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Ad-hoc-Meldungen

Kapsch TrafficCom erhält ein Großprojekt in den USA.

17:33 MEZ Kapsch TrafficCom ist Lieferant der Plenary Infrastructure Belle Chasse LLC. Dabei handelt es sich um ein Konsortium, das soeben vom Louisiana Department of Transport and Development mit dem Belle Chasse Bridge & Tunnel Replacement Public-Private Partnership beauftragt wurde. Kapsch TrafficCom wird an das Konsortium Mauttechnologie liefern sowie das Mautsystem betreiben und erhalten. Die Errichtung des Mautsystems wird voraussichtlich im Jahr 2023 beginnen. Nach erfolgter Errichtung wird Kapsch TrafficCom das System für 30 Jahre technisch und kommerziell betreiben. Das Projektvolumen für Kapsch TrafficCom über diese 30 Jahre wird voraussichtlich mehr als USD 100 Mio. betragen. Das Gesamtprojekt umfasst den Bau einer vierspurigen Brücke, welche die bestehende Verkehrsinfrastruktur (eine Brücke und einen Tunnel) ersetzen wird. Die neu errichtete Brücke wird mit moderner, vollelektronischer Mauttechnologie (die keine Mautstationen benötigt) ausgestattet sein. All dies erfolgt im Rahmen des ersten Public-Private-Partnership-Projekts (PPP-Projekts) in diesem US-Bundesstaat. Das beauftragte Konsortium wird seine Investitionen über Mauteinnahmen auf der Brücke refinanzieren. Das Projekt soll im Jänner 2020 beginnen und hat eine Gesamtlaufzeit von rund 34 Jahren: etwas über vier Jahre für die Errichtung der Brücke und 30 Jahre Betrieb und Wartung.

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Joint Venture von Kapsch TrafficCom und CTS EVENTIM beziffert Ansprüche gegen den Bund auf rund EUR 560 Mio.

München/Wien, 19. Dezember 2019, 15:32 MEZ  – Die autoTicket GmbH ist Betreibergesellschaft der durch den Bund geplanten Infrastrukturabgabe („Pkw-Maut“) in Deutschland. Sie ist ein 50/50 Joint Venture der Gesellschafter Kapsch TrafficCom AG und CTS EVENTIM AG & Co. KGaA. Nach der einseitigen Kündigung des Betreibervertrages zur Infrastrukturabgabe per 30. September 2019 durch das deutsche Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, haben die autoTicket GmbH und ihre beiden Gesellschafter heute entschieden, die vertraglich vereinbarten finanziellen Ansprüche gegenüber dem Bund auf insgesamt rund EUR 560 Mio. zu beziffern und in dieser Höhe in mehreren Schritten geltend zu machen. autoTicket GmbH und ihre Gesellschafter Kapsch TrafficCom AG und CTS EVENTIM AG & Co. KGaA sind überzeugt, dass autoTicket GmbH für den vorliegenden Fall der Vertragsbeendigung durch den Bund Anspruch auf den entgangenen Gewinn über die Vertragslaufzeit hat. Weiterhin sieht der Betreibervertrag die Kompensation der Beendigungskosten vor, zu denen auch Schadensersatzansprüche der beauftragten Unterauftragnehmer gehören. Zu den relevanten Unterauftragnehmern gehören – in unterschiedlichem Umfang – auch Kapsch TrafficCom AG und CTS EVENTIM AG & Co. KGaA sowie mit diesen verbundene Unternehmen. Der Betreibervertrag sieht ein effizientes Verfahren zur Streitbeilegung vor: Zunächst soll ein unabhängiger Stichtagsprüfer die Ermittlung des entgangenen Gewinns überprüfen. Zur Klärung der Ansprüche ist im Anschluss ein Verhandlungsverfahren mit dem Bund vorgesehen. Für den Fall des Scheiterns ist zur Erreichung einer endgültigen Entscheidung ein Schiedsverfahren vorgesehen.

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Kapsch TrafficCom ist Bestbieter für ein Großprojekt.

Kapsch TrafficCom wurde darüber informiert, Bestbieter für ein Mautprojekt in der Region EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) zu sein. Nach einer abschließenden Due Diligence, dem Ablauf der Einspruchsfrist und unter der Voraussetzung erfolgreicher Verhandlungen mit dem Kunden könnte der Zuschlag zum Projekt in den nächsten drei Wochen erfolgen. Das Gesamtprojektvolumen über die Laufzeit von sechs Jahren wird voraussichtlich mehr als EUR 400 Millionen betragen. Kapsch TrafficCom wird weitere Details verlautbaren, sobald der Vertrag gesichert ist.

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Kapsch TrafficCom erwartet ein schwaches EBIT für das erste Halbjahr 2019/20. Ausblick angepasst. Umsatz entwickelt sich nach Plan.

Wien, 14. Oktober 2019  – Kapsch TrafficCom gibt auf Grundlage vorläufiger Zahlen bekannt, dass das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) für das erste Halbjahr des Wirtschaftsjahres 2019/20 voraussichtlich rund EUR 8 Mio. betragen wird. Bereinigt um Einmaleffekte insbesondere im Zusammenhang mit der Beendigung der Mautprojekte in Deutschland hätte das EBIT rund EUR 14 Mio. betragen (Vergleichsperiode des Vorjahres: EUR 17,8 Mio.). Der Umsatz wird voraussichtlich rund EUR 358 Mio. erreichen und damit über dem Vergleichswert des Vorjahres (EUR 335,8 Mio.) liegen. Basierend auf den vorläufigen Halbjahresergebnissen passt Kapsch TrafficCom den Ausblick für das Wirtschaftsjahr 2019/20 an. Aus heutiger Sicht sollte ein EBIT (exklusive Einmaleffekte) von rund EUR 35 Mio. (Schwankungsbreite: +/- 10 %) zu erreichen sein. Bisher ging das Unternehmen davon aus, dass das EBIT des Wirtschaftsjahres 2019/20 (bereinigt um Einmaleffekte) den Vergleichswert des Vorjahres (EUR 57 Mio.) um mindestens 5 % übersteigen wird. Der Ausblick für den Jahresumsatz wird bestätigt: Der Wert des Vorjahres (EUR 737,8 Mio.) soll um mindestens 5 % übertroffen werden. Die finalen Ergebnisse für das erste Halbjahr 2019/20 werden am 20. November 2019 veröffentlicht.

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Vorläufige Ergebnisse des Q1 2019/20: Umsatzanstieg im Jahresvergleich, EBIT jedoch unter den Erwartungen. Ausblick für das Wirtschaftsjahr bestätigt.

Der von Kapsch TrafficCom bereits veröffentlichte Ausblick auf das Wirtschaftsjahr 2019/20 sieht einen ähnlichen Verlauf wie im vorangegangenen Jahr vor: Auf ein schwächeres erstes Halbjahr wird voraussichtlich ein starkes zweites Halbjahr folgen. Diese Saisonalität dürfte im Q1 2019/20 beim Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit (EBIT) stärker ausfallen als erwartet. Es wird voraussichtlich rund EUR 4,6 Mio. betragen (Vorjahr: EUR 7,1 Mio.). Ein weiterer negativer Effekt könnte aus der Konsolidierung der noch nicht final verfügbaren Ergebnisse des Deutschlandgeschäfts resultieren. Hingegen wird der Umsatz des ersten Quartals 2019/20 im Jahresvergleich deutlich ansteigen und rund EUR 186 Mio. erreichen (Vorjahr: EUR 158,2 Mio.). Das Unternehmen bestätigt den Ausblick für Wirtschaftsjahr 2019/20 (Anstieg von Umsatz und EBIT um jeweils mindestens 5 %). Die finalen Ergebnisse für das erste Quartal 2019/20 wird Kapsch TrafficCom am 20. August 2019 veröffentlicht.

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Stellungnahme von Kapsch TrafficCom zu den Kündigungsschreiben in Zusammenhang mit der deutschen Infrastrukturabgabe.

MTS Maut & Telematik Services GmbH, eine 100 prozentige Tochtergesellschaft von Kapsch TrafficCom AG, erhielt im Jahr 2018 den Zuschlag zur Planung, Entwicklung, Errichtung, Betrieb und Unterhaltung des automatischen ISA-Kontrolleinrichtungssystems (Automatische Kontrolle) zur Kontrolle der deutschen Infrastrukturabgabe („Pkw-Maut“). Zudem wurde ein gemeinsames Konsortium aus Kapsch TrafficCom AG und CTS EVENTIM AG & Co. KGaA mit der Erhebung der Pkw-Maut beauftragt. Kapsch TrafficCom wurde heute informiert, dass beide Verträge in Zusammenhang mit der Pkw-Maut vom Kunden mit Wirkung zum 30. September 2019 gekündigt wurden. Derzeit wird die Kündigung und deren Konsequenzen geprüft. Die Verträge enthalten Schutzbestimmungen, die Vermögensschäden für die Betreibergesellschaft und ihre Gesellschafter vorbeugen sollen. Dies gilt auch für den Fall, dass die Infrastrukturabgabe nicht eingeführt werden sollte.

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Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) für das Geschäftsjahr 2018/19 übertrifft voraussichtlich die Erwartungen.

Der von Kapsch TrafficCom zuletzt gegebene Ausblick für das Wirtschafsjahr 2018/19 sah ein EBIT auf Vorjahresniveau und einen Umsatzanstieg vor. Mittlerweile liegen ungeprüfte Ergebnisse vor. Basierend darauf erwartet das Management ein EBIT von rund EUR 57 Mio. (rund 14% % über dem Vorjahreswert von EUR 50,1 Mio.). Der Umsatz beträgt voraussichtlich rund EUR 738 Mio. (Vorjahr: EUR 693,3 Mio.). Kapsch TrafficCom wird die finalen Ergebnisse für das Wirtschaftsjahr 2018/19 am 18. Juni 2019 veröffentlichen.

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Konsortium aus Kapsch TrafficCom und CTS EVENTIM soll Zuschlag für Erhebung der deutschen Pkw-Maut erhalten.

Das deutsche Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur als zuständige Vergabestelle hat der Kapsch TrafficCom AG und der CTS EVENTIM AG & Co. KGaA mitgeteilt, dass ihr gemeinsames Konsortium mit der Erhebung der deutschen Infrastrukturabgabe („Pkw-Maut“) beauftragt werden soll. Kapsch TrafficCom und CTS EVENTIM hatten sich als Bietergemeinschaft an der EU-weiten Ausschreibung des Bundes für dieses Projekt beteiligt. Als Betreibergesellschaft ist ein Joint Venture vorgesehen, an dem beide Partner jeweils 50 Prozent der Anteile halten und das sie voraussichtlich at-equity bilanzieren werden. Der endgültige Zuschlag kann erst nach planmäßiger Vorabinformation der unterlegenen Bieter – frühestens am 30. Dezember 2018 – erteilt werden. Sofern jedoch einer der unterlegenen Bieter durch Inanspruchnahme vergaberechtlichen Rechtsschutzes ein Zuschlagsverbot auslöst, ist der Ausgang eines solchen Verfahrens abzuwarten. Der Vertrag des Bundes mit der Betreibergesellschaft beginnt mit der verbindlichen Zuschlagserteilung und läuft über mindestens zwölf Jahre ab Beginn der Erhebung der Infrastrukturabgabe. Der Auftraggeber hat die Möglichkeit, die Zusammenarbeit einmalig um drei Jahre oder dreimalig um jeweils ein Jahr (also auf insgesamt maximal 15 Jahre) zu verlängern. Über die gesamte Vertragsmindestlaufzeit beträgt das Auftragsvolumen für die Betreibergesellschaft in Summe knapp EUR 2 Mrd. (inklusive Umsatzsteuer).

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Kapsch TrafficCom soll mit der stationären Kontrolle der deutschen Pkw-Maut beauftragt werden.

Kapsch TrafficCom hat sich am Vergabeverfahren „Planung, Entwicklung, Errichtung, Betrieb und Unterhaltung des automatischen ISA-Kontrolleinrichtungssystems (Automatische Kontrolle)“ zur Kontrolle der deutschen Infrastrukturabgabe („Pkw-Maut“) beteiligt. Die zuständige Vergabestelle hat Kapsch TrafficCom über die Absicht benachrichtigt, den Vertrag mit MTS Maut & Telematik Services GmbH, einer 100 prozentigen Tochtergesellschaft von Kapsch TrafficCom AG, zu schließen. Der Zuschlag kann bei planmäßiger Vorabinformation der unterlegenen Bieter frühestens am 22. Oktober 2018 erteilt werden. Lösen diese durch Inanspruchnahme vergaberechtlichen Rechtsschutzes ein Zuschlagsverbot aus, muss darüber hinaus der Ausgang des vergaberechtlichen Rechtsschutzverfahrens abgewartet werden. Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit von zwölf Jahren ab Beginn der Erhebung der Infrastrukturabgabe. Die Bundesrepublik Deutschland kann den Vertrag einmalig um drei Jahre oder dreimalig um jeweils ein Jahr (also auf insgesamt maximal 15 Jahre) verlängern. Außerdem ist die Bundesrepublik Deutschland berechtigt, optionale Leistungen abzurufen. Je nach Abruf optionaler Leistungen ist ein Auftragsvolumen von (über die gesamte Laufzeit) unter EUR 100 Mio. bis zu EUR 120 Mio. möglich. Während das rechtliche Eigentum an den Anlagen zur Mautkontrolle mit Installation an die Bundesrepublik Deutschland übergeht, verbleibt das wirtschaftliche Eigentum während der Vertragslaufzeit bei Kapsch TrafficCom Group. Die Durchsetzung und Verfolgung bei Mautverstößen ist nicht vom Leistungsumfang erfasst und wird durch die zuständigen deutschen Behörden oder gesondert beauftragte Dritte wahrgenommen.

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Kapsch TrafficCom Headquarters