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Kapsch TrafficCom unterzeichnet Vertrag über Mehrheitsveräußerung ihrer Anteile an deutschem Tochterunternehmen und erwartet dadurch signifikanten EBIT-Effekt.
Wien, 8. Juli 2026 – Der Vorstand der Kapsch TrafficCom AG (ISIN: AT000KAPSCH9, in Folge auch die „Gesellschaft“) gibt bekannt, dass die Gesellschaft einen Transaktionsvertrag über die Veräußerung der Mehrheit ihrer Anteile an tolltickets GmbH mit Sitz in Rosenheim, Deutschland, unterzeichnet hat und sich diese Transaktion aus jetziger Sicht auf das konsolidierte operative Ergebnis (EBIT) der Gesellschaft durch die damit verbundene Entkonsolidierung positiv auswirken (Einmaleffekt) wird, nach heutiger vorläufiger Einschätzung in einer Größenordnung von rund EUR 10 Mio.
Kapsch TrafficCom hat einen Transaktionsvertrag über die Veräußerung der Mehrheit ihrer Anteile an tolltickets GmbH mit Sitz in Rosenheim, Deutschland, unterzeichnet.
Die Transaktion steht unter aufschiebenden Bedingungen, u.a. der Einholung erforderlicher behördlicher Zustimmungen. Ein Closing wird daher nur dann stattfinden, wenn sämtliche aufschiebende Bedingungen eingetreten sind und wird aus heutiger Sicht bis zum Ende des Jahres erwartet.
Das vereinbarte Entgelt würde bei Closing fällig werden. Unter der Bedingung des Closings und des daraus aus jetziger Sicht erwarteten Zuflusses würde sich die Transaktion durch die damit verbundene Entkonsolidierung einmalig positiv auf das konsolidierte operative Ergebnis (EBIT) der Gesellschaft auswirken, nach heutiger vorläufiger Einschätzung in einer Größenordnung von rund EUR 10 Mio.
Über die Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.