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Kapsch
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Carolin Treichl

Executive Vice President Marketing & Communications
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich

+43 50 811 1710carolin.treichl@kapsch.net
Sandra Bijelic

Head of Corporate Communications
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich

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30. November 2022
Nachhaltige Mautbrücken aus Österreich: Holz sticht Metall

Neue Mautbrücke mit positiver CO 2 -Bilanz Erfüllt alle relevanten europäischen Normen und Standards Wien, 30.   November 2022   – Mit der „Green   Gantry“ stellt Kapsch TrafficCom…

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22. November 2022
Frankreich: Neues Mautsystem spart 30.000 Tonnen CO2 pro Jahr

Weniger Emissionen, weniger Stopps mit neuem Mautsystem von Kapsch TrafficCom Keine Warteschlangen mehr an Mautstellen Wien/Paris, 22.   November 2022   – Kapsch TrafficCom gewinnt Auftrag vom französischen Autobahnkonzessionär SAPN zur Lieferung eines barrierefreien Mautsystems. Täglich nutzen Millionen Menschen französische Autobahnen – lange, emissionsintensive Staus und Wartezeiten stehen auf der Tagesordnung. Das neue Mautsystem macht den Verkehr flüssiger (insbesondere an Wochenenden und an Tagen mit hohem Verkehrsaufkommen), reduziert Emissionen und erhöht die Attraktivität der Regionen Île-de-France und Normandie. Das Mautsystem wird auf 250 km der Autobahnen A13 und A14 installiert, einer stark befahrenen Autobahnstrecke in Frankreich zwischen der Hauptstadt Paris und der Stadt Caen in der Normandie. „Autofahrer müssen nicht mehr abbremsen oder an der Mautstelle warten, sondern können die Straße frei und ohne Mautunterbrechungen benützen, da die Zahlungen automatisch oder im Nachhinein durchgeführt werden können“ , erklärt Quentin Houet, Area Sales Manager bei Kapsch TrafficCom. „Mit dem System, zu dem Kapsch TrafficCom zentrale Bausteine liefert, werden 30.000 Tonnen CO 2 pro Jahr eingespart.“ Kapsch TrafficCom liefert ein komplettes Set an Autobahnbrücken sowie die Schnittstellen zu zentralen SAPN-Systemen. Dabei werden die bestehenden Mautstationen durch Autobahnbrücken ersetzt, die in der Lage sind, Fahrzeuge zu erkennen, zu identifizieren, zu klassifizieren und die entsprechende Mautgebühr automatisch zu berechnen. Der Vertrag beinhaltet außerdem auch optionale Wartungsleistungen. „Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt bei der Umstellung von herkömmlichen Mautstationen auf Free-Flow-Systeme, die eine nachhaltigere Mobilität und ein ungestörtes Fahrerlebnis für die Benutzer der Autobahnen A13 und A14 ermöglichen“ , so Quentin Houet abschließend. Die Lieferung soll sofort beginnen, während die ersten Teile des neuen Systems in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 in Betrieb genommen werden sollen. Der freie Verkehrsfluss soll im Laufe des Jahres 2024 starten – die neue Lösung wird mit also mit möglichst begrenzten Auswirkungen auf den laufenden Verkehr eingeführt.

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14. November 2022
Kapsch TrafficCom bringt Technologie „Made in Austria“ auf norwegische Straßen

Wien/Oslo, 14.   November 2022   – Pilotprojekt von Kapsch TrafficCom und Aventi Intelligent Communication ermöglicht eine völlig neue Art der Mauterhebung für Pkws. Das österreichische Mobilitätsunternehmen Kapsch TrafficCom hat in Norwegen gemeinsam mit seinem Partnerunternehmen Aventi Intelligent Communication in einem Pilotprojekt das Mautsystem der Zukunft getestet. Konkret geht es darum herauszufinden, wie eine Gebührenerhebung für Pkws basierend auf dem Emissionsstatus von Fahrzeugen, der zurückgelegten Strecke und dem Fahrzeugtyp möglich sein kann.  Das Projekt erfüllt alle relevanten Datenschutz-Richtlinien und sammelt ausschließlich die für die Abwicklung der Fahrt notwendigen Daten. „Insgesamt wurden mehr als zwei Millionen Kilometer an Fahrten analysiert, das sind umgerechnet ca. 50 Erdumrundungen. Das System war in der Lage, mit den schwierigen und sehr spezifischen Bedingungen des norwegischen Straßennetzes umzugehen, Routen abzugleichen und Tarife mit einer Genauigkeit von über 99 % zu berechnen“ , so Alfredo Escriba, Chief Technical Officer bei Kapsch TrafficCom. Faires, nutzerfreundliches System Das Projekt fließt ein in die von den norwegischen Behörden beauftragte „Konzeptauswahlstudie“ mit dem Ziel, neue Wege für die künftige Festlegung und Erhebung von Straßennutzungsgebühren zu finden. Hintergrund ist der rapide Rückgang der fahrzeugbezogenen Steuereinnahmen, insbesondere aufgrund des hohen Anteils an Elektrofahrzeugen in Norwegen. Ein Problem, vor dem in Zukunft immer mehr Staaten stehen werden. Nutzungsbasierte Gebührenerhebung kann einerseits den Steuerausfall von Staaten kompensieren und bietet andererseits ein faires und transparentes Gebührensystem für Straßennutzer. Während diese Art der Gebührenerhebung bei Lkws bereits etabliert ist, könnte das getestete System erstmals ein praktikables und nutzerfreundliches Instrument für Pkws bieten.   Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Kapsch TrafficCom Innovationen im Mautbereich vorantreibt, besuchen Sie Zukunft von Tolling .

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31. Oktober 2022
Kapsch feiert 130-jähriges Unternehmensjubiläum

Ein Unternehmen im Wandel der Zeiten Wien, 31.   Oktober 2022   – Ende Oktober feiert Kapsch sein 130-jähriges Unternehmensjubiläum. Das Technologieunternehmen, das mittlerweile in vierter Generation familiengeführt ist, kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Von Anfang an innovativ Die Geschichte des Unternehmens Kapsch nimmt ihren Anfang am 31. Oktober 1892 in der Schottenfeldgasse im siebten Wiener Gemeindebezirk, wo der Ururgroßvater des aktuellen Firmenvorstands Georg Kapsch, Johann Kapsch, eine Feinmechanikwerkstätte mit 18 Mitarbeitern eröffnet. Das Unternehmen setzt von Anfang an auf Innovation und Entwicklung – mit Erfolg. Die Entscheidung zum Telefon- und Telegrafenbau stellt sich als goldrichtig heraus, aus allen Teilen der Monarchie und auch aus anderen Ländern kommen Aufträge. „Das Unternehmen hatte damals die Weitsicht, einerseits Telefonie als aufkommende Technologie zu erkennen und sich in diesem schnell wachsenden Markt erfolgreich zu positionieren“ , erklärt Georg Kapsch, CEO von Kapsch TrafficCom. So wurde etwa ein erstes „mobiles“ Telefon entwickelt, das durch ein langes Kabel und einen Tragering ermöglichte, das Gerät während des Telefonats im Raum zu bewegen. „Andererseits wurde wenig später, in den 1920er Jahren, auf Radiotechnologie als zweites Standbein gesetzt. Schon damals konnte man also erkennen, dass das Unternehmen durch Innovation und Fortschritt geprägt war“ , so Georg Kapsch. Mit dem Einstieg ins Radiogeschäft gelingt einer der großen Coups der Firmengeschichte. Kapsch etabliert sich in den folgenden Jahren als einer der technisch führenden Anbieter auf dem Markt, und trotz der schwierigen Wirtschaftslage steigen Umsätze und Anzahl der Beschäftigten. Jahre des Aufschwungs  Zwischenzeitlich schwierige Jahre in den späten 60ern führen zu einer stärkeren Fokussierung auf Telekommunikation, Radio-, Fernseh- und Batterieproduktion werden Mitte der 80er Jahre eingestellt, stattdessen setzt man früh auf die Digitalisierung und die Entwicklung von Festnetz- und Kommunikationsnetzwerken. „Ich kann mich gut erinnern, wie damals Aufbruchstimmung im Unternehmen herrschte“ , berichtet Georg Kapsch. „Unter anderem wurde 1979 eine eigene Leiterplattenfertigung installiert. Heute ist die Produktion hoch automatisiert und liefert großteils Produkte für Maut- und Traffic Management-Anwendungen.“ Mit dem Eintritt von Georg Kapsch 1982 und seiner Berufung zum Vorstand 1992 schlägt das Unternehmen ein neues Kapitel auf – passend zum 100-jährigen Jubiläum. Mehrere internationale Großprojekte und die Gründung von Tochtergesellschaften in verschiedenen Ländern markieren den Schritt zum modernen, globalen und selbstbewussten Industrieunternehmen, das die drei-Milliarden-Schilling-Umsatzgrenze überschreitet. Die rasanten technologischen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche veranlassen Kapsch, voll auf die Geschäftsbereiche Öffentliche Netze, Private Netze und Verkehrsleitsysteme zu setzen, und auch die 90er Jahre bringen Rekordumsätze und gut gefüllte Auftragsbücher. Neues Jahrtausend, neue Herausforderungen Erst die IT-Krise der 2000er und der Abschluss der Digitalisierung des österreichischen Fernmeldenetzwerks stoppt den Höhenflug des Unternehmens für kurze Zeit und führt zur Neugruppierung in Kapsch TrafficCom, CarrierCom und BusinessCom unter dem Mutterkonzern Kapsch Group. Als Impulsgeber erweist sich der Auftrag über die LKW-Maut in Österreich, der im Juni 2002 kommt. Bis 2007 steigt Kapsch TrafficCom zum Weltmarktführer im Bereich Mautsysteme auf und errichtet auf der ganzen Welt Systeme, etwa in Australien, Nord- und Lateinamerika und einigen europäischen Ländern. In den Folgejahren positioniert sich Kapsch TrafficCom mit Erfolg als globaler Anbieter für Maut- und Verkehrsmanagement­systeme. 2015 wird das grenzübergreifende Verkehrsmanagementprojekt „CHARM“ gewonnen, ein von der englischen und niederländischen Straßenbehörde in Auftrag gegebenes Großprojekt. 2016 wird auf der iberischen Halbinsel die Transportation-Sparte von Schneider Electric übernommen, was zu einer gestärkten Position im Bereich Intelligent Transportation Systems führt. Transformation als Dauerzustand Zu Beginn der 2020er steht Kapsch TrafficCom allerdings erneut vor einer großen Aufgabe – den erfolgreichen Aktivitäten und Projekten auf allen Kontinenten stehen globale Krisen gegenüber. Die bis jetzt unabsehbaren Folgen der Covid 19-Pandemie, die Komponentenkrise und die geopolitische Situation prägen das gesellschaftliche und wirtschaftliche Umfeld des Unternehmens. CEO Georg Kapsch, der das Traditionsunternehmen in mittlerweile vierter Generation führt, abschließend: „Die vergangenen 13   Jahrzehnte waren von Erfolgen und Krisen, von riesigen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen geprägt, die sowohl das Unternehmen wie auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter maßgeblich beeinflusst haben. Durch diese turbulente Zeit hat das Unternehmen immer auf langfristiges und nachhaltiges Wachstum gesetzt. Das Jubiläum bringt für uns deshalb eine erneute Vergegenwärtigung der Werte, die uns seit 1892 begleiten – Innovation, Qualität, Zusammenhalt und nicht zuletzt das Bewusstsein, dass wir nicht nur für die aktuelle, sondern auch für kommende Generationen der Gesellschaft und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich sind.“

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16. September 2022
Kapsch TrafficCom und Microsec kooperieren, um die Sicherheit zu verbessern und Staus zu reduzieren

Ziel ist die Beschleunigung und Vereinfachung des Einsatzes von Vehicle-to-Everything (V2X) und des Betriebs eines sicheren Korridor-Managements Wien/Los Angeles, 16.   September 2022   – Kapsch TrafficCom (KTC) und Microsec   Ltd. geben ihre strategische Zusammenarbeit bekannt. Die Partnerschaft zielt auf die Bereitstellung branchenführender sicherer digitaler Dienste für den globalen Transportmarkt ab. Ziel ist es, die Sicherheit zu verbessern, Staus und die damit verbundenen Emissionen zu reduzieren und die Entwicklung von automatisierten Fahrzeugen zu unterstützen. Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf umfassende, modulare und sichere Lösungen für vernetzte Korridore zur Bereitstellung vertrauenswürdiger, zuverlässiger und authentifizierter digitaler Dienste. „ Connected Vehicle Services und der Markt für vernetzte Verkehrsmittel sind bereit für operationelle Programme, die sich wirklich auf die Sicherheit unserer Verkehrsteilnehmer auswirken “, erklärt Steve Sprouffske, VP Connected Vehicle Services bei Kapsch TrafficCom. „ Mit dieser Zusammenarbeit mit Microsec, einem Qualified Trust Service Provider (QTSP) mit fast 40   Jahren Erfahrung im Sicherheitsbereich, wollen wir ein neues Wachstum in großem Maßstab anregen, das das Versprechen von Connected Vehicles einlöst. “ „ Kapsch TrafficCom ist ein anerkannter Branchenführer und die Integration unserer kommerziell eingesetzten und hochmodernen V2X-PKI-Lösungen mit ihrer sehr gefragten vernetzten straßenseitigen Infrastruktur und ihren digitalen Diensten ist ein echter Vorteil für Straßenbetreiber, da sie die Beschaffung, Integration, Bereitstellung und den Betrieb vereinfacht “, sagt Márton Hegedüs, CEO von Microsec. „ Bei der V2X-Kommunikation geht es darum, die Sicherheit auf der Straße zu erhöhen und die Verkehrseffizienz zu verbessern, aber sie kann nicht ohne das Vertrauen funktionieren, das durch Sicherheitszertifikate gewährleistet wird .“ Details der Zusammenarbeit Durch die Integration des vielfältigen Portfolios an Verkehrs- und Connected-Vehicle-Services von Kapsch TrafficCom mit Microsec's auf IEEE 1609.2.1-Standards basierenden fortschrittlichen V2X-PKI-Sicherheitslösungen für das Verkehrswesen entsteht eine kommerziell einsetzbare Lösungsoption für Straßenbetreiber, um vernetzte Korridore sicher zu verwalten. Die Bereitstellung von Sicherheitsdiensten im Paket mit Connected Corridor-Lösungen für Autobahnen und städtische Umgebungen bietet Straßenbetreibern jeder Größe Vereinfachung, Anpassungsfähigkeit und Skalierbarkeit. Kapsch TrafficCom und Microsec haben bereits eine Integration auf Geräteebene für die KTC RIS-Familie von straßenseitigen Plattformen erreicht. Da Sicherheitslösungen nicht regional begrenzt sind, ist Kapsch TrafficCom-Microsec ein nicht-exklusives Unternehmen und wird gemeinsam integrierte Lösungen für Europa, Nordamerika und den APAC-Markt anbieten. Ziel ist es, die ETSI- und OmniAir-Zertifizierungen zu nutzen, um Cooperative ITS Credential Management System (CCMS) und Secure Credential Management System (SCMS) für ITS-G5- bzw. C-V2X-basierte Kommunikation anzubieten. Weitere Integrationen mit physischen und digitalen Produkten sind für die nahe Zukunft geplant und werden je nach Region eingeführt. Erfahren Sie mehr Treffen Sie das Team von Kapsch TrafficCom am Stand Nr. 1853 auf dem ITS World Congress, der vom 18. bis 22. September in Los Angeles, Kalifornien, stattfindet, wo Connected Vehicle Services, Demand Management und Orchestrated Connected Corridor ein neues Zeitalter digitaler Infrastruktur- und Transportdienstleistungen einläuten.

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15. September 2022
30 Jahre gemeinsame Geschichte – Kapsch TrafficCom und das Wiener Konzerthaus feiern!

Wiener Konzerthaus feiert Jubiläumsjahr mit Tag der offenen Tür am 18.   September Partnerschaft zur Stärkung von Kultur und Zivilgesellschaft besteht seit 1992 Wien, 15.   September 2022   – Die Kooperation des traditionsreichen Technologieunternehmens Kapsch TrafficCom und dem Wiener Konzerthaus jährt sich mittlerweile zum 30.   Mal. Seit 1992 unterstützt Kapsch das Wiener Konzerthaus als Generalpartner und fördert damit nicht nur die Kulturinstitution an sich, sondern auch die kulturelle Bildung der gesamten Gesellschaft. „ Die Verfügbarkeit kultureller Bildung ist für eine funktionierende Gesellschaft eine Grundbedingung. Durch unser Sponsoring unterstützen wir nicht nur das Wiener Konzerthaus, sondern wollen auch Bevölkerungsteilen, die sonst eher nicht ins Konzert gehen, ermöglichen, an dieser Art von Kultur teilzuhaben. Diese Zusammenarbeit ist mir ein besonderes Anliegen und ich bin hocherfreut über unser 30-jähriges Jubiläum“ , so Kapsch TrafficCom CEO Georg Kapsch anlässlich der Feierlichkeiten. „Mit Kapsch ist das Wiener Konzerthaus vor 30   Jahren eine außergewöhnliche Partnerschaft eingegangen   – ich kenne keine vergleichbare zwischen einem Industrieunternehmen und einer Kulturinstitution. Die gemeinsame Leidenschaft für Musik, für Exzellenz auf höchstem Niveau sowie eine große Aufgeschlossenheit gegenüber allem Neuen verbindet uns über eine lange Zeit und hat vieles in diesem Haus ermöglicht. Das Wiener Konzerthaus ist dankbar und stolz auf die Partnerschaft mit Kapsch TrafficCom", betont Matthias Naske, Intendant des Wiener Konzerthauses. Am Schnittpunkt zwischen Tradition und Moderne Die „Geschäftsinhalte“ der zwei Institutionen mögen zwar auseinander liegen, der Grundgedanke ist aber doch ähnlich – der beständige Fokus auf Erneuerung und Modernisierung bei gleichzeitiger Wahrung der Historie. Nicht umsonst können beide Häuser mittlerweile auf eine über 100-jährige Erfolgsgeschichte verweisen. Am 18. September wird diese Erfolgsgeschichte um ein neues Kapitel erweitert, wenn das Wiener Konzerthaus und Kapsch TrafficCom zum Tag der offenen Tür einladen. Mehr als 60 unterschiedliche Konzerte und Performances, Vorträge, Führungen und besondere Einblicke hinter die Kulissen laden zu einer Auseinandersetzung mit dem Haus und klassischer wie moderner Musik ein. Von Beethoven (Symphonie Nr. 9) bis zu Martin Grubinger (Xenakis – Persephassa) wird ein künstlerischer Spannungsbogen geschwungen, der Tradition und Moderne verbindet und Publikum jeden Alters anspricht.

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13. September 2022
Kapsch TrafficCom erhält volle Systemakzeptanz für Express Lanes Mautsystem auf beliebter kalifornischen Autobahn

Wichtige Autobahnen reduzieren Staus und verbessern die Erfahrung der Verkehrsteilnehmer mit dem hochmodernen Express Lanes Mautsystem Erfahren Sie mehr über das Projekt auf der IBTTA   2022 (Stand 413-415), 18.-20.   September in Austin,  T X Wien/Austin, 13. September 2022 – Die Interstate   15 und die State Route   91, Autobahnen, die durch eine der am stärksten verstopften Regionen der Welt verlaufen, erhalten ein hochmodernes, vollelektronisches Mautsystem (AET) für Express Lanes. Autofahrer aus dem Riverside County, die auf der vielbefahrenen I-15, die die US-kanadische Grenze mit Las Vegas und Südkalifornien verbindet, und auf der SR-91, die durch mehrere Regionen des Großraums Los Angeles führt, erleben durch die Nutzung des barrierefreien Express-Spur-Systems eine bessere Fahrt und weniger Staus. Die Riverside County Transportation Commission (RCTC) beauftragte Kapsch TrafficCom mit der Bereitstellung der End-to-End-Lösung. „Unsere Lösung hat der RCTC geholfen, Staus auf dem Korridor zu reduzieren und die Erfahrungen der Endnutzer durch konsistente und reaktionsschnelle Dienstleistungen zu verbessern. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist die Möglichkeit, Anreize für Mitfahrgelegenheiten zu schaffen, um den Verkehr weiter zu reduzieren und gleichzeitig Einnahmen zu erzielen, um die finanziellen Verpflichtungen des I-15   Express Lane Projekts zu erfüllen“ , kommentiert JB Kendrick, Präsident von Kapsch TrafficCom USA, Inc. End-to-End-Projektabnahme am 23. August erteilt Nach Abschluss einer Reihe von Projektmeilensteinen, einschließlich der Eröffnung der 15 Express Lanes und des Kundendienstzentrums im Jahr 2021, wurde die endgültige Projektabnahme erteilt. Diese bestätigt, dass Kapsch TrafficCom in der Lage war, alle Leistungs- und Vertragsanforderungen für das Projekt zu erfüllen und die fünfjährige Partnerschaft für den Betrieb und die Instandhaltung des RCTC Express Lanes Systems fortzusetzen. Die beiden gebührenpflichtigen Express Lanes umfassen acht Mautstellen auf den I-15 Express Lanes und vier auf den SR-91 Express Lanes in Riverside County. Kapsch TrafficCom lieferte auch 15 Wechselverkehrszeichen (am Straßenrand), 27 CCTV-Kameras für die Überwachung und 39 Mikrowellenfahrzeugdetektoren. Die Lösung umfasst das Back-Office-System für die 15 Express Lanes, dynamische Preisgestaltung, Bildüberprüfung, ein Kundenkontaktzentrum und die Durchsetzung von Einzugsermächtigungen. Kapsch stellt auch die Betriebs- und Wartungsfunktionen für die Express Lanes zur Verfügung und beschäftigt und betreibt das Verkehrsbetriebszentrum und das Kundenservicezentrum. Erfahren Sie mehr auf der IBTTA 2022 Kapsch TrafficCom freut sich darauf, auf der diesjährigen IBTTA-Veranstaltung (17. bis 20. September) in Austin, Texas, mehr über das Projekt zu teilen. Wenn Sie mehr über das Projekt und andere innovative Mautprojekte für Express Lanes oder Road User Charging und Demand Management, an denen Kapsch TrafficCom arbeitet, erfahren möchten, kommen Sie am Stand 413-415 vorbei oder besuchen Sie Zukunft von Tolling , um unsere revolutionären Ideen für die Zukunft der Maut zu sehen!

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12. September 2022
Präsentation des intelligentesten Verkehrsmanagementsystems der Welt auf 
dem ITS World Congress 2022

Kapsch Intelligent Corridor nutzt die neueste Technologie, um Staus zu reduzieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen Besuchen Sie den Stand   #1853 auf dem ITS   World Congress in LA vom 18. bis 22.   September und erfahren Sie mehr Wien/Los Angeles, 12.   September 2022   – Auf dem diesjährigen ITS World Congress in LA wird David   Bolt, VP   Sales und Solution Consulting für die Region APAC, über den aktuellen Stand des Kapsch   & AIMES Intelligent Corridor Projekts berichten und sechs definierte Anwendungsfälle erläutern, die sich auf das Staumanagement und die Verbesserung der Verkehrssicherheit konzentrieren. Das Projekt wurde von Kapsch TrafficCom im März dieses Jahres gemeinsam mit der Universität von Melbourne und dem viktorianischen Verkehrsministerium (DOTVic) ins Leben gerufen und wird von der Bundesregierung mit AUD 2 Mio. vom Australian Research Council (ARC) Linkage gefördert. „Unsere Idee ist es, neue und bestehende Technologien zu nutzen, um den Verkehrsteilnehmern wirksame ‚Veränderungshebel‘ an die Hand zu geben und so das Verkehrsnetz und die Umgebung für alle Verkehrsteilnehmer zu verbessern“ , sagt David Bolt im Vorfeld seines Auftritts auf dem ITS-Weltkongress. Der Intelligente Korridor erstreckt sich über einen 2,5 Kilometer langen Abschnitt der Nicholson Street zwischen Alexandra und Victoria Parades und nutzt Sensoren, Cloud-basierte KI, Algorithmen für maschinelles Lernen, Vorhersagemodelle und Echtzeitdatenerfassung, um das Verkehrsmanagement zu verbessern, Staus zu verringern, die Verkehrssicherheit für Autos, Fußgänger und Radfahrer zu erhöhen und die durch den stockenden Verkehr verursachten Emissionen zu reduzieren. Der Intelligente Korridor markiert eine wichtige neue Phase, die eine neue Überwachungsstufe mit Sensoren an jeder Kreuzung und eine Vielzahl von Initiativen vorsieht, die ein weltweit führendes Verkehrsmanagementsystem schaffen werden. „Die Herausforderung besteht darin, den Berg an Daten, der zur Verfügung steht, in verwertbare Informationen umzuwandeln. Unsere Aufgabe besteht darin, die richtigen Daten zu verknüpfen und uns auf verwertbare Ergebnisse zu konzentrieren, um die Betreiber zu befähigen und zu informieren. Basierend auf diesen Ergebnissen kann eine Reihe von Anwendungsfällen identifiziert werden, die sich aktiv auf die Verkehrsteilnehmer auswirken“ , so David weiter. Der Kapsch Intelligent Corridor ist Teil des AIMES-Netzwerks (Australian Integrated Multimodal EcoSystem). AIMES ist das weltweit erste und größte Ökosystem für die Erprobung neuer vernetzter Verkehrstechnologien in großem Maßstab in komplexen städtischen Umgebungen. Es umfasst ein über 100 Kilometer langes Straßennetz in Melbourne und wird vom viktorianischen Verkehrsministerium unterstützt. Wenn Sie mehr über den Intelligent Corridor, AIMES und darüber, wie Kapsch TrafficCom Mobilitätsdaten verwaltet und transformiert, erfahren möchten, besuchen Sie Davids Präsentation am 20. September um 15 Uhr in Halle 406A oder kommen Sie am Kapsch TrafficCom Stand #1853 vorbei.

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1. September 2022
Interview: Road User Charging ist vielversprechend, aber es bleiben Fragen offen, berichtet Gabriel Makki von Kapsch TrafficCom

Gabriel Makki, Mautexperte bei Kapsch TrafficCom, gibt Einblicke in Straßenbenutzungsgebühren (Road User Charging, RUC) und zeigt auf, welche Herausforderungen die Technologie noch zu meistern hat Wien, 1. September 2022 – Die Zahl der Fahrzeuge auf den Straßen wächst weiter, während die Kosten für die Erhaltung der Straßeninfrastruktur steigen. Gleichzeitig zwingen die neu gesteckten Umweltschutz- und Nachhaltigkeitsziele zu neuen Mobilitätskonzepten. Frage: Wie kann eine Maut in diesem schwierigen Umfeld noch etwas bewirken? Gabriel Makki: Traditionell wird eine Maut eingeführt, um Kosten für den Bau neuer Straßeninfrastrukturen zu decken und deren Instandhaltung zu finanzieren. Zudem ist die Maut ein  wirksames Instrument, den Verkehr zu steuern und festgelegte Ziele zu erreichen. Dazu zählt beispielsweise, den Durchsatz aufrecht zu erhalten und Staus oder sogar Emissionen zu verringern. Zu diesem Zweck wird das Verhalten der Verkehrsteilnehmer sowohl auf Autobahnen als auch in städtischen Gebieten beeinflusst. Eine Maut ist in dieser Hinsicht sehr effektiv, da es von der Zielsetzung her nur diejenigen betrifft, die die Infrastruktur tatsächlich nutzen. Frage: Wie sieht die Maut-Technologie der Zukunft aus? Gabriel Makki: Es ist schwierig, eine allgemeingültige Aussage zu treffen: Die Bedingungen sind von Land zu Land sehr unterschiedlich. Wie beobachten aber, dass sich derzeit zukunftsorientierten Kunden um die Einführung von Mautsystemen bemühen, die eine echte orts- und kilometerabhängige Gebührenerhebung unterstützen. Ihr Vorteil ist nicht nur eine größere Flexibilität bei der Gebührenerhebung auf der Grundlage der tatsächlich genutzten Straße und der zurückgelegten Kilometer, sondern auch ein geringerer Bedarf an straßenseitiger Infrastruktur. Das lohnt sich sowohl für langfristige Investitionen als auch für die Betriebsausgaben – bringt also CAPEX- und OPEX-Vorteile mit sich. Frage: Wie passt die Straßenbenutzungsgebühr zu all dem? Gabriel Makki: Die Einführung von Elektrofahrzeugen – so genannte EVs - verspricht eine größere Nachhaltigkeit im Verkehr. EVs stellen die Regierungen andererseits vor große Herausforderungen - vor allem im Hinblick auf die Finanzierung von Infrastrukturprojekten und die Instandhaltung bestehender Straßennetze. Das liegt daran, dass die E-Fahrzeuge die Einnahmen aus der Mineralölsteuer in wenigen Jahren drastisch reduzieren werden. Die Straßenbenutzungsgebühr ist für Regierungen eine neue Finanzierungsmethode, dieses wachsende Loch im Haushalt zu stopfen. Dabei werden die von den Autofahrern mit ihren Fahrzeugen zurückgelegten Strecken sowie die Art und der Emissionsstatus der Fahrzeuge berücksichtigt und entsprechende Gebühren erhoben. Die Road User Charge – kurz RUC – wird in der Praxis bereits getestet. Wir sind in diese spannenden Entwicklungen eng eingebunden und führen derzeit in Norwegen einen RUC-Proof of Concept durch. Das Projekt basiert auf der Grundlage der GNSS-Technologie, das steht für Global-Navigation-Satellite- System. Dieses Pilotprojekt bietet uns die Möglichkeit, Know-how mit unserer Technologie in diesem neuen Bereich einzusetzen. Wir freuen uns darauf, in naher Zukunft mehr über dieses RUC-PoC zu berichten. Frage: Gibt es Hindernisse bei der Einführung von entfernungsbasierten Mauttechnologien? Gabriel Makki: Wenn es darum geht RUC einzuführen, gibt es meist einige technische Herausforderungen zu überwinden und öffentliche Akzeptanz zu erzeugen – beispielsweise im Hinblick auf den Datenschutz und die Integrität der Nutzerdaten. Viele europäische Länder haben jedoch bereits eine entfernungsabhängige Gebührenerhebung für schwere Nutzfahrzeuge eingeführt. Zahlreiche technischen Bausteine sind damit bereits vorhanden, die für eine breitere Lösung für leichte Fahrzeuge benötigt werden. Wir sind in diesem Bereich beispielsweise mit unserem jüngsten Projekt zur entfernungsabhängigen Gebührenerhebung für Lkw in Bulgarien aktiv. Hier werden Standortdaten aus einer Vielzahl von Quellen verwendet, die in unserer fortschrittlichen Geo-Location-Platform verarbeitet werden, um Fahrzeuggebühren genau und zuverlässig zu berechnen und anzuwenden. Frage: Was wird Ihrer Meinung nach die nächste Entwicklung im Bereich der Mauterhebung sein – worüber sprechen wir in fünf Jahren? Gabriel Makki: Ich denke, dass die Mautbranche sehr komplex und vielfältig ist. Es ist aber klar, dass jede Mautlösung flexibel genug sein muss, um sich an neue Technologien anzupassen. Dazu zählen beispielsweise vernetzte Fahrzeugdaten, 5G oder Daten von mobilen Endgeräten der Nutzer. Es gibt viel Raum für Verbesserungen und die intelligente Nutzung von Daten in diesem Bereich. Ich bin gespannt, wie wir diesen Bereich innerhalb von Kapsch TrafficCom und in der Branche entwickeln. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Kapsch TrafficCom Innovationen im Mautbereich vorantreibt, besuchen Sie Zukunft von Tolling .

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29. August 2022
Kapsch TrafficCom vereinbart Verkauf von spanischem Geschäftsbereich öffentlicher Verkehr an Kontron

Wien, 29.   August 2022   – Der Geschäftsbereich öffentlicher Verkehr, gebündelt in der Konzerngesellschaft „Arce Mobility Solutions“, soll an das Technologieunternehmen Kontron verkauft werden. Die Transaktion erfolgt vorbehaltlich behördlicher Freigaben. Der vereinbarte Kaufpreis entspricht den Erwartungen des Managements. Der Bereich öffentlicher Verkehr zählt nicht zum strategischen Kerngeschäft von Kapsch TrafficCom, daher hat sich das Unternehmen entschieden, diesen Geschäftsbereich zu verkaufen. Kapsch TrafficCom erwarb im Jahr 2016 die Transportation-Sparte von Schneider Electric. Diese enthielt unter anderem auch Aktivitäten im Bereich öffentlicher Verkehr (insbesondere Fahrkartenautomaten und Zugangskontrollen) in Spanien. Im Geschäftsjahr 2021/22 erwirtschaftete dieser Geschäftsbereich einen Umsatz von rund EUR 11,2 Mio. und beschäftigte mehr als 115 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für Kontron stellt die Transaktion eine willkommene Gelegenheit dar, das bestehende Geschäft der Kontron Transportation Gruppe im Bereich öffentlicher Verkehr weiter auszubauen. „Arce Mobility Solutions“ wird eine komplementäre Erweiterung des Kontron-Produktportfolios, Ingenieurskapazitäten einbringen und darüber hinaus die Präsenz der Gruppe im iberischen Markt, der bereits im Bahnsegment abgedeckt wird, stärken.

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Kapsch TrafficCom Headquarters