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Kapsch TrafficCom schließt Errichtung einer Umweltzone in Spanien ab

- Bessere Erreichbarkeit der Innenstadt für Bürger, positive Auswirkungen auf Gesundheit und Luftqualität
- Auftragsvolumen: 1,4 Millionen Euro
Madrid, 3. März 2026 – Kapsch TrafficCom gibt den Abschluss der Einrichtung einer Umweltzone in Palencia bekannt.
Kapsch TrafficCom wurde im November 2024 mit der Umsetzung der Zugangskontrolle für die Umweltzone (ZBE) in der Stadt Palencia beauftragt. Eine Umweltzone ist ein Gebiet, in der Regel im Stadtzentrum, in dem der Zugang für bestimmte umweltschädliche Fahrzeugtypen beschränkt ist, um die Luftqualität zu verbessern. In Spanien gibt es in mehr als 200 Städten eine Umweltzone oder es wird eine eingerichtet, was Millionen von Bürgern und Besuchern betrifft.
Mit der neuen Umweltzone wird Palencia die Luftqualität und die Gesundheit seiner rund 75.000 Einwohner verbessern, einen Beitrag zum Kampf gegen die Klimakrise leisten und den Umstieg auf nachhaltigere Verkehrsmittel fördern, während gleichzeitig die Innenstadt staufrei bleibt. Dies ermöglicht sowohl Bürgern als auch Besuchern einen besseren und bequemeren Zugang zum Stadtzentrum, was das wirtschaftliche Wachstum der Stadt fördert.
Das Projekt umfasst sowohl die Lieferung und Installation von Fahrzeugkontrollgeräten und Kameras zur automatischen Kennzeichenerkennung (ANPR), Luftqualitätssensoren, Anzeigetafeln und Verkehrsschildern als auch die Implementierung einer digitalen Umweltzonen-Plattform und deren Integration in andere Mobilitätssysteme der Stadt.
Juan Zamakona, Vizepräsident und Geschäftsführer von Kapsch TrafficCom Iberia, erklärt: „Das System basiert auf 40 Kameras zur Kennzeichenerkennung und einer Plattform, die Genehmigungen, Ausnahmen und Sanktionen für die Umweltzone verwaltet, sodass nur autorisierte Fahrzeuge in diese einfahren dürfen. Darüber hinaus wird die Luftqualität innerhalb der Zone gemessen, um sicherzustellen, dass alles wie vorgesehen funktioniert.“
Das Unternehmen ist auch für die Web- und Anwendungsplattformen verantwortlich, über die Bürger und Unternehmen Zugangsberechtigungen beantragen können.
Der ursprüngliche Auftragswert beträgt 1,4 Millionen Euro.
„Wir sind stolz darauf, dass unsere Technologie einer weiteren spanischen Stadt bei der Bekämpfung der Umweltverschmutzung hilft. Unser Ansatz in Palencia spiegelt unser Projekt in Castelló wider und zeigt die Machbarkeit unserer Lösung für Städte unterschiedlicher Größe und mit unterschiedlichen geografischen Anforderungen“, schließt Juan Zamakona.
Dieses Projekt wurde von der Europäischen Union über NextGenerationEU und den Plan für Wiederaufbau, Transformation und Resilienz der spanischen Regierung finanziert.
Mehr Infos: Presse | Kapsch TrafficCom