.000 Fahrzeuge haben die Straße passiert, und es gab mit Ausnahme einiger liegengebliebener Fahrzeuge, die sofort versorgt wurden, keine Zwischenfälle. Wir sind sehr zufrieden“, sagt Ricardo López Lombana, Generaldirektor von Vinus. Schätzungen zufolge ist der Fahrzeugverkehr durch die La Quiebra-Tunnel des Straßenbetreibers seit der Einführung des Systems um 60 % gestiegen, was sich positiv auf die Wirtschaft der Region auswirkt. „Der Touristenverkehr in zuvor schwer zugängliche Gemeinden ist sprunghaft angestiegen. Was früher eine dreistündige Fahrt von Medellin aus bedeutete, kann nun in 40 bis 50 Minuten erreicht werden. Das erhöht die Wettbewerbsfähigkeit und lockt neue Investoren in die Region“ , so der Vinus-Manager weiter. Olga Villegas, Vizepräsidentin von Kapsch TrafficCom für Kolumbien und die gesamte Andenregion, ergänzt: „Wir von Kapsch TrafficCom sind stolz darauf, zuverlässige und sichere technologische Lösungen für ein strategisches Projekt zu liefern, und damit das Verkehrsnetz des Landes zu verbessern. Unsere DYNAC ATMS® -Lösung garantiert das hohe Sicherheitsniveau, das für diese wichtige Straße erforderlich ist, die täglich von Tausenden Fahrzeugen befahren wird.“ Die jeweils 4,3 Kilometer langen La Quiebra-Tunnel sind die ersten Tunnel in Lateinamerika, die mit der von Kapsch TrafficCom entwickelten und implementierten Hochleistungssoftware DYNAC ATMS® ausgestattet sind. DYNAC ATMS® integriert drei Systeme, die üblicherweise getrennt arbeiten: ein SCADA-System (Supervisory Control and Data Acquisition) zur Steuerung elektromechanischer Elemente, ein Störungsmanagementsystem und ein System für das ATMS-Management (Advanced Traffic Management System). In einem modernen Kontrollzentrum steuert und überwacht das System den Verkehr und reagiert schnell und effizient auf jede Störung, um Staus zu vermeiden.

    Lese den gesamten Artikel
  • 21. April 2022
    Sicherer und reibungsloser Verkehrsfluss in Spanien mit dem barrierefreien Mautsystem von Kapsch TrafficCom

    Das Mautsystem ermöglicht die Erhebung der Mautgebühren, ohne dass Fahrzeuge anhalten müssen. Das Projekt wird auf Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen verwirklicht und betrifft schwere Nutzfahrzeuge.   Wien/Madrid, 21.   April 2022  – Kapsch TrafficCom plant die Einführung eines Mautsystems für schwere Nutzfahrzeuge auf Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen in Bizkaia, einer Provinz im spanischen Baskenland. Die Gebühr wird dabei automatisch erhoben, ohne dass das Fahrzeug an der Mautstelle anhalten muss. Dies trägt zu einem sichereren, reibungsloseren und angenehmeren Verkehrsfluss für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer bei. Das Projekt des staatlichen Unternehmens Interbiak wird im Rahmen eines Joint Ventures mit Construcciones Amenábar umgesetzt. Das Projektvolumen beträgt EUR 12,5 Mio., die Laufzeit rund 20 Monate. „Unsere Technologie macht die konventionellen Mautstationen und Schranken für den Verkehrsfluss überflüssig und trägt dazu bei, Emissionen zu verringern, da das Fahrzeug nicht mehr anhalten und wieder anfahren muss. Darüber hinaus ist das gesamte System in Bezug auf Funktionalität und Kapazität flexibel und skalierbar, sodass neue Anforderungen ohne größere Änderungen umgesetzt werden können“, sagt Gerd   Gröbminger, VP Sales CENECA (Central, Eastern and Northern Europe and Central Asia) von Kapsch TrafficCom. Im Vergleich zu herkömmlichen Mautsystemen werden bei der Multi-Lane Free-Flow (MLFF)-Technologie die Mautdaten auf elektronischem Wege automatisch erfasst und verarbeitet. Ein weiteres wesentliches Merkmal, das mithilfe der technologischen Lösung von Kapsch TrafficCom erst möglich wird, ist die Verwendung von 16 einzelnen, freistehenden Signalbrücken, auf denen alle für die Maut notwendigen Sensoren und Geräte untergebracht sind. So können alle Fahrzeuge und elektronischen Zahlungsgeräte (TAGs), die die Mautstation passieren, identifiziert, die vorderen und hinteren Nummernschilder erfasst, fortlaufend verfolgt und zur Verarbeitung an die Interbiak-Zentrale weitergeleitet werden. Das Mautsystem ist so konzipiert, dass die Zahlung mit dem TAG-Gerät abgewickelt werden kann, während die Fahrzeuge, die nicht über dieses elektronische Zahlungsgerät verfügen, ihr Nummernschild mit einem von Interbiak zugelassenen Zahlungsmittel verknüpfen können.

    Lese den gesamten Artikel
  • 25. März 2022
    Schiedsgericht bejaht Entschädigungsanspruch des Joint Ventures von Kapsch TrafficCom und CTS EVENTIM gegen die Bundesrepublik Deutschland

    Wien, 25. März 2022 – Die autoTicket GmbH hat gemäß der Entscheidung des zuständigen Schiedsgerichts Anspruch auf Schadens- und Aufwendungsersatz gegen die Bundesrepublik Deutschland. Das geht aus dem den Parteien heute übermittelten Zwischenschiedsspruch hervor. Nach Kündigung des Betreibervertrags zur Erhebung der Infrastrukturabgabe („Pkw-Maut“) in Deutschland hat die autoTicket GmbH, das Gemeinschaftsunternehmen von Kapsch TrafficCom AG und CTS Eventim AG Co. KGaA, Entschädigungsansprüche in Höhe von rund EUR 560 Mio. gegen die Bundesrepublik Deutschland geltend gemacht. Das Schiedsgericht hat bestätigt, dass die von der autoTicket GmbH im Schiedsverfahren geltend gemachten Ansprüche auf Ersatz des Bruttounternehmenswerts und auf Erstattung der durch die Abwicklung des Betreibervertrags entstandenen Kosten dem Grunde nach bestehen. Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das deutsche Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, durfte sich demnach nicht einseitig und entschädigungslos von dem Vertrag lossagen. Mit dem Schiedsspruch wurde auch der von der Bundesrepublik behauptete Kündigungsgrund einer Schlechtleistung abgelehnt. Damit ist die erste Phase des zweistufigen Schiedsverfahrens abgeschlossen. In der nun folgenden zweiten Phase des Schiedsverfahrens wird über die Höhe des Anspruchs entschieden.

    Lese den gesamten Artikel
  • 23. März 2022
    Das intelligenteste Verkehrsmanagementsystem der Welt wird in Melbourne in Betrieb genommen

    Auf einer der verkehrsreichsten Straßen Melbournes entsteht ein weltweit richtungsweisendes Verkehrsmanagementsystem, das mit Hilfe modernster Technologie Staus reduziert und die Verkehrssicherheit erhöht. Der „Intelligente Korridor“ in der Nicholson Street in Carlton wird von der Universität Melbourne, dem österreichischen Technologieunternehmen Kapsch TrafficCom und dem Verkehrsministerium von Victoria in Betrieb genommen. Der Intelligente Korridor erstreckt sich über einen 2,5 Kilometer langen Abschnitt der Nicholson Street zwischen Alexandra und Victoria Parades in Melbourne. Der Korridor nutzt Sensoren, Cloud-basierte KI, Algorithmen für maschinelles Lernen, Vorhersagemodelle und die Erfassung von Echtzeitdaten, um das Verkehrsmanagement zu verbessern und das Stauaufkommen zu minimieren. Außerdem wird auch die Verkehrssicherheit für Autos, Fußgänger und Radfahrer erhöht und die durch Verkehrsstaus verursachten Emissionen werden reduziert. Das Team nutzt verschiedene Arten von Verkehrssensoren, die bereits als Teil des australischen integrierten multimodalen Ökosystems (Australian Integrated Multimodal EcoSystem – AIMES) - Projektes installiert wurden, und wird den intelligenten Korridor in den nächsten drei Jahren weiter optimieren. Die Sensoren werden alle Elemente des Verkehrsumfelds miteinander verbinden und regeln. Sicherheitskennzahlen werden in die Echtzeitsteuerung von Verkehrssignalen einfließen, die von der von der Advanced Mobility Analytics Group entwickelten Verkehrssicherheitssoftware abgeleitet werden. AIMES ist das weltweit erste und größte Ökosystem für die breit angelegte Prüfung neuer vernetzter Verkehrstechnologien in komplexen urbanen Ballungsräumen. Es umfasst ein über 100 Kilometer langes Straßennetz in Melbourne, das von der Lygon Street und der Hoddle Street sowie der Victoria und Alexandra Parade umschlossen wird, und wird vom Verkehrsministerium von Victoria gefördert. Der Intelligente Verkehrskorridor markiert eine wichtige neue Phase, die ein neues Maß an Steuerungsmöglichkeiten bietet, mit Sensoren an jeder Kreuzung und einer Vielzahl von Initiativen, die ein weltweit richtungsweisendes Verkehrsmanagementsystem schaffen werden. AIMES-Direktor und Professor für Verkehrstechnik an der Universität Melbourne, Professor Majid Sarvi, sagt, dass der Intelligente Korridor ein Modell für Städte auf der ganzen Welt sein wird, um die Kosten der städtischen Staus zu reduzieren. Laut dem „2019 Infrastructure Audit Report“ von Infrastructure Australia entstehen der australischen Wirtschaft jedes Jahr Kosten in Höhe von 16,5 Milliarden Dollar durch Verspätungen im Straßenverkehr. „Allein in Melbourne kamen zwischen 2006 und 2019 492 Menschen bei Unfällen an Kreuzungen im Straßenverkehr ums Leben: mehr als die Hälfte von ihnen waren Fußgänger, Radfahrer oder Motorradfahrer. Unser intelligenter Korridor wird die neueste Technologie nutzen, um den Verkehr besser zu steuern und unsere Straßen für alle sicherer zu machen" , so Professor Sarvi. Im Rahmen des Projekts werden Vorher-Nachher-Daten erhoben, um die Wirksamkeit des Korridors zu belegen. Die Leistung des Korridors wird in den nächsten drei Jahren kontinuierlich optimiert, um die Ergebnisse zu verbessern und so wichtige Erkenntnisse für die Umsetzung in anderen Städten zu gewinnen. Der Intelligente Korridor wird die Korridor-Management-Plattform EcoTrafiX™ des globalen Technologieunternehmens Kapsch TrafficCom nutzen. Matthew McLeish, Executive Vice-President von TrafficCom für den asiatisch-pazifischen Raum: „Von vernetzten Fahrzeugen über autonomes Fahren bis hin zu integriertem Mobilitätsmanagement – diese Technologie legt den Grundstein für eine nachhaltige und staufreie Zukunft und nutzt die besten multimodalen Nachfragemanagement-Technologien wie beispielsweise die Kapsch EcoTrafiX™ Plattform“ . Laut Niloo Karimi, Direktorin für Signaldienste im Verkehrsministerium von Victoria, ist der Korridor ein wichtiger und vielversprechender Schritt für Melbourne. „Die Stadt war in den letzten Jahrzehnten mit einem zunehmenden Verkehrsaufkommen konfrontiert, was zu Verspätungen und einer wachsenden Zahl von Verkehrsunfällen führt“ , so Karimi. „Nun nutzen Wissenschaftler, die Industrie und die Regierung vernetzte Verkehrstechnologien, um bessere Ergebnisse in Bezug auf Sicherheit und Verkehrsstaus zu erzielen und eine sicherere, sauberere und intelligentere Verkehrszukunft für Melbourne zu schaffen“ . Der Intelligente Korridor wird durch einen Zuschuss des Australischen Forschungsrats in Höhe von 2 Millionen Australischer Dollar (2021-24) finanziert, an dem sich auch die Universität von Melbourne und die beiden Branchenpartner Kapsch TrafficCom und Advanced Mobility Analytics Group beteiligen. Die amtierende Geschäftsführerin des Forschungsrats, Judi Zielke, kommentiert abschließend: „Die Universität von Melbourne, Kapsch TrafficCom und das Verkehrsministerium von Victoria haben durch ihre Zusammenarbeit und die Verknüpfung verschiedener Disziplinen eine initiale Idee zur Reduzierung von Verkehrsstaus in eine reale Echtzeitanwendung umgesetzt“ . Weitere Informationen zum Intelligenten Korridor und das AIMES-Projekt finden Sie hier:

    Lese den gesamten Artikel
  • 16. März 2022
    Intertraffic 2022: Kapsch TrafficCom zeigt Mobilitäts-Lösungen der nächsten Generation

    Weltweit führende Mobilitäts-Messe findet von 29. März bis 1. April statt Wien/Amsterdam, 16. März 2022 – Auf der Intertraffic Amsterdam, der weltweit führenden Fachmesse für Mobilität, präsentiert Kapsch TrafficCom Lösungen für digitale Verkehrssteuerung und vernetzte Fahrzeuge und Straßen. Extreme Wetterereignisse verändern die Einstellung der Menschen zur Mobilität: 72 Prozent sind kritischer gegenüber Emissionen und 70 Prozent halten den aktuellen Stand des Klimaschutzes nicht mehr für akzeptabel. Dies zwingt Gemeinden, Behörden und Städte dazu, ihr Verständnis von Mobilität und ihr Verkehrsmanagement für den modernen, vernetzten und datenbasierten Kontext zu ändern. „Unsere Partner sind nicht nur auf der Suche nach nachhaltigen Lösungen, sondern auch nach sofort wirksamen Lösungen,“ sagt Gerd Gröbminger, VP Sales CENECA bei Kapsch TrafficCom. „Die gute Nachricht für Städte und Straßenbehörden ist, dass die meisten der heutigen Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind, mit unseren modernen Verkehrsmanagementtechnologien wie integriertem Mobilitätsmanagement, Staugebühren und vernetzten Fahrzeugen gelöst werden können.“ Von der nächsten Generation von Mautsystemen und grünen Autobahnbrücken bis hin zu intelligenten Navigationssystemen, Big Data und Connected-Vehicle-Lösungen – Kapsch TrafficCom verändert die Mobilität und stellt dabei die Nachhaltigkeit in den Vordergrund. Kapsch TrafficCom lädt die Besucher ein, sich am Stand 229 in Halle 1 über diese Lösungen zu informieren, mit unseren Experten zu diskutieren und sich von der Mobilität der Zukunft zu überzeugen.

    Lese den gesamten Artikel
  • 23. Februar 2022
    Kapsch TrafficCom – Ergebnisse für die ersten drei Quartale 2021/22.

    Highlights. Rückkehr zu positivem EBIT bei niedrigerem Umsatz im Vergleich zu Q1-Q3 des Vorjahrs Kostensenkungs- und Restrukturierungsmaßnahmen zeigen Wirkung Geringe Neugeschäftsdynamik wirkt sich weiterhin auf den Umsatz aus   Positiver Free Cashflow Ausblick auf das Geschäftsjahr 2021/22: Umsatzzuwachs und EBIT-Turnaround „Auch wenn die Ergebnisse deutlich besser sind als im Vorjahr, sind wir bei weitem noch nicht auf dem Niveau, auf dem wir waren und sein müssen. Wir arbeiten intensiv daran, neue Geschäftsfelder entsprechend unserer Strategie 2027 zu implementieren und das Potenzial unseres heutigen Kerngeschäfts besser auszuschöpfen. Gleichzeitig gilt es, die Effizienz nachhaltig zu steigern“, so Georg Kapsch, CEO von Kapsch TrafficCom. Wenn nicht anders angegeben, alle Werte in EUR Mio. Q1-Q3 2020/21 Q1-Q3 2021/22 +/- Umsatz 384,5 379,2 -1,4   % EBIT -89,0 5,8 n.a.    EBIT-Marge -23,1 % 1,5 % +24,7 PP Periodenergebnis, den Anteilseignern zurechenbar -78,3 -2,5 +96,9 % Ergebnis je Aktie (EUR) -6,03 -0,19 € +5,84 Wien, 23. Februar 2022 – nach drei Quartalen in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld ist es Kapsch TrafficCom gelungen, ein positives Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit (EBIT) von EUR 6 Mio. (Vorjahr: EUR -89 Mio.) zu erzielen. Der Umsatz von EUR 379 Mio. lag 1 % unter dem Wert des Vorjahrs. Das den Anteilseignern zurechenbare Ergebnis betrug EUR ‑2 Mio. (Vorjahr: EUR ‑78 Mio.) und entspricht einem Ergebnis je Aktie von EUR ‑0,19 (Vorjahr: EUR ‑6,03). Für den geringeren Periodenumsatz war vor allem der Rückgang des Errichtungsgeschäfts um 20 % verantwortlich. Das Betriebsgeschäft legte hingegen um 12 % zu, was vorwiegend auf Projekte in Südafrika und Bulgarien zurückzuführen war. Das Komponentengeschäft litt weiterhin unter Engpässen in der Supply Chain und sank um 2 %. Kapsch TrafficCom erreichte durch Restrukturierungs- und Kosteneinsparungsmaßnahmen eine deutliche Senkung der Kostenbasis. Dies betraf speziell die Material-, Personal- und sonstigen operativen Aufwände. Sondereffekte belasteten das EBIT im Ausmaß von EUR ‑16 Mio. (Vorjahr: EUR ‑90 Mio.). Das Finanzergebnis betrug EUR -4 Mio. (Vorjahr: EUR -10 Mio.). Der Steueraufwand belief sich auf EUR 1 Mio. (Vorjahr: Steuerertrag von EUR 19 Mio.). Das den Anteilseignern zurechenbare Periodenergebnis erreichte EUR -3 Mio. (Vorjahr: EUR -78 Mio.), was einem Ergebnis je Aktie von EUR -0,19 (Vorjahr: EUR - 6,03) entspricht. Der Free Cashflow betrug in den ersten drei Quartalen 2021/22 EUR 9 Mio. (Vorjahr: EUR 1 Mio.). Daher sank die Nettoverschuldung seit dem letzten Bilanzstichtag auf EUR -163 Mio. (31. März 2021: EUR -170 Mio.). Der Verschuldungsgrad stieg leicht von 200 % auf 202 %. Die Teiltilgungen des Schuldscheindarlehens und eines Bankkredits aus Eigenmitteln hatten im ersten Quartal einen bilanzverkürzenden Effekt. Die Bilanzsumme betrug zum 31. Dezember 2021 EUR 530 Mio. (31. März 2021: EUR 593 Mio.). Die Eigenkapitalquote stieg in den ersten drei Quartalen 2021/22 von 14 % auf 15 %. Segmentergebnisse der ersten drei Quartale 2021/22. 72 % des Umsatzes entfielen auf das Mautsegment und 28 % auf das Segment Verkehrsmanagement. Der Umsatz wurde 56 % in der Region Europa-Mittlerer Osten-Afrika (EMEA), zu 40 % in der Region Americas (Nord-, Mittel- und Südamerika) und zu 4 % die Region Asien-Pazifik (APAC) erwirtschaftet. Segment Maut. Der Umsatz sank um 2 % auf EUR 273 Mio. Rückgänge im Errichtungsgeschäft um 23 % und im Komponentengeschäft um 2 % konnten durch 10 % höhere Betriebsumsätze nicht kompensiert werden. Den größten Umsatzbeitrag leistete die Region EMEA mit EUR 148 Mio. In Summe verzeichnete diese Region einen Zuwachs von 2 %. In der Region Americas ging der Umsatz um 6 % auf EUR 112 Mio. zurück. In der Region APAC sank der Umsatz um EUR 2 Mio. auf EUR 14 Mio. Ergebnisse Maut. Wenn nicht anders angegeben, Werte in EUR Mio. Q1-Q3 2020/21 Q1-Q3 2021/22 +/- Umsatz 279,6 273,1 -2,3 % EBIT -79,7 -0,6 +99,2 %    EBIT-Marge -28,5 % -0,2 % +28,3 PP Das EBIT war mit EUR -1 Mio. leicht negativ (Vorjahr: EUR -80 Mio.). Segment Verkehrsmanagement. Der Umsatz stieg um 1 % auf EUR 106 Mio. Das war insbesondere auf das Betriebsgeschäft zurückzuführen, das um 15 % wuchs. Den größten Umsatzbeitrag leistete die Region EMEA mit EUR 64 Mio. In Summe verzeichnete diese Region einen Zuwachs von 9 %. In der Region Americas ging der Umsatz um 10 % auf EUR 39 Mio. zurück, und in der Region APAC blieb er mit EUR 3 Mio. konstant. Ergebnisse Verkehrsmanagement. Wenn nicht anders angegeben, Werte in EUR Mio. H1 2020/21 H1 2021/22 +/- Umsatz 104,9 106,0 +1,1 % EBIT -9,3 6,5 n.a.    EBIT-Marge -8,9 % 6,1 % +15,0 PP Das EBIT war mit EUR 7 Mio. positiv (Vorjahr: EUR -9 Mio.). Die EBIT-Marge betrug 6 % (Vorjahr: -9 %). Ausblick. Für das Geschäftsjahr 2021/22 erwartet sich das Management einen Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr. Die bislang anvisierten +10 % erscheinen aktuell aber außer Reichweite. Solange das Marktumfeld COVID-bedingt derart anspruchsvoll bleibt und die Neugeschäftsdynamik nicht zunimmt, werden zweistellige Wachstumsraten eine Herausforderung sein. Die niedrigere Umsatzerwartung wirkt sich natürlich auch auf die Profitabilität aus. Kapsch TrafficCom kann die Kostenbasis der Gruppe kurzfristig aber nicht weiter senken, ohne das Risiko einzugehen, kommende Wachstumsimpulse mangels Ressourcen nicht nutzen zu können. Somit befindet sich das Unternehmen, bis die Umsätze wieder anziehen, in einer Phase geringer Profitabilität. Das EBIT im Geschäftsjahr 2021/22 (inklusive Sondereffekten) wird voraussichtlich unter den zuvor prognostizierten 3 % liegen (aber positiv sein). Den Bericht über die ersten drei Quartale 2021/22 finden Sie heute, voraussichtlich ab 7:35 Uhr (MEZ), unter: www.kapsch.net/ktc/IR

    Lese den gesamten Artikel
  • 20. Januar 2022
    Kapsch TrafficCom ernennt Ramón Martinez zum neuen Vice President für Mexiko, Zentralamerika und die Karibik

    Martinez folgt auf Juan Zamakona, der seine Funktion in Lateinamerika aufgibt und sich dem Kapsch-Team in Europa anschließt. Seit dem Eintritt von Kapsch in Mexiko mit der Übernahme von Simex hat Zamakona das Unternehmen in der Region als führenden Anbieter von Maut-, elektronischer Maut- und Mobilitätstechnologie positioniert. „Ich möchte mich bei Juan für sein großes Engagement während seiner langjährigen Tätigkeit in der Region bedanken und wünsche ihm viel Erfolg in seiner neuen Rolle und der neuen beruflichen Herausforderung,“ so Rivas.  Kapsch sieht großes Wachstumspotenzial in der Region, sowohl im Mautsektor als auch im Bereich der städtischen Mobilität. Das fortschrittliche Mautsystem SmartToll wurde in den letzten Projekten sowohl in Mexiko als auch in Costa Rica erfolgreich implementiert. Der erklärte Ziel des Unternehmens ist es, sukzessive alle von Kapsch in der Region installierten oder betriebenen Altsysteme auf SmartToll umzustellen. Ramón Martinez bringt seine Begeisterung über die an ihn gestellten Erwartungen zum Ausdruck und betont, dass die Kundenzufriedenheit für ihn stets im Vordergrund stehen wird: „Ich freue mich sehr über diese neue Herausforderung, da Kapsch mit seinen innovativen Technologien den Bürgern ein besseres Erlebnis innerhalb der Städte und auf den Autobahnen bieten kann. Mein Ziel ist es, an den Erfolg von Kapsch in meiner Region anzuknüpfen und dabei immer den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, damit wir für ihn auch in Zukunft der beste Partner in Sachen Maut- und Mobilitätsmanagement bleiben.“

    Lese den gesamten Artikel
  • 21. Dezember 2021
    Ruta Nogales Puchuncaví wird mit neuester Mauttechnologie ausgestattet

    Santiago, Chile, 21. Dezember 2021 – Neues System ermöglicht Kombination von konventioneller und Free-Flow-Maut für ein besseres Nutzererlebnis. Auf einem 27 km langen Streckenabschnitt durch die Region Valparaíso im chilenischen Zentraltal wird ein neues elektronisches Mautsystem installiert. Kapsch TrafficCom, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Mauttechnologie und Mobilitätsmanagement, hat von der Sociedad Concesionaria Nuevo Camino Nogales-Puchuncaví S.A. (Canopsa) der Firma Aleatica den Auftrag zur Implementierung seines SmartToll-Systems erhalten. Damit wird in der Region ein hochmodernes Mautsystem eingeführt.  Das Projekt besteht aus einem innovativen System, das konventionelle Mautstellen mit dem Multi-Lane Free-Flow (MLFF)-System kombiniert. Dies bietet den Autobahnbenutzern erhöhten Fahrkomfort, da sie verschiedene Zahlungsmöglichkeiten nutzen und ihre Reisezeit verkürzen können. Felipe Darrigrande, Country Manager von Kapsch TrafficCom in Chile: „Dieses Projekt ist besonders interessant wegen der Kombination von Technologien, die zu einer besseren Endnutzererfahrung führen, und auch, weil es die erste Implementierung unseres SmartToll-Systems in Chile ist." Im Rahmen dieses Projekts ist Kapsch für die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des kompletten Mautsystems verantwortlich. Dazu gehören auch die Back Office Systeme für die elektronische Mauteinhebung, das Operational Back Office sowie das Commercial Back Office und Customer Service Center. Paulo Cezar de Souza, Projektleiter und technischer Direktor von Aleatica Labs, erklärt: „ Aleatica ist ein weltweit tätiges Verkehrsinfrastrukturunternehmen, bei dem der Nutzer im Mittelpunkt steht. Die Installation eines solchen Systems ist ein Beispiel dafür, wie Innovation und Technologie das Nutzererlebnis verbessern und einen effizienteren Verkehrsfluss ermöglichen." Innovative Systeme für ein besseres Nutzererlebnis Das Free-Flow-Mautsystem von Kapsch TrafficCom wird weltweit erfolgreich eingesetzt. Dank der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Unternehmens ist das in Chile installierte System in der Lage, Doppelräder an der Hinterachse mit Hilfe von Gerüst-basierten Sensoren zu erkennen. Zusammen mit dem Achsenerkennungs- und Klassifizierungssystem ermöglicht dies die Einstufung von Fahrzeugen sowie die entsprechende Tarifberechnung. Die Gerüst-basierten Sensoren ermöglichen außerdem mehr Sicherheit für die Fahrzeuge und das Wartungspersonal, da keine Straßensperrungen für die Wartung des Systems erforderlich sind.

    Lese den gesamten Artikel
  • 20. Dezember 2021
    Polen tritt dem europäischen Mautdienstnetz von Tolltickets bei

    Wien, 20. Dezember 2021 – 1,2   Millionen Lastkraftwagen sparen Zeit mit neuer On-Board-Unit. Der Mautdienstleister Tolltickets startet seine Dienste in Polen. Ab dem 1. Dezember können Tolltickets-Kunden mit einem einzigen Gerät und einer einzigen Rechnung von Gdańsk nach Gent fahren, was Zeit spart und das Leben der Fahrer erleichtert. Mit mehr als 1,2 Millionen mautpflichtigen Lastkraftwagen, von denen 55 % im Ausland registriert sind, ist Polen sowohl ein wichtiges Transitland als auch einer der führenden europäischen Warenumschlagplätze. Mit der Aufnahme Polens in das Portfolio von Tolltickets wird auch die breite Abdeckung wichtiger europäischer Logistikzentren vervollständigt. Quentin Couret, COO von Tolltickets, kommentiert: " Durch die erfolgreiche Aufnahme Polens in unsere wachsende Liste an Ländern freuen wir uns, zusätzlich zu unserem bestehenden Nord-Süd-Korridor durch Ungarn und Bulgarien auch den strategisch wichtigen Ost-West-Korridor durch Deutschland abdecken zu können ".  Jan Kersten, Geschäftsführer bei Tolltickets, fasst zusammen: " Tolltickets hat wieder einmal bewiesen, dass es in der Lage ist, in Rekordzeit auf eine große Änderung in einem Mautsystem zu reagieren. Mit unseren vorrätigen On-Board-Units sind wir in der Lage, unseren Partnern, die schwere Fahrzeugflotten in ganz Europa betreuen, effektive Lösungen anzubieten ". Nach der kürzlich erfolgten Ausweitung auf Belgien und die skandinavischen Länder wird Tolltickets Polen zu einem wichtigen Land im Rahmen der schnell wachsenden EETS-Abdeckung (European Electronic Toll Service).

    Lese den gesamten Artikel
  • 25. November 2021
    LKW- und Autofahren in Europa wird einfacher

    Wien, 25. November 2021 – t olltickets erweitert Mautstraßennetz um skandinavische Länder. Ab Dezember fügt tolltickets weitere 800 km mautpflichtige Straßen in Norwegen, mehrere Fähranbieter sowie die weltberühmten Øresund- und Storebaelt-Brücken zu seinem Mautstraßennetzwerk hinzu und erweitert damit das Angebot für Privat- und Geschäftskunden in ganz Europa. In Belgien, wo alle Lastkraftwagen (mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen) mit einer On-Board-Unit (OBU) ausgestattet sein müssen, profitieren die Partner und Kunden von tolltickets mit dem Beginn einer Pilotphase von einer vollständig integrierten Lösung. Das belgische Straßennetz ist ein bedeutender Entwicklungsschritt, da es die Nutzer von Tolltickets in Mittel- und Osteuropa mit dem Hafen von Antwerpen, einem der größten Häfen der Welt, verbindet. Mit dieser Serviceerweiterung können tolltickets-Nutzer bald in acht Ländern (Deutschland, Österreich, Ungarn, Bulgarien, Belgien, Dänemark, Schweden und Norwegen) mit einem einzigen Gerät nahtlos Mautgebühren bezahlen. Quentin Couret, COO von tolltickets, kommentiert: „ Belgien und Skandinavien sind wichtige Meilensteine in unserer Strategie, Europa mit einer einzigen OBU abzudecken, die Komplexität zu reduzieren und die Rentabilität für unsere Kunden zu erhöhen.“ Jan Kersten, tolltickets-Geschäftsführer, abschließend: „ Seit dem Eintritt in den EETS-Markt ist tolltickets schnell gewachsen und hat sein bestehendes Mautstraßennetz kontinuierlich um neue Gebiete erweitert. Weitere Mautgebiete werden demnächst in das bestehende Portfolio aufgenommen.“

    Lese den gesamten Artikel

Kapsch TrafficCom Headquarters