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Kapsch zählt zu den erfolgreichsten Technologie­unternehmen Österreichs mit globaler Präsenz. Zur Kapsch Group zählt derzeit unter anderem die Schlüsselgesellschaft Kapsch TrafficCom. Mit deren Produkten und Lösungen trägt Kapsch dazu bei, die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft mit intelligenten Mobilitäts-Lösungen in vielfältigen Anwendungsfeldern aktiv zu gestalten. Das ehemalige Tochterunternehmen K-Businesscom (KBC) agiert seit Oktober 2021 eigenständig mit neuer Eigentümerstruktur. Als 1892 gegründetes Familienunternehmen mit Sitz in Wien blickt Kapsch auf rund 130 Jahre Erfahrung mit der Zukunft zurück. Jahr für Jahr investiert die Kapsch Group rund zehn Prozent ihres Gesamtumsatzes in Forschung und Entwicklung, um konsequente Innovation und Implementierung neuer Technologien zum Nutzen ihrer Kunden überall auf der Welt zu sichern.

Kapsch TrafficCom

Kapsch TrafficCom bietet innovative Lösungen für den Transport und Verkehr an. In den Bereichen Mauteinhebung, Verkehrsmanagement, Smart Urban Mobility, Verkehrssicherheit und vernetzte Fahrzeuge schafft das Unternehmen Systeme für nachhaltige Mobilität.

Einem klaren Ziel entgegen

Mit zukunftsweisenden Mobilitätslösungen im Bereich Verkehr verfolgt Kapsch TrafficCom ein klares Ziel: Menschen dabei zu unterstützen bequem, pünktlich, sicher und effizient von A nach B zu gelangen. Während der gesamten Wertschöpfungskette achten wir auf eine nachhaltige Vorgehensweise, um unsere Umwelt zu schützen.

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Neuigkeiten aus der Welt von Kapsch

Nachrichten, Bilder und Informationsmaterial: Hier finden Sie alles, was Sie brauchen, um über Kapsch zu berichten!

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  • 20. Mai 2022
    Offener Brief an die Teilnehmer des World Economic Forum 2022 in Davos

    München, 20. Mai 2022 – Der Klimawandel ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit und steht auch ganz oben auf der Agenda des Weltwirtschaftsforums 2022. Die Mobilität ist mit einem Anteil von über 20   % an den weltweiten Emissionen ein entscheidender Hebel zur Bewältigung der Klimakrise. Mit diesem offenen Brief rufen die weltweit führenden Anbieter von intelligenten Verkehrssystemen die Wirtschaftsführer der Welt auf, Mobilität als entscheidenden Treiber für den Klimawandel anzuerkennen und die Entwicklung und Umsetzung von Lösungen zur Reduzierung von Verkehrsemissionen ganz oben auf die Tagesordnung zu setzen.

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  • 19. Mai 2022
    Umweltauszeichnung der Stadt Wien für Kapsch TrafficCom und Kapsch Components

    Wien, 19. Mai 2022 – Die Stadt Wien hat Kapsch TrafficCom (KTC) erneut als „OekoBusiness“ Unternehmen geehrt. Das Tochterunternehmen Kapsch Components (KCO) freut sich heuer bereits das zehnte Mal in Folge über diese Auszeichnung. Dabei wurden wieder zahlreiche Energie- und Ressourceneinsparungspotenziale identifiziert und geeignete Maßnahmen in der Produktion und Logistik umgesetzt. Kapsch TrafficCom als global agierender Anbieter von intelligenten Verkehrslösungen nahm mit seinem Betrieb am Wienerberg an dem Umweltberatungsprogramm ÖKOWIN der Stadt Wien teil. Das Ziel ist, den ökologischen Fußabdruck am Betriebsstandort Wien zu verbessern. „Durch das Programm der Stadt Wien konnten wir erneut bedeutende Potentiale zur Emissionseinsparung realisieren. Somit liefern unsere Produkte, Services und auch das Unternehmen selbst einen überproportionalen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz,“ so Georg Kapsch, CEO der Kapsch TrafficCom. Die Ergebnisse des ÖKOWIN-Programms stellten die Umweltteams von KTC und KCO in Form eines Berichts und einer Präsentation der Expert*innen-Kommission vor. Speziell die Maßnahmen im Bereich der Kreislaufwirtschaft überzeugten die Jury. So könnten nun 90 % der millionenfach verkauften Geräte zur digitalen Mauterhebung (OBU4010) wiederverwendet werden. Diese und andere gemeinsam durchgeführte Innovationen führten dazu, dass der Beirat der OekoBusiness die Kapsch TrafficCom und Kapsch Components für ihr Engagement für nachhaltige Wirtschaftsweise von der Stadt Wien als „OekoBusiness Wien 2021“ ausgezeichnet hat. Das OekoBusiness-Zertifikat ist für die Dauer von einem Jahr gültig. Weitere Informationen zum Thema Nachhaltigkeit bei Kapsch TrafficCom finden Sie hier .

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  • 28. April 2022
    Neues Verkehrsmanagementsystem in Kolumbien stärkt regionale Wirtschaft

    Intelligentes Verkehrssystem verbessert den Verkehrsfluss Sicherer Verkehr für Privatpersonen und bessere Mobilität für Unternehmen in der Region Antioquia Wien/Bogotá, 28. April 2022 – Innerhalb weniger Monate wurden auf den Autobahnen der Vias del Nus-Konzession über 300.000 Fahrzeuge registriert – und das ohne nennenswerte Zwischenfälle. Das 157 Kilometer lange Straßennetz der Vias del Nus verbindet Kolumbiens zweitgrößte Stadt Medellin und ihre 2,5 Millionen Einwohner mit den östlichen Teilen der Region Antioquia. Das von Vinus, dem Straßenbetreiber, eingesetzte intelligente Verkehrssystem sorgt für Sicherheit und verbesserte Mobilität der Verkehrsteilnehmer. Dies kommt auch dem Tourismus-, Landwirtschafts- und Transportsektor der umliegenden Gemeinden zugute, da die Straße die Region mit den stärker besiedelten Gebieten des Landes verbindet. „Das System läuft seit der Inbetriebnahme am 4. Dezember einwandfrei. Mehr als 300.000 Fahrzeuge haben die Straße passiert, und es gab mit Ausnahme einiger liegengebliebener Fahrzeuge, die sofort versorgt wurden, keine Zwischenfälle. Wir sind sehr zufrieden“, sagt Ricardo López Lombana, Generaldirektor von Vinus. Schätzungen zufolge ist der Fahrzeugverkehr durch die La Quiebra-Tunnel des Straßenbetreibers seit der Einführung des Systems um 60 % gestiegen, was sich positiv auf die Wirtschaft der Region auswirkt. „Der Touristenverkehr in zuvor schwer zugängliche Gemeinden ist sprunghaft angestiegen. Was früher eine dreistündige Fahrt von Medellin aus bedeutete, kann nun in 40 bis 50 Minuten erreicht werden. Das erhöht die Wettbewerbsfähigkeit und lockt neue Investoren in die Region“ , so der Vinus-Manager weiter. Olga Villegas, Vizepräsidentin von Kapsch TrafficCom für Kolumbien und die gesamte Andenregion, ergänzt: „Wir von Kapsch TrafficCom sind stolz darauf, zuverlässige und sichere technologische Lösungen für ein strategisches Projekt zu liefern, und damit das Verkehrsnetz des Landes zu verbessern. Unsere DYNAC-Lösung garantiert das hohe Sicherheitsniveau, das für diese wichtige Straße erforderlich ist, die täglich von Tausenden Fahrzeugen befahren wird.“ Die jeweils 4,3 Kilometer langen La Quiebra-Tunnel sind die ersten Tunnel in Lateinamerika, die mit der von Kapsch TrafficCom entwickelten und implementierten Hochleistungssoftware DYNAC ausgestattet sind. DYNAC integriert drei Systeme, die üblicherweise getrennt arbeiten: ein SCADA-System (Supervisory Control and Data Acquisition) zur Steuerung elektromechanischer Elemente, ein Störungsmanagementsystem und ein System für das ATMS-Management (Advanced Traffic Management System). In einem modernen Kontrollzentrum steuert und überwacht das System den Verkehr und reagiert schnell und effizient auf jede Störung, um Staus zu vermeiden.

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  • 21. April 2022
    Sicherer und reibungsloser Verkehrsfluss in Spanien mit dem barrierefreien Mautsystem von Kapsch TrafficCom

    Das Mautsystem ermöglicht die Erhebung der Mautgebühren, ohne dass Fahrzeuge anhalten müssen. Das Projekt wird auf Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen verwirklicht und betrifft schwere Nutzfahrzeuge.   Wien/Madrid, 21.   April 2022  – Kapsch TrafficCom plant die Einführung eines Mautsystems für schwere Nutzfahrzeuge auf Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen in Bizkaia, einer Provinz im spanischen Baskenland. Die Gebühr wird dabei automatisch erhoben, ohne dass das Fahrzeug an der Mautstelle anhalten muss. Dies trägt zu einem sichereren, reibungsloseren und angenehmeren Verkehrsfluss für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer bei. Das Projekt des staatlichen Unternehmens Interbiak wird im Rahmen eines Joint Ventures mit Construcciones Amenábar umgesetzt. Das Projektvolumen beträgt EUR 12,5 Mio., die Laufzeit rund 20 Monate. „Unsere Technologie macht die konventionellen Mautstationen und Schranken für den Verkehrsfluss überflüssig und trägt dazu bei, Emissionen zu verringern, da das Fahrzeug nicht mehr anhalten und wieder anfahren muss. Darüber hinaus ist das gesamte System in Bezug auf Funktionalität und Kapazität flexibel und skalierbar, sodass neue Anforderungen ohne größere Änderungen umgesetzt werden können“, sagt Gerd   Gröbminger, VP Sales CENECA (Central, Eastern and Northern Europe and Central Asia) von Kapsch TrafficCom. Im Vergleich zu herkömmlichen Mautsystemen werden bei der Multi-Lane Free-Flow (MLFF)-Technologie die Mautdaten auf elektronischem Wege automatisch erfasst und verarbeitet. Ein weiteres wesentliches Merkmal, das mithilfe der technologischen Lösung von Kapsch TrafficCom erst möglich wird, ist die Verwendung von 16 einzelnen, freistehenden Signalbrücken, auf denen alle für die Maut notwendigen Sensoren und Geräte untergebracht sind. So können alle Fahrzeuge und elektronischen Zahlungsgeräte (TAGs), die die Mautstation passieren, identifiziert, die vorderen und hinteren Nummernschilder erfasst, fortlaufend verfolgt und zur Verarbeitung an die Interbiak-Zentrale weitergeleitet werden. Das Mautsystem ist so konzipiert, dass die Zahlung mit dem TAG-Gerät abgewickelt werden kann, während die Fahrzeuge, die nicht über dieses elektronische Zahlungsgerät verfügen, ihr Nummernschild mit einem von Interbiak zugelassenen Zahlungsmittel verknüpfen können.

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  • 25. März 2022
    Schiedsgericht bejaht Entschädigungsanspruch des Joint Ventures von Kapsch TrafficCom und CTS EVENTIM gegen die Bundesrepublik Deutschland

    Wien, 25. März 2022 – Die autoTicket GmbH hat gemäß der Entscheidung des zuständigen Schiedsgerichts Anspruch auf Schadens- und Aufwendungsersatz gegen die Bundesrepublik Deutschland. Das geht aus dem den Parteien heute übermittelten Zwischenschiedsspruch hervor. Nach Kündigung des Betreibervertrags zur Erhebung der Infrastrukturabgabe („Pkw-Maut“) in Deutschland hat die autoTicket GmbH, das Gemeinschaftsunternehmen von Kapsch TrafficCom AG und CTS Eventim AG Co. KGaA, Entschädigungsansprüche in Höhe von rund EUR 560 Mio. gegen die Bundesrepublik Deutschland geltend gemacht. Das Schiedsgericht hat bestätigt, dass die von der autoTicket GmbH im Schiedsverfahren geltend gemachten Ansprüche auf Ersatz des Bruttounternehmenswerts und auf Erstattung der durch die Abwicklung des Betreibervertrags entstandenen Kosten dem Grunde nach bestehen. Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das deutsche Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, durfte sich demnach nicht einseitig und entschädigungslos von dem Vertrag lossagen. Mit dem Schiedsspruch wurde auch der von der Bundesrepublik behauptete Kündigungsgrund einer Schlechtleistung abgelehnt. Damit ist die erste Phase des zweistufigen Schiedsverfahrens abgeschlossen. In der nun folgenden zweiten Phase des Schiedsverfahrens wird über die Höhe des Anspruchs entschieden.

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  • 23. März 2022
    Das intelligenteste Verkehrsmanagementsystem der Welt wird in Melbourne in Betrieb genommen

    Auf einer der verkehrsreichsten Straßen Melbournes entsteht ein weltweit richtungsweisendes Verkehrsmanagementsystem, das mit Hilfe modernster Technologie Staus reduziert und die Verkehrssicherheit erhöht. Der „Intelligente Korridor“ in der Nicholson Street in Carlton wird von der Universität Melbourne, dem österreichischen Technologieunternehmen Kapsch TrafficCom und dem Verkehrsministerium von Victoria in Betrieb genommen. Der Intelligente Korridor erstreckt sich über einen 2,5 Kilometer langen Abschnitt der Nicholson Street zwischen Alexandra und Victoria Parades in Melbourne. Der Korridor nutzt Sensoren, Cloud-basierte KI, Algorithmen für maschinelles Lernen, Vorhersagemodelle und die Erfassung von Echtzeitdaten, um das Verkehrsmanagement zu verbessern und das Stauaufkommen zu minimieren. Außerdem wird auch die Verkehrssicherheit für Autos, Fußgänger und Radfahrer erhöht und die durch Verkehrsstaus verursachten Emissionen werden reduziert. Das Team nutzt verschiedene Arten von Verkehrssensoren, die bereits als Teil des australischen integrierten multimodalen Ökosystems (Australian Integrated Multimodal EcoSystem – AIMES) - Projektes installiert wurden, und wird den intelligenten Korridor in den nächsten drei Jahren weiter optimieren. Die Sensoren werden alle Elemente des Verkehrsumfelds miteinander verbinden und regeln. Sicherheitskennzahlen werden in die Echtzeitsteuerung von Verkehrssignalen einfließen, die von der von der Advanced Mobility Analytics Group entwickelten Verkehrssicherheitssoftware abgeleitet werden. AIMES ist das weltweit erste und größte Ökosystem für die breit angelegte Prüfung neuer vernetzter Verkehrstechnologien in komplexen urbanen Ballungsräumen. Es umfasst ein über 100 Kilometer langes Straßennetz in Melbourne, das von der Lygon Street und der Hoddle Street sowie der Victoria und Alexandra Parade umschlossen wird, und wird vom Verkehrsministerium von Victoria gefördert. Der Intelligente Verkehrskorridor markiert eine wichtige neue Phase, die ein neues Maß an Steuerungsmöglichkeiten bietet, mit Sensoren an jeder Kreuzung und einer Vielzahl von Initiativen, die ein weltweit richtungsweisendes Verkehrsmanagementsystem schaffen werden. AIMES-Direktor und Professor für Verkehrstechnik an der Universität Melbourne, Professor Majid Sarvi, sagt, dass der Intelligente Korridor ein Modell für Städte auf der ganzen Welt sein wird, um die Kosten der städtischen Staus zu reduzieren. Laut dem „2019 Infrastructure Audit Report“ von Infrastructure Australia entstehen der australischen Wirtschaft jedes Jahr Kosten in Höhe von 16,5 Milliarden Dollar durch Verspätungen im Straßenverkehr. „Allein in Melbourne kamen zwischen 2006 und 2019 492 Menschen bei Unfällen an Kreuzungen im Straßenverkehr ums Leben: mehr als die Hälfte von ihnen waren Fußgänger, Radfahrer oder Motorradfahrer. Unser intelligenter Korridor wird die neueste Technologie nutzen, um den Verkehr besser zu steuern und unsere Straßen für alle sicherer zu machen" , so Professor Sarvi. Im Rahmen des Projekts werden Vorher-Nachher-Daten erhoben, um die Wirksamkeit des Korridors zu belegen. Die Leistung des Korridors wird in den nächsten drei Jahren kontinuierlich optimiert, um die Ergebnisse zu verbessern und so wichtige Erkenntnisse für die Umsetzung in anderen Städten zu gewinnen. Der Intelligente Korridor wird die Korridor-Management-Plattform EcoTrafiX des globalen Technologieunternehmens Kapsch TrafficCom nutzen. Matthew McLeish, Executive Vice-President von TrafficCom für den asiatisch-pazifischen Raum: „Von vernetzten Fahrzeugen über autonomes Fahren bis hin zu integriertem Mobilitätsmanagement – diese Technologie legt den Grundstein für eine nachhaltige und staufreie Zukunft und nutzt die besten multimodalen Nachfragemanagement-Technologien wie beispielsweise die Kapsch EcoTrafix Plattform“ . Laut Niloo Karimi, Direktorin für Signaldienste im Verkehrsministerium von Victoria, ist der Korridor ein wichtiger und vielversprechender Schritt für Melbourne. „Die Stadt war in den letzten Jahrzehnten mit einem zunehmenden Verkehrsaufkommen konfrontiert, was zu Verspätungen und einer wachsenden Zahl von Verkehrsunfällen führt“ , so Karimi. „Nun nutzen Wissenschaftler, die Industrie und die Regierung vernetzte Verkehrstechnologien, um bessere Ergebnisse in Bezug auf Sicherheit und Verkehrsstaus zu erzielen und eine sicherere, sauberere und intelligentere Verkehrszukunft für Melbourne zu schaffen“ . Der Intelligente Korridor wird durch einen Zuschuss des Australischen Forschungsrats in Höhe von 2 Millionen Australischer Dollar (2021-24) finanziert, an dem sich auch die Universität von Melbourne und die beiden Branchenpartner Kapsch TrafficCom und Advanced Mobility Analytics Group beteiligen. Die amtierende Geschäftsführerin des Forschungsrats, Judi Zielke, kommentiert abschließend: „Die Universität von Melbourne, Kapsch TrafficCom und das Verkehrsministerium von Victoria haben durch ihre Zusammenarbeit und die Verknüpfung verschiedener Disziplinen eine initiale Idee zur Reduzierung von Verkehrsstaus in eine reale Echtzeitanwendung umgesetzt“ . Weitere Informationen zum Intelligenten Korridor und das AIMES-Projekt finden Sie hier:

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  • 16. März 2022
    Intertraffic 2022: Kapsch TrafficCom zeigt Mobilitäts-Lösungen der nächsten Generation

    Weltweit führende Mobilitäts-Messe findet von 29. März bis 1. April statt Wien/Amsterdam, 16. März 2022 – Auf der Intertraffic Amsterdam, der weltweit führenden Fachmesse für Mobilität, präsentiert Kapsch TrafficCom Lösungen für digitale Verkehrssteuerung und vernetzte Fahrzeuge und Straßen. Extreme Wetterereignisse verändern die Einstellung der Menschen zur Mobilität: 72 Prozent sind kritischer gegenüber Emissionen und 70 Prozent halten den aktuellen Stand des Klimaschutzes nicht mehr für akzeptabel. Dies zwingt Gemeinden, Behörden und Städte dazu, ihr Verständnis von Mobilität und ihr Verkehrsmanagement für den modernen, vernetzten und datenbasierten Kontext zu ändern. „Unsere Partner sind nicht nur auf der Suche nach nachhaltigen Lösungen, sondern auch nach sofort wirksamen Lösungen,“ sagt Gerd Gröbminger, VP Sales CENECA bei Kapsch TrafficCom. „Die gute Nachricht für Städte und Straßenbehörden ist, dass die meisten der heutigen Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind, mit unseren modernen Verkehrsmanagementtechnologien wie integriertem Mobilitätsmanagement, Staugebühren und vernetzten Fahrzeugen gelöst werden können.“ Von der nächsten Generation von Mautsystemen und grünen Autobahnbrücken bis hin zu intelligenten Navigationssystemen, Big Data und Connected-Vehicle-Lösungen – Kapsch TrafficCom verändert die Mobilität und stellt dabei die Nachhaltigkeit in den Vordergrund. Kapsch TrafficCom lädt die Besucher ein, sich am Stand 229 in Halle 1 über diese Lösungen zu informieren, mit unseren Experten zu diskutieren und sich von der Mobilität der Zukunft zu überzeugen.

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  • 23. Februar 2022
    Kapsch TrafficCom – Ergebnisse für die ersten drei Quartale 2021/22.

    Highlights. Rückkehr zu positivem EBIT bei niedrigerem Umsatz im Vergleich zu Q1-Q3 des Vorjahrs Kostensenkungs- und Restrukturierungsmaßnahmen zeigen Wirkung Geringe Neugeschäftsdynamik wirkt sich weiterhin auf den Umsatz aus   Positiver Free Cashflow Ausblick auf das Geschäftsjahr 2021/22: Umsatzzuwachs und EBIT-Turnaround „Auch wenn die Ergebnisse deutlich besser sind als im Vorjahr, sind wir bei weitem noch nicht auf dem Niveau, auf dem wir waren und sein müssen. Wir arbeiten intensiv daran, neue Geschäftsfelder entsprechend unserer Strategie 2027 zu implementieren und das Potenzial unseres heutigen Kerngeschäfts besser auszuschöpfen. Gleichzeitig gilt es, die Effizienz nachhaltig zu steigern“, so Georg Kapsch, CEO von Kapsch TrafficCom. Wenn nicht anders angegeben, alle Werte in EUR Mio. Q1-Q3 2020/21 Q1-Q3 2021/22 +/- Umsatz 384,5 379,2 -1,4   % EBIT -89,0 5,8 n.a.    EBIT-Marge -23,1 % 1,5 % +24,7 PP Periodenergebnis, den Anteilseignern zurechenbar -78,3 -2,5 +96,9 % Ergebnis je Aktie (EUR) -6,03 -0,19 € +5,84 Wien, 23. Februar 2022 – nach drei Quartalen in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld ist es Kapsch TrafficCom gelungen, ein positives Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit (EBIT) von EUR 6 Mio. (Vorjahr: EUR -89 Mio.) zu erzielen. Der Umsatz von EUR 379 Mio. lag 1 % unter dem Wert des Vorjahrs. Das den Anteilseignern zurechenbare Ergebnis betrug EUR ‑2 Mio. (Vorjahr: EUR ‑78 Mio.) und entspricht einem Ergebnis je Aktie von EUR ‑0,19 (Vorjahr: EUR ‑6,03). Für den geringeren Periodenumsatz war vor allem der Rückgang des Errichtungsgeschäfts um 20 % verantwortlich. Das Betriebsgeschäft legte hingegen um 12 % zu, was vorwiegend auf Projekte in Südafrika und Bulgarien zurückzuführen war. Das Komponentengeschäft litt weiterhin unter Engpässen in der Supply Chain und sank um 2 %. Kapsch TrafficCom erreichte durch Restrukturierungs- und Kosteneinsparungsmaßnahmen eine deutliche Senkung der Kostenbasis. Dies betraf speziell die Material-, Personal- und sonstigen operativen Aufwände. Sondereffekte belasteten das EBIT im Ausmaß von EUR ‑16 Mio. (Vorjahr: EUR ‑90 Mio.). Das Finanzergebnis betrug EUR -4 Mio. (Vorjahr: EUR -10 Mio.). Der Steueraufwand belief sich auf EUR 1 Mio. (Vorjahr: Steuerertrag von EUR 19 Mio.). Das den Anteilseignern zurechenbare Periodenergebnis erreichte EUR -3 Mio. (Vorjahr: EUR -78 Mio.), was einem Ergebnis je Aktie von EUR -0,19 (Vorjahr: EUR - 6,03) entspricht. Der Free Cashflow betrug in den ersten drei Quartalen 2021/22 EUR 9 Mio. (Vorjahr: EUR 1 Mio.). Daher sank die Nettoverschuldung seit dem letzten Bilanzstichtag auf EUR -163 Mio. (31. März 2021: EUR -170 Mio.). Der Verschuldungsgrad stieg leicht von 200 % auf 202 %. Die Teiltilgungen des Schuldscheindarlehens und eines Bankkredits aus Eigenmitteln hatten im ersten Quartal einen bilanzverkürzenden Effekt. Die Bilanzsumme betrug zum 31. Dezember 2021 EUR 530 Mio. (31. März 2021: EUR 593 Mio.). Die Eigenkapitalquote stieg in den ersten drei Quartalen 2021/22 von 14 % auf 15 %. Segmentergebnisse der ersten drei Quartale 2021/22. 72 % des Umsatzes entfielen auf das Mautsegment und 28 % auf das Segment Verkehrsmanagement. Der Umsatz wurde 56 % in der Region Europa-Mittlerer Osten-Afrika (EMEA), zu 40 % in der Region Americas (Nord-, Mittel- und Südamerika) und zu 4 % die Region Asien-Pazifik (APAC) erwirtschaftet. Segment Maut. Der Umsatz sank um 2 % auf EUR 273 Mio. Rückgänge im Errichtungsgeschäft um 23 % und im Komponentengeschäft um 2 % konnten durch 10 % höhere Betriebsumsätze nicht kompensiert werden. Den größten Umsatzbeitrag leistete die Region EMEA mit EUR 148 Mio. In Summe verzeichnete diese Region einen Zuwachs von 2 %. In der Region Americas ging der Umsatz um 6 % auf EUR 112 Mio. zurück. In der Region APAC sank der Umsatz um EUR 2 Mio. auf EUR 14 Mio. Ergebnisse Maut. Wenn nicht anders angegeben, Werte in EUR Mio. Q1-Q3 2020/21 Q1-Q3 2021/22 +/- Umsatz 279,6 273,1 -2,3 % EBIT -79,7 -0,6 +99,2 %    EBIT-Marge -28,5 % -0,2 % +28,3 PP Das EBIT war mit EUR -1 Mio. leicht negativ (Vorjahr: EUR -80 Mio.). Segment Verkehrsmanagement. Der Umsatz stieg um 1 % auf EUR 106 Mio. Das war insbesondere auf das Betriebsgeschäft zurückzuführen, das um 15 % wuchs. Den größten Umsatzbeitrag leistete die Region EMEA mit EUR 64 Mio. In Summe verzeichnete diese Region einen Zuwachs von 9 %. In der Region Americas ging der Umsatz um 10 % auf EUR 39 Mio. zurück, und in der Region APAC blieb er mit EUR 3 Mio. konstant. Ergebnisse Verkehrsmanagement. Wenn nicht anders angegeben, Werte in EUR Mio. H1 2020/21 H1 2021/22 +/- Umsatz 104,9 106,0 +1,1 % EBIT -9,3 6,5 n.a.    EBIT-Marge -8,9 % 6,1 % +15,0 PP Das EBIT war mit EUR 7 Mio. positiv (Vorjahr: EUR -9 Mio.). Die EBIT-Marge betrug 6 % (Vorjahr: -9 %). Ausblick. Für das Geschäftsjahr 2021/22 erwartet sich das Management einen Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr. Die bislang anvisierten +10 % erscheinen aktuell aber außer Reichweite. Solange das Marktumfeld COVID-bedingt derart anspruchsvoll bleibt und die Neugeschäftsdynamik nicht zunimmt, werden zweistellige Wachstumsraten eine Herausforderung sein. Die niedrigere Umsatzerwartung wirkt sich natürlich auch auf die Profitabilität aus. Kapsch TrafficCom kann die Kostenbasis der Gruppe kurzfristig aber nicht weiter senken, ohne das Risiko einzugehen, kommende Wachstumsimpulse mangels Ressourcen nicht nutzen zu können. Somit befindet sich das Unternehmen, bis die Umsätze wieder anziehen, in einer Phase geringer Profitabilität. Das EBIT im Geschäftsjahr 2021/22 (inklusive Sondereffekten) wird voraussichtlich unter den zuvor prognostizierten 3 % liegen (aber positiv sein). Den Bericht über die ersten drei Quartale 2021/22 finden Sie heute, voraussichtlich ab 7:35 Uhr (MEZ), unter: www.kapsch.net/ktc/IR

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  • 20. Januar 2022
    Kapsch TrafficCom ernennt Ramón Martinez zum neuen Vice President für Mexiko, Zentralamerika und die Karibik

    Martinez folgt auf Juan Zamakona, der seine Funktion in Lateinamerika aufgibt und sich dem Kapsch-Team in Europa anschließt. Seit dem Eintritt von Kapsch in Mexiko mit der Übernahme von Simex hat Zamakona das Unternehmen in der Region als führenden Anbieter von Maut-, elektronischer Maut- und Mobilitätstechnologie positioniert. „Ich möchte mich bei Juan für sein großes Engagement während seiner langjährigen Tätigkeit in der Region bedanken und wünsche ihm viel Erfolg in seiner neuen Rolle und der neuen beruflichen Herausforderung,“ so Rivas.  Kapsch sieht großes Wachstumspotenzial in der Region, sowohl im Mautsektor als auch im Bereich der städtischen Mobilität. Das fortschrittliche Mautsystem SmartToll wurde in den letzten Projekten sowohl in Mexiko als auch in Costa Rica erfolgreich implementiert. Der erklärte Ziel des Unternehmens ist es, sukzessive alle von Kapsch in der Region installierten oder betriebenen Altsysteme auf SmartToll umzustellen. Ramón Martinez bringt seine Begeisterung über die an ihn gestellten Erwartungen zum Ausdruck und betont, dass die Kundenzufriedenheit für ihn stets im Vordergrund stehen wird: „Ich freue mich sehr über diese neue Herausforderung, da Kapsch mit seinen innovativen Technologien den Bürgern ein besseres Erlebnis innerhalb der Städte und auf den Autobahnen bieten kann. Mein Ziel ist es, an den Erfolg von Kapsch in meiner Region anzuknüpfen und dabei immer den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, damit wir für ihn auch in Zukunft der beste Partner in Sachen Maut- und Mobilitätsmanagement bleiben.“

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  • 21. Dezember 2021
    Ruta Nogales Puchuncaví wird mit neuester Mauttechnologie ausgestattet

    Santiago, Chile, 21. Dezember 2021 – Neues System ermöglicht Kombination von konventioneller und Free-Flow-Maut für ein besseres Nutzererlebnis. Auf einem 27 km langen Streckenabschnitt durch die Region Valparaíso im chilenischen Zentraltal wird ein neues elektronisches Mautsystem installiert. Kapsch TrafficCom, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Mauttechnologie und Mobilitätsmanagement, hat von der Sociedad Concesionaria Nuevo Camino Nogales-Puchuncaví S.A. (Canopsa) der Firma Aleatica den Auftrag zur Implementierung seines SmartToll-Systems erhalten. Damit wird in der Region ein hochmodernes Mautsystem eingeführt.  Das Projekt besteht aus einem innovativen System, das konventionelle Mautstellen mit dem Multi-Lane Free-Flow (MLFF)-System kombiniert. Dies bietet den Autobahnbenutzern erhöhten Fahrkomfort, da sie verschiedene Zahlungsmöglichkeiten nutzen und ihre Reisezeit verkürzen können. Felipe Darrigrande, Country Manager von Kapsch TrafficCom in Chile: „Dieses Projekt ist besonders interessant wegen der Kombination von Technologien, die zu einer besseren Endnutzererfahrung führen, und auch, weil es die erste Implementierung unseres SmartToll-Systems in Chile ist." Im Rahmen dieses Projekts ist Kapsch für die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des kompletten Mautsystems verantwortlich. Dazu gehören auch die Back Office Systeme für die elektronische Mauteinhebung, das Operational Back Office sowie das Commercial Back Office und Customer Service Center. Paulo Cezar de Souza, Projektleiter und technischer Direktor von Aleatica Labs, erklärt: „ Aleatica ist ein weltweit tätiges Verkehrsinfrastrukturunternehmen, bei dem der Nutzer im Mittelpunkt steht. Die Installation eines solchen Systems ist ein Beispiel dafür, wie Innovation und Technologie das Nutzererlebnis verbessern und einen effizienteren Verkehrsfluss ermöglichen." Innovative Systeme für ein besseres Nutzererlebnis Das Free-Flow-Mautsystem von Kapsch TrafficCom wird weltweit erfolgreich eingesetzt. Dank der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Unternehmens ist das in Chile installierte System in der Lage, Doppelräder an der Hinterachse mit Hilfe von Gerüst-basierten Sensoren zu erkennen. Zusammen mit dem Achsenerkennungs- und Klassifizierungssystem ermöglicht dies die Einstufung von Fahrzeugen sowie die entsprechende Tarifberechnung. Die Gerüst-basierten Sensoren ermöglichen außerdem mehr Sicherheit für die Fahrzeuge und das Wartungspersonal, da keine Straßensperrungen für die Wartung des Systems erforderlich sind.

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  • 20. Dezember 2021
    Polen tritt dem europäischen Mautdienstnetz von Tolltickets bei

    Wien, 20. Dezember 2021 – 1,2   Millionen Lastkraftwagen sparen Zeit mit neuer On-Board-Unit. Der Mautdienstleister Tolltickets startet seine Dienste in Polen. Ab dem 1. Dezember können Tolltickets-Kunden mit einem einzigen Gerät und einer einzigen Rechnung von Gdańsk nach Gent fahren, was Zeit spart und das Leben der Fahrer erleichtert. Mit mehr als 1,2 Millionen mautpflichtigen Lastkraftwagen, von denen 55 % im Ausland registriert sind, ist Polen sowohl ein wichtiges Transitland als auch einer der führenden europäischen Warenumschlagplätze. Mit der Aufnahme Polens in das Portfolio von Tolltickets wird auch die breite Abdeckung wichtiger europäischer Logistikzentren vervollständigt. Quentin Couret, COO von Tolltickets, kommentiert: " Durch die erfolgreiche Aufnahme Polens in unsere wachsende Liste an Ländern freuen wir uns, zusätzlich zu unserem bestehenden Nord-Süd-Korridor durch Ungarn und Bulgarien auch den strategisch wichtigen Ost-West-Korridor durch Deutschland abdecken zu können ".  Jan Kersten, Geschäftsführer bei Tolltickets, fasst zusammen: " Tolltickets hat wieder einmal bewiesen, dass es in der Lage ist, in Rekordzeit auf eine große Änderung in einem Mautsystem zu reagieren. Mit unseren vorrätigen On-Board-Units sind wir in der Lage, unseren Partnern, die schwere Fahrzeugflotten in ganz Europa betreuen, effektive Lösungen anzubieten ". Nach der kürzlich erfolgten Ausweitung auf Belgien und die skandinavischen Länder wird Tolltickets Polen zu einem wichtigen Land im Rahmen der schnell wachsenden EETS-Abdeckung (European Electronic Toll Service).

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  • 25. November 2021
    LKW- und Autofahren in Europa wird einfacher

    Wien, 25. November 2021 – t olltickets erweitert Mautstraßennetz um skandinavische Länder. Ab Dezember fügt tolltickets weitere 800 km mautpflichtige Straßen in Norwegen, mehrere Fähranbieter sowie die weltberühmten Øresund- und Storebaelt-Brücken zu seinem Mautstraßennetzwerk hinzu und erweitert damit das Angebot für Privat- und Geschäftskunden in ganz Europa. In Belgien, wo alle Lastkraftwagen (mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen) mit einer On-Board-Unit (OBU) ausgestattet sein müssen, profitieren die Partner und Kunden von tolltickets mit dem Beginn einer Pilotphase von einer vollständig integrierten Lösung. Das belgische Straßennetz ist ein bedeutender Entwicklungsschritt, da es die Nutzer von Tolltickets in Mittel- und Osteuropa mit dem Hafen von Antwerpen, einem der größten Häfen der Welt, verbindet. Mit dieser Serviceerweiterung können tolltickets-Nutzer bald in acht Ländern (Deutschland, Österreich, Ungarn, Bulgarien, Belgien, Dänemark, Schweden und Norwegen) mit einem einzigen Gerät nahtlos Mautgebühren bezahlen. Quentin Couret, COO von tolltickets, kommentiert: „ Belgien und Skandinavien sind wichtige Meilensteine in unserer Strategie, Europa mit einer einzigen OBU abzudecken, die Komplexität zu reduzieren und die Rentabilität für unsere Kunden zu erhöhen.“ Jan Kersten, tolltickets-Geschäftsführer, abschließend: „ Seit dem Eintritt in den EETS-Markt ist tolltickets schnell gewachsen und hat sein bestehendes Mautstraßennetz kontinuierlich um neue Gebiete erweitert. Weitere Mautgebiete werden demnächst in das bestehende Portfolio aufgenommen.“

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  • 24. November 2021
    MEINUNG: Emissionsziele müssen gegenüber der COP26 mehr als verdoppelt werden

    Wien, 24. November 2021  – Der Klimapakt von Glasgow ist ambitioniert, aber nicht ausreichend. Die Verpflichtungen belaufen sich auf 4,8 Mrd. t CO², müssten aber laut UN bis 2030 um 12,5 Mrd. t sinken, um das 2°C-Ziel zu erreichen. Für Städte, die Hauptverursacher von Emissionen, bietet digitales Verkehrsmanagement eine effektive Maßnahme zur Emissionsverringerung und damit zur Verbesserung der Luftqualität. Städte wie Austin oder Madrid profitieren bereits davon. Der kürzlich verabschiedete Klimapakt von Glasgow versucht, ambitionierte Ziele für eine Emissionsverringerung festzulegen – von denen die meisten Länder aber noch weit entfernt sind. Um die Erwärmung auf 1,5°C zu begrenzen, müsste nämlich bis 2030 eine Verringerung von mindestens 27 Mrd. t CO² erzielt werden. Ein wesentlicher Verursacher umweltschädlicher Emissionen und der damit einhergehenden Luftverschmutzung ist der städtische Verkehr. Vor allem Emissionen, die nicht aus Kraftstoffen stammen, wie z. B. Reifenabrieb und Bremsstaub, stellen eine erhebliche Gesundheitsgefahr für die Stadtbevölkerung dar. Kapsch TrafficCom lässt Städte wieder aufatmen „Mehr als 80 % der Städte weltweit haben heute mit Luftverschmutzung zu kämpfen“, erklärt Georg Kapsch, CEO von Kapsch TrafficCom. „Die negativen Auswirkungen auf die Umwelt und die öffentliche Gesundheit sind offensichtlich. Der Plan, künftig nur noch Elektrofahrzeuge einzusetzen, genügt nicht und wird das Problem bei weitem nicht lösen – es sind breitere und kurzfristige Maßnahmen notwendig. Wir verfügen über Technologie, die Situation zu verbessern, damit Städte diese Themen proaktiv bearbeiten können.“ Durch die Verbindung von Verkehrsinfrastruktur und Verkehrsteilnehmern hilft ein vernetztes Verkehrsmanagement den Städten, die Verkehrsnachfrage zu verringern und die Emissionen zu reduzieren. Vernetzte Verkehrsmanagementsysteme verringern Stau, verbessern den Verkehrsfluss auf stark befahrenen Straßen, und motiviert Autofahrerinnen und Autofahrer, ihr Fahrverhaltenzu mäßigen. Auch werden umweltfreundlichere Verkehrsalternativen gefördert – bei einer Verbesserung der Luftqualität. Durch die Verknüpfung von Infrastruktur und Verkehrsteilnehmern erhöhen Städte die Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger und sind gleichzeitig aktiv im Kampf gegen die globale Erwärmung. Positive Auswirkungen des Verkehrsmanagements In Austin, Texas, konnte man durch koordinierte Fahrspuren („managed lanes“) den Verkehrsfluss optimieren – und dadurch Verkehrsstaus vermindern sowie städtische Einnahmen erhöhen. In Madrid, Spanien, konnten durch das integrierte Mobilitätsmanagement basierend auf Lösungen von Kapsch Verspätungen und Stehzeiten um 19 % und die Fahrzeiten um 5 % verringert werden. Darüber hinaus konnten die CO²-Emissionen Londons laut einer unabhängigen Bewertung durch die o. g. vernetzten Verkehrsmaßnahmen (z. B. Staugebühren) um bis zu 20 % gesenkt werden. Kapsch TrafficCom stellt Städten Methoden und Systeme zur Staubekämpfung und gegen die Luftverschmutzung bereit. Dies begründet die „Breathe“-Kampagne, um Städten die Fähigkeit zum Atmen zurückzugeben – von New York (Times Square), über Buenos Aires, Wien und viele mehr. Mehr über die „Breathe“-Kampagne erfahren Sie hier: www.kapsch.net/ktc/breathe

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  • 18. November 2021
    Kapsch TrafficCom – Ergebnisse für das erste Halbjahr 2021/22

    Highlights. Ergebnis wieder positiv, Umsatz auf Vorjahresniveau Beide Segmente EBIT-positiv Verschuldungsgrad stabil Guidance 2021/22: Umsatzplus von etwa 10 % auf rund EUR 550 Mio., EBIT-Marge von rund 3 % „Ich bin froh zu sehen, dass die Maßnahmen zur Restrukturierung Wirkung zeigen. Die Gruppe spürt jedoch weiterhin die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Daher wird der Hauptfokus im zweiten Halbjahr auf dem Aufrechterhalten der Kostendisziplin und auf der Akquisition von Neugeschäft liegen. Ich bin aber überzeugt, dass wir die schwierigste Phase nicht nur hinter uns gelassen, sondern auch genutzt haben, um die Gruppe schlanker, flexibler, agiler und besser auf die zukünftigen Chancen auszurichten“, so Georg Kapsch, CEO von Kapsch TrafficCom.   Wenn nicht anders angegeben, alle Werte in EUR Mio. H1 2020/21 H1 2021/22 +/- Umsatz 257,5 255,2 -0,9 % EBIT -57,8 10,6 >100 %    EBIT-Marge -22,5 % 4,2 % 26,6 PP Periodenergebnis, den Anteilseignern zurechenbar -54,0 3,0 >100 % Ergebnis je Aktie (EUR) -4,15 0,23 € +4,38 Wien, 18. November 2021 – Während Kapsch TrafficCom im ersten Halbjahr des Vorjahrs bei etwa gleichem Umsatz ein negatives Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit (EBIT) von EUR ‑58 Mio. zu verzeichnen hatte, erwirtschaftete das Unternehmen heuer ein positives EBIT von EUR 11 Mio. Im ersten Halbjahr 2021/22 wirkten sich Sondereffekte in Höhe von EUR ‑4 Mio. (Vorjahr: EUR ‑59 Mio.) auf das EBIT aus. Die EBIT-Marge stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr des letzten Geschäftsjahrs um rund 27 Prozentpunkte auf 4 %. Es war richtig und wichtig, die Kostenbasis des Unternehmens signifikant und nachhaltig zu senken, zumal die Gruppe die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie weiterhin deutlich spürt. Die Neugeschäftsdynamik war speziell beim Errichtungsgeschäft mangels ausreichender Marktopportunitäten auf einem anhaltend niedrigen Niveau. Das Komponentengeschäft litt unter Engpässen bei elektronischen Bauteilen, weswegen die vorhandene Nachfrage nicht wie gewünscht bedient werden konnte. In einigen Märkten war demgegenüber weiterhin eine geringere Nachfrage zu verzeichnen. Das Finanzergebnis betrug EUR ‑3 Mio. (Vorjahr: EUR ‑8 Mio.). Der Steueraufwand belief sich auf EUR 2 Mio. (Vorjahr: Steuerertrag von EUR 11 Mio.). Das den Anteilseignern zurechenbare Periodenergebnis erreichte EUR 3 Mio. (Vorjahr: EUR ‑54 Mio.), was einem Ergebnis je Aktie von EUR 0,23 (Vorjahr: EUR ‑4,15) entspricht. Der Free Cashflow betrug im ersten Halbjahr 2021/22 EUR ‑1 Mio. (Vorjahr: EUR ‑30 Mio.). Daher stieg die Nettoverschuldung seit dem letzten Bilanzstichtag leicht auf EUR ‑174 Mio. (31. März 2021: EUR ‑170 Mio.). Der Verschuldungsgrad blieb konstant bei 200 %. Die Teiltilgung des Schuldscheindarlehens und eines Bankkredits in Höhe von insgesamt EUR 49 Mio. aus Eigenmitteln hatten im ersten Quartal einen bilanzverkürzenden Effekt. Die Bilanzsumme betrug zum 30. September 2021 EUR 553 Mio. (31. März 2021: EUR 593 Mio.). Die Eigenkapitalquote stieg im ersten Halbjahr 2021/22 von 14 % auf 16 %. Segmentergebnisse des ersten Halbjahrs 2021/22. 71 % des Umsatzes entfielen auf das Mautsegment und 29 % auf das Segment Verkehrsmanagement. Der Umsatz wurde  57 % in der Region Europa-Mittlerer Osten-Afrika (EMEA), zu 39 % in der Region Americas (Nord-, Mittel- und Südamerika) und zu 4 % die Region Asien-Pazifik (APAC) erwirtschaftet. Segment Maut. Der Umsatz sank um 5 % auf EUR 181 Mio. Rückgänge im Errichtungsgeschäft um 42 % und im Komponentengeschäft um 9 % konnten durch 23 % höhere Betriebsumsätze nicht kompensiert werden. Den größten Umsatzbeitrag leistete die Region EMEA mit EUR 101 Mio. In Summe verzeichnete diese Region einen Zuwachs von 7 %. In der Region Americas ging der Umsatz um 16 % auf EUR 71 Mio. zurück. In der Region APAC sank der Umsatz um EUR 2 Mio. auf EUR 9 Mio. Segment Maut. Wenn nicht anders angegeben, Werte in EUR Mio. H1 2020/21 H1 2021/22 +/- Umsatz 190,6 181,0 -5,0 % EBIT -52,1 1,3 >100 %    EBIT-Marge -27,3 % 0,7 % 28,1 PP Das EBIT war mit EUR 1 Mio. positiv (Vorjahr: EUR ‑52 Mio.). Die EBIT-Marge betrug 1 % (Vorjahr: ‑27 %). Segment Verkehrsmanagement. Der Umsatz stieg um 11 % auf EUR 74 Mio. Das war insbesondere auf das Betriebsgeschäft zurückzuführen, das um 21 % wuchs. Den größten Umsatzbeitrag leistete die Region EMEA mit EUR 44 Mio. In Summe verzeichnete diese Region einen Zuwachs von 24 %. In der Region Americas ging der Umsatz um 3 % auf EUR 28 Mio. zurück. In der Region APAC sank der Umsatz um EUR 0,4 Mio. auf EUR 2 Mio. Segment Verkehrsmanagement. Wenn nicht anders angegeben, Werte in EUR Mio. H1 2020/21 H1 2021/22 +/- Umsatz 66,9 74,1 +10,8 % EBIT -5,7 9,3 >100 %    EBIT-Marge -8,6 % 12,6 % 21,1 PP Das EBIT war mit EUR 9 Mio. positiv (Vorjahr: EUR ‑6 Mio.). Die EBIT-Marge betrug 13 % (Vorjahr: ‑9 %).   Ausblick. Das Management prognostiziert für das Geschäftsjahr 2021/22 einen Umsatzanstieg um etwa 10 % auf rund EUR 550 Mio. Das Unternehmen erwartet Zuwächse in Nordamerika sowie ein sich weiter erholendes Komponentengeschäft. Damit sollte das Auslaufen der Betriebsprojekte in Polen zum Ende des zweiten und im dritten Quartal kompensiert werden können. Die EBIT-Marge wird voraussichtlich im Bereich von 3 % liegen. Neben dem Aufrechterhalten der Kostendisziplin wird der Hauptfokus im zweiten Halbjahr auf der Akquisition von Neugeschäft liegen. Das Management erwartet, dass sich die relevantesten Volkswirtschaften durch die steigenden COVID-Durchimpfungsraten weiter stabilisieren werden. Das ist die Basis für eine höhere Marktdynamik. Wann genau eine signifikante Erholung auf breiter Basis zu erwarten ist, lässt sich nicht verlässlich sagen. Bis dahin geht das Unternehmen dennoch von einer zunehmenden Verbesserung der Marktlage aus. Den Bericht über das erste Halbjahr 2021/22 sowie weitere Materialien zu den Ergebnissen finden Sie heute, voraussichtlich ab 7:35 Uhr (MEZ), unter: www.kapsch.net/ktc/IR

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  • 4. November 2021
    Sima/Kapsch: Mit dem Verkehrsmanagement 2.0 auf der grünen Welle Richtung Klimaschutz!

    Wien, 4.11.2021 – Pilotprojekt für Auto & Rad: Stadt Wien startet mit Verkehrsmanagement 2.0 und der Smartphone-App „Grüne Welle Wien“ in die klimafreundliche Mobilität der Zukunft. Im Kampf gegen die globale Klimakrise und ihre Folgen spielt die Emissionsreduktion im Verkehr eine wesentliche Rolle. Neben dem intensiven Ausbau der Öffis, der Sharing-Angebote und der Forcierung der Elektromobilität ist auch die Digitalisierung ein wichtiger Hebel für die Klimamusterstadt. Intelligente, vernetzte Systeme erhöhen nicht nur die Verkehrssicherheit, sondern leisten auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Sie tragen zu einem flüssigen Weiterkommen bei und senken damit Emissionen. Als Klimaschutzvorreiterin ist die Stadt Wien mit einem gemeinsamen Pilotprojekt mit Kapsch TrafficCom auch hier vorne mittdabei: „Klar ist, dass die Öffis in Wien das Fortbewegungsmittel Nr.   1 bleiben, wir auf den weiteren Ausbau setzen, Rad und Fußwege in unserer Klimamusterstadt weiter ausdehnen. Darüber hinaus arbeiten wir an weiteren Maßnahmen zum Klimaschutz im Straßenverkehr. Die smarte Verkehrssteuerung hilft dabei, den Verkehrsfluss und dadurch die CO 2 -Bilanz zu verbessern. Wir starten nun ein Pilotprojekt, mit dessen erster Anwendung, der Grüne Welle Wien-App, bereits bis zu 15   % an Emissionen eingespart werden können“, so Ulli Sima, Stadträtin für Mobilität und Digitalisierung, die das Projekt Verkehrsmanagement 2.0 gemeinsam mit Georg Kapsch, CEO von Kapsch TrafficCom, vorgestellt hat. Die Handy-Software vernetzt in der Pilotphase 75 Ampelanlagen rund um die Ringstraße, Prinz-Eugen-Straße und den Landstraßer Gürtel sowie beiderseits des Donaukanals über eine Strecke von 17 km. Nutzer*innen der App wird auf dieser Teststrecke künftig auf dem Handy eine individuelle „grüne Welle“ für die Ampeln auf ihrer Route durch die Stadt angezeigt. Im Pilotgebiet können digital vernetzte Fahrrad- bzw. Autofahrer*innen ihre Geschwindigkeit in Echtzeit auf die Grünlichtphasen der Ampeln anpassen – natürlich unter strenger Berücksichtigung des Tempolimits!  „Wien wird zu einer der führenden Mobilitäts-Metropolen in Europa“ , sagt Georg Kapsch, CEO von Kapsch TrafficCom. „Mit der neuen Smartphone-App Grüne Welle Wien kommunizieren die Ampelanlagen in der City künftig intelligent mit den Verkehrsteilnehmer*innen. Um Staubildung zu vermeiden, werden in einem nächsten Schritt, der bis Mitte 2023 im Testgebiet umgesetzt werden soll, die Grünphasen an den Ampeln künftig je nach tatsächlichem Verkehrsaufkommen flexibel gesteuert. Stress und Umweltbelastungen lassen sich so drastisch verringern.“ CO 2 -, kraft- und spritsparend durch die Stadt Das Pilotprojekt Grüne Welle Wien ermöglicht es Radfahrer*innen und Autofahrer*innen, künftig mit weniger Kraftaufwand bzw. spritsparender und bequemer durch den Stadtverkehr zu kommen. Die App zeigt am Smartphone an, bei welcher Geschwindigkeit, im Rahmen des erlaubten Tempolimits, die kommende Ampel bei Grün erreicht wird bzw. wie viele Sekunden die kommende Ampel noch auf Rot stehen wird. Fahrradfahrer*innen hilft die App, den Kraftaufwand perfekt an die Grünphasen anzupassen und geschmeidig durch die Stadt zu kommen. Da die App mit der GPS-Funktion des Smartphones agiert, kann es beim Radfahren zu kleinen Ungenauigkeiten von maximal 10 Metern kommen. Die App unterstützt auch beim Autofahren: Steht die Ampel auf Rot, lässt man vorausschauend ausrollen, um beim Umspringen auf Grün unterbrechungsfrei weiterfahren zu können. Das bedeutet weniger Anfahrvorgänge und einen besseren Verkehrsfluss. Durch die Anzeige der verbleibenden Wartezeit bei einer roten Ampel kommt es zusätzlich zu schnelleren Reaktionszeiten beim Anfahren. Das wiederum hilft, Rückstaus zu vermeiden – im Fall von Autos spart das bis zu 15 Prozent CO 2 und andere Emissionen. Erfolgreich eingesetzt wird das System schon in Städten wie Salzburg, Hannover, Düsseldorf, Wuppertal und Kassel. Ist die Testphase auch in Wien erfolgreich, sollen in den nächsten Jahren die rund 600 Ampelanlagen an den Hauptverkehrsrouten mit der digitalen Verkehrssteuerung ausgestattet werden. Verkehrsmanagement 2.0 – weitere Lösungen folgen Das Pilotprojekt „Grüne Welle Wien“ ist erst der Beginn eines Großprojekts zur Digitalisierung des Wiener Straßenverkehrs. Unter dem Schlagwort „Verkehrsmanagement 2.0“ setzt die Stadt Wien eine ganze Reihe an Maßnahmen für eine zukunftsfitte Verkehrssteuerung um. Von vernetzten Ampeln, die Staus selbstständig auflösen und für eine herannahende Straßenbahn automatisch auf Grün schalten, über ein intelligentes Navi, das auf Verkehrssituationen reagiert, Staus und sensible Bereiche wie Schulen einfach komplett umfährt und für mehr Verkehrssicherheit auf Schulwegen sorgt. Perspektivisch wird angestrebt, dass Funktionen im Verkehrsmanagement 2.0 auch direkt in den Fahrzeugen verfügbar sind. So ist Wien auch auf die kommenden Innovations-Schübe wie etwa das autonome Fahren bestens vorbereitet. „ Was heute noch ein wenig nach Science-Fiction klingt, könnte in absehbarer Zeit ganz alltäglich sein, denn all das ermöglichen die vernetzten und intelligenten Verkehrssysteme, die wir nun in Wien testen“, so Sima abschließend.

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  • 20. Oktober 2021
    Melbourne erprobt das intelligenteste Verkehrsmanagement der Welt

    Kapsch TrafficCom Australien baut auf dem bestehenden „Mobility Hub“ im Rahmen des "Australian Integrated Multimodal EcoSystem" (AIMES) auf Der „Mobility Hub“ deckt über 100 km Straße, mehr als 70 Kreuzungen und mehrere Verkehrsarten ab Interview mit Professor Majid Sarvi, Universität von Melbourne Wien/Melbourne, 20. Okt. 2021 – Majid Sarvi, AIMES Direktor und Professor für Verkehrstechnik an der Universität Melbourne, spricht über das Australian Integrated Multimodal EcoSystem (AIMES), den weltweit intelligentesten "Mobility Hub" , der gemeinsam mit Kapsch TrafficCom entwickelt wurde und in der Innenstadt von Melbourne zum Einsatz kommt.

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  • 20. Oktober 2021
    COO André Laux verlässt den Vorstand

    Der Aufsichtsrat von Kapsch TrafficCom AG hat sich mit André Laux, Chief Operating Officer (COO) des Unternehmens, einvernehmlich auf eine vorzeitige Beendigung des bis 2024 laufenden Vorstandsmandats geeinigt. Georg Kapsch (CEO) übernimmt die Vertriebsagenden von Herrn Laux und ist somit für alle Vertriebsregionen verantwortlich. Andreas Hämmerle (CFO) verantwortet zusätzlich Supply Chain Management inklusive Produktion. Der Vorstand von Kapsch TrafficCom besteht ab sofort aus Georg Kapsch (CEO), Andreas Hämmerle  (CFO), und Alfredo Escribá (CTO).

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  • 6. Oktober 2021
    Emissionsreduktion und Stauvermeidung: Kapsch TrafficCom präsentiert auf dem ITS World Congress 2021 innovative Lösungen und Smart Urban Mobility

    Hamburg/Wien, 6 Okt. 2021 – Im Sinne der nachhaltigen Mobilität in Städten ist die Vermeidung von Staus ein zentrales Thema. Intelligentes Verkehrsmanagement bringt schnell wirksame Lösungen und positive Auswirkungen auf Umwelt und Lebensqualität. Vom 11. bis zum 15. Oktober stellen Experten von Kapsch am Messestand 5405 (Messe Hamburg) ihre Mobilitätslösungen für eine digitale Verkehrslenkung und intelligente Vernetzung von Fahrzeugen und Straßen vor. Die negativen ökonomischen und ökologischen Auswirkungen von überlasteten Straßennetzen sind unbestritten. So gehen ein Viertel aller Treibhausgasemissionen in Europa auf Verkehr zurück. Dass das auch für Unmut unter den Betroffenen sorgt, hat jüngst der Kapsch TrafficCom Index-2021 deutlich gemacht: 70 % der deutschen und 74 % der österreichischen Befragten halten die Emissionen des Straßenverkehrs nicht mehr für akzeptabel. Intelligentes Verkehrsmanagement ermöglicht es Verkehrsbehörden, Verkehrsbedingungen in Echtzeit zu erfassen und darauf zu reagieren. Während herkömmliche Lösungen zeitverzögert und ungenau sind, berücksichtigt eine proaktive Lösung die aktuellen Verkehrsbedingungen und kombiniert Maßnahmen wie dynamische Preisgestaltung, intelligente Fahrzeuglenkung und Signaloptimierung zur Steuerung der Nachfrage vom motorisierten Individualverkehr. „Verkehrsstaus und die damit verbundenen Emissionen verursachen eine Krise der öffentlichen Gesundheit und verursachen Produktivitätsverluste in Millionenhöhe. Deshalb treiben wir Innovation und Technologie in wichtigen Bereichen wie Vernetztes Fahren, Intelligente Straßen und Intelligente Mobilitätsbepreisung voran. All diese Elemente müssen zusammenwirken, wenn wir einen nachhaltigen Wandel erreichen wollen“, sagt Gerd Gröbminger, Vice President Sales CENECA bei Kapsch TrafficCom. Eine erste, rasch zu implementierende Komfortfunktion ist der Grüne-Welle-Assistent. Die Daten der Ampelschaltungen werden direkt für AutofahrerInnen mit Smartphone-App oder integriert im Fahrzeug-Navigationssystem aufbereitet, damit diese mit den Grünphasen der Ampeln Schritt halten und gleichmäßiger und energiesparender fahren können. Ein weiteres wichtiges Instrument zur Bekämpfung von Verkehrsstaus im Rahmen einer intelligenten Verkehrsmanagementstrategie ist die Optimierung der Signalisierung. Dabei wird die Ampelschaltungen so angepasst, dass sich der Verkehr an den Kreuzungen nicht staut. Diese Optimierung der Signalisierung kann Staus um bis zu 25 % reduzieren. Außerdem beinhaltet intelligentes Verkehrsmanagement auch den Datenaustausch mit Navigationsanbietern. Durch den Einsatz von Deep-Learning-Algorithmen ist es nicht nur möglich, das optimale Routing-Szenario für den Verkehr zu ermitteln, sondern auch den Verkehr entsprechend der lokalen Bedürfnisse auf allen verfügbaren Routen auszugleichen. Auf diese Weise können Navigationsanbieter Staus bekämpfen und die Fahrzeiten für die einzelnen FahrerInnen verkürzen. Genauere Einblicke in diese und weitere Technologien von Kapsch TrafficCom erhalten Sie am Messestand 5405 der Messe Hamburg sowie im Zuge einer Podiumsdiskussion am 13.10. im Raum 2 des Messegebäudes B4, wo Kapsch-Experte Balazs Barnucz über die Möglichkeiten von AI zur Verkehrsanalyse sprechen wird. Bei Interesse können Sie auf Wunsch gerne auch ein persönliches Gespräch vereinbaren. Bitte wenden Sie sich dazu an Elisabeth Güner (+43 664 628 1727, Elisabeth.Guener@kapsch.net ).

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  • 4. Oktober 2021
    Dan Toohey neuer Senior Vice President, Sales & Business Development von Kapsch TrafficCom North America

    Kapsch TrafficCom ist ein weltweit anerkannter Anbieter von Verkehrslösungen für eine nachhaltige Mobilität. Innovative Lösungen in den Anwendungsbereichen Maut, Mautdienstleistungen, Verkehrsmanagement und Nachfragemanagement tragen zu einer gesünderen Welt ohne Staus bei. Kapsch hat in mehr als 50 Ländern rund um den Globus erfolgreich Projekte umgesetzt. Mit One-Stop-Lösungen deckt das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette der Kunden ab, von Komponenten über Design bis zu der Implementierung und dem Betrieb von Systemen. Als Teil der Kapsch Group, mit Hauptsitz in Wien, verfügt Kapsch TrafficCom über Tochtergesellschaften und Niederlassungen in mehr als 25 Ländern und ist seit 2007 im Segment Prime Market der Wiener Börse (Symbol: KTCG) notiert. Im Geschäftsjahr 2020/21 erwirtschafteten rund 4.660 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von rund EUR 500 Mio.

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  • 21. September 2021
    Ruta Uno Mautstationen in Costa Rica werden mit Kapsch TrafficCom Technologie ausgestattet.

    Die Arbeiten an der Mauttrecke betreffen mehr als dreißig Städte in der Umgebung San Jose/Santiago, 21.   September 2021  – In einer Kooperation mit ETC Peajes Electrónicos S.A., einem ansässigen Partner in Costa Rica, wurde Kapsch TrafficCom kürzlich von der Fideicomiso Ruta Uno ausgewählt, die Mauterhebung mit TAG-Geräten für die Mautstationen in Río Segundo und Naranjo de Alajuela zu übernehmen. Derzeit gibt es zwei Mautstationen auf der Strecke, die Kapsch mit seiner SmartTOLL-Lösung ausstatten wird. Die Verbesserungen an den Mautstellen Río Segundo und Naranjo ergänzen die Arbeiten an der 55 km langen Mautstrecke, die mehr als 30 Städte in der Nähe betreffen werden. Die Strecke verbindet drei Provinzen in der zentralen Hochebene des Landes und führt am internationalen Flughafen vorbei. Zusammen mit Route 27 verbindet sie den Hafen von Caldera mit der Pazifikregion, die das ganze Jahr über sehr beliebt bei Touristen ist. Der Hauptplatz im Sektor Rio Segundo von Alajuela liegt nur wenige Kilometer vom internationalen Flughafen entfernt. Das Projekt sieht die Einrichtung von 7 Mautspuren vor, die eine elektronische oder manuelle Mauterhebung ermöglichen, davon 4 Spuren an der Mautstelle Rio Segundo und 3 Spuren in Naranjo. Die elektronische Mauterhebung wird zunächst für einen Zeitraum von 12 Monaten angeboten, der um weitere 12 Monate verlängert werden kann. „Angesichts des Erfolgs unserer Mautlösungen in vielen lateinamerikanischen Ländern freuen wir uns über die Möglichkeit, unsere Technologie nach Costa Rica zu bringen und Teil eines so wichtigen Projekts zu sein“, sagt Juan Zamakona, Vice President für Mexiko, Zentralamerika und die Karibik. Technologische Lösung für die TAG-Mauterhebung. Kapsch wird den laufenden Betrieb der Mautstationen durch seine technologische Lösung SmartToll für die manuelle Klassifizierung nach Fahrzeugtyp und die kontinuierliche Aufzeichnung aller Fahrten unterstützen. Die Lösung bringt eine Funktion zur Interoperabilität mit sich, die die Integration mit dem Quick Pass Vermittlungs- und elektronischen Mauterhebungssystem von ETC im „Stop-and-go“-Modus ermöglicht. Dadurch wird sichergestellt, dass Nutzer, die derzeit das elektronische Mautsystem an anderen Mautstellen nutzen, diesen Dienst auch an der Ruta Uno in Anspruch nehmen können, wodurch sich der Verkehrsfluss und die Nutzungsmöglichkeiten auf der Strecke verbessern.

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Kapsch TrafficCom Headquarters