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Kapsch  
Presse & Mediacenter

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Carolin Treichl

Executive Vice President Marketing & Communications
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich

+43 50 811 1710carolin.treichl@kapsch.net
Ingrid Riegler

Head of Corporate Communications
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich

+43 50 811 1724ingrid.riegler@kapsch.net
18. Februar 2020
Kapsch TrafficCom – Ergebnisse für die ersten drei Quartale 2019/20.

Highlights. Umsatzanstieg im Jahresvergleich auf EUR 545,5 Mio. (+2 %). EBIT sank auf EUR 7,7 Mio. (Vorjahr: EUR 33,6 Mio.). Einmaleffekte in Höhe von EUR 10,6 Mio. belasten das EBIT. “Die Ergebnisse entsprechen weder meinen Erwartungen noch werden sie unseren Ansprüchen gerecht. Wir durchleben gerade einen gewissen Umbruch in eine neue Phase der Expansion. Das Geschäftsmodell wird erweitert, sodass wir bestehende aber auch neue Kundengruppen mit innovativen Lösungen ansprechen. Die dafür notwendigen Investitionen schlagen sich in unserer G&V unmittelbar nieder, weil wir wenig aktivieren. Wir werden zielstrebig und mit Konsequenz weiterarbeiten. Sobald wir in Nordamerika den notwendigen Personalstand aufgebaut und die frühere, gewohnt hohe Produktivität zurückgewonnen haben sowie in Afrika die aktuellen Herausforderungen hinter uns lassen können, werden wir wieder profitables Wachstum zeigen“, so Georg Kapsch, CEO von Kapsch TrafficCom. Wenn nicht anders angegeben, alle Werte in EUR Mio. Q1-Q3 2018/19 Q1-Q3 2019/20 +/- Umsatz 533,1  545,5 +2,3 % EBIT 33,6  7,7 -77,2 % EBIT-Marge 6,3 %  1,4 % -4,9 %p Periodenergebnis 21,9 0,2 -99,3 % Ergebnis je Aktie (EUR) 1,77 0,14 -91,9 % Wien, 18. Februar 2020  – Kapsch TrafficCom konnte in den ersten drei Quartalen 2019/20 den Umsatz auf EUR 545,5 Mio. (+2,3 %) erhöhen. Hervorzuheben ist das Wachstum in der Region Americas (Nord-, Mittel- und Südamerika) in Höhe von 23,2 %. Das Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit (EBIT) erreichte EUR 7,7 Mio. (-77,2 %), was einer EBIT-Marge von 1,4 % (Vorjahr: 6,3 %) entspricht. Einmaleffekte belasteten das EBIT im Ausmaß von EUR 10,6 Mio. Davon entfielen EUR 5,9 Mio. auf den Themenbereich deutsche Infrastrukturabgabe, EUR 2,3 Mio. auf die Beendigung des Betriebs des landesweiten Mautsystems in Tschechien und EUR 2,4 Mio. auf das Herunterfahren der Aktivitäten der US-Konzerngesellschaft Streetline (intelligente straßenseitige Parklösungen). Der Rückgang der Profitabilität hängt unter anderem mit dem Wachstum des Geschäfts in Nordamerika zusammen. Es gestaltete sich schwieriger als erwartet, in ausreichendem Maß neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu finden. Durch eine geänderte Rekrutierungsstrategie gelang es, in den ersten neun Monaten den Personalstand in den USA (exklusive Streetline) um rund 110 Personen auf in Summe 753 zu steigern. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass die zahlreichen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft erst durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen eingeschult werden müssen. Bevor die volle Leistungsfähigkeit des gewachsenen Teams ausgespielt werden kann, nimmt daher die Produktivität bei zugleich steigenden Kosten ab. Das muss teilweise durch Drittfirmen kompensiert werden. Es liegt folglich auf der Hand, dass die Profitabilität der Gruppe temporär leidet. Diese Situation wird das Unternehmen wohl bis weit ins Geschäftsjahr 2020/21 begleiten. Dann sollte der Personalstand ein stabiles Niveau erreichen und in einem „gesunden“ Ausmaß weiter wachsen. In Sambia ist Kapsch TrafficCom weiterhin mit regulatorischen Themen konfrontiert. Um das Risiko zu beschränken, wurden bereits vor einiger Zeit die Aktivitäten auf ein Minimum beschränkt. Im Bereich intelligenter straßenseitiger Parklösungen kann nach Wissen der Gesellschaft derzeit kein Unternehmen ein nachhaltiges und profitables Geschäftsmodell vorweisen. Das gilt auch für die Konzerngesellschaft Streetline. Daher hat das Management beschlossen, die Aktivitäten dieses Unternehmens zu beenden. Das Finanzergebnis in den ersten drei Quartalen betrug EUR -5,2 Mio. und lag um EUR 2,9 Mio. unter dem Vorjahreswert. Dieser enthielt einen positiven Einmaleffekt in Höhe von EUR 5,1 Mio. aus dem Verkauf der Beteiligung an ParkJockey. Der Steueraufwand betrug EUR 1,4 Mio. (Vorjahr: EUR 9,4 Mio.). Das Periodenergebnis betrug EUR 0,2 Mio. (Vorjahr: EUR 21,9 Mio.), was einem Ergebnis je Aktie von EUR 0,14 (Vorjahr: EUR 1,77) entspricht. Der Free Cashflow von EUR -19,8 Mio. war deutlich besser als in der Vergleichsperiode des Vorjahrs (EUR 27,7 Mio.). Die Nettoverschuldung stieg auf EUR 190,2 Mio. (31. März 2019: Nettoverschuldung von EUR 73,5 Mio.). Ohne die Neuanwendung des Rechnungslegungsstandards IFRS 16 läge sie bei EUR 125,2 Mio. Die Eigenkapitalquote war weiterhin zufriedenstellend bei 31,2 % (31. März 2019: 38,2 %). Der nun tatsächlich erfolgte Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU (Brexit) hat auf die Ergebnisse von Kapsch TrafficCom keinen nennenswerten Einfluss. Der dortiger Umsatz bewegt sich im einstelligen Millionenbereich. Segmentergebnisse. In den ersten drei Quartalen 2019/20 entfielen 77,0 % des Umsatzes auf das ETC-Segment und 23,0 % auf das IMS-Segment. Der Umsatz wurde zu 56,2 % in der Region Europa-Mittlerer Osten-Afrika (EMEA), zu 39,4 % in der Region Americas (Nord-, Mittel- und Südamerika) und zu 4,4 % die Region Asien-Pazifik (APAC) erwirtschaftet. ETC (Mautsegment). Wenn nicht anders angegeben, alle Werte in EUR Mio. Q1-Q3 2018/19 Q1-Q3 2019/20 +/- Umsatz 406,9  420,1 +3,2 % EBIT 40,3  7,6 -54,0 % EBIT-Marge 9,9 %  4,4 % -5, 5 %p Der ETC-Umsatz erreichte EUR 420,1 Mio. (+3,2 %). Treiber war das Wachstum in der Region Americas (+31,9 %). In der Region EMEA sank der Umsatz um 3,7 %. Zuwächse in den Bereichen Errichtung und Komponenten konnten Rückgänge im Bereich Betrieb nicht kompensieren. In der Region APAC ging der Umsatz von EUR 35,0 Mio. auf EUR 18,6 Mio. zurück. Das ETC-EBIT lag bei EUR 18,5 Mio. (-54,0 %). Die EBIT-Marge erreichte 4,4 % (Vorjahr: 9,9 %). IMS (Intelligente Mobilitätslösungen). Wenn nicht anders angegeben, alle Werte in EUR Mio. Q1-Q3 2018/19 Q1-Q3 2019/20 +/- Umsatz 126,1  125,3 -0,6 % EBIT -6,7  -10,9 -61,6 % EBIT-Marge -5,3 %  -8,7 % -3,3 %p In den ersten drei Quartalen 2019/20 erreichte der Segmentumsatz EUR 125,3 Mio. (-0,6 %). Während in der Region Americas der Umsatz um 3,1 % zulegte, sank er in der Region EMEA um 8,2 %. In der Region APAC konnte das Unternehmen die IMS-Umsätze von einem niedrigen Niveau ausgehend kräftig steigern. Das IMS-EBIT lag bei EUR -10,9 Mio. und somit unter dem Wert des Vorjahres (EUR -6,7 Mio.). Den Bericht über die Highlights der ersten drei Quartale 2019/20 sowie weitere Materialien zu den Ergebnissen finden Sie unter: www.kapsch.net/ktc/ir/downloadcenter .

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12. Februar 2020
Kapsch TrafficCom mit schwachem EBIT in der Periode Q1-Q3 2019/20. Kein Ausblick auf das EBIT des Geschäftsjahres.

15:10 MEZ Kapsch TrafficCom erwirtschaftete in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2019/20 ein Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) von EUR 7,7 Mio. Das stellt einen Rückgang zum Vergleichswert des Vorjahres um rund 77 % dar und inkludiert Einmaleffekte von EUR -10,6 Mio. Basierend auf der schwachen Ergebnisentwicklung widerruft die Gesellschaft ersatzlos den bestehenden Ausblick für das EBIT des Gesamtjahres (EUR 35 Mio. exklusive Einmaleffekte). Die Highlights des Zeitraums Q1–Q3 2019/20 werden plangemäß am 18. Februar 2020 veröffentlicht.

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7. Januar 2020
Weg frei für offene Mautsysteme mit 6C-Standard: US- Bundesgericht weist alle Neology-Klagen wegen Patentverletzung gegen Kapsch zurück.

Wien, 7. Jänner 2020  – Kapsch TrafficCom (Kapsch) begrüßt ein wichtiges Gerichtsurteil des United States District Court in Delaware: Die noch anhängigen Patentverletzungsklagen des Unternehmens Neology, Inc. (Neology) gegen Kapsch wurden nunmehr rechtskräftig abgewiesen. Die Klageabweisung ist als wichtiger Erfolg für die Branche der elektronischen Mautsysteme insgesamt zu werten. Damit ist bestätigt, dass Kapsch mit der Einfuhr, Vermarktung bzw. dem Verkauf von Produkten für elektronische Mautsysteme, die das ISO/IEC-18000-6C-Kommunikationsprotokoll (6C-Standard) nutzen, keine Patentansprüche von Neology verletzt. Schon zuvor wurde die Nichtigkeit dieser Patentansprüche vom Patent- und Markenamt der Vereinigten Staaten (United States Patent and Trademark Office, USPTO), der US-Behörde für Außenhandel (International Trade Commission, ITC) und dem Obersten Bundesgericht für Patentrechtsfragen (U.S. Court of Appeals for the Federal Circuit) festgestellt. Die Klageabweisung bestätigt das 6C-Protokoll effektiv als offenen, nicht-proprietären Standard, der für die gesamte Mautindustrie verfügbar ist. Kapsch befürwortet nachdrücklich offene Standards zur Vereinfachung der landesweiten Interoperabilität elektronischer Mautsysteme und hat seine TDM-Spezifikation (Time Division Multiplexing) bereits 2013 öffentlich zugänglich gemacht. Damit haben Entwickler bei ihrer Tätigkeit freien Zugriff auf die äußerst zuverlässige und ausführlich getestete TDM-Spezifikation. Derzeit wird das TDM-Protokoll von der E-ZPass® Group, dem größten interoperablen Netzwerk von Mautsystemen in den USA, verwendet. „Wir erkennen die Zurückweisung der Patentansprüche von Neology an und werden uns entsprechend unserem langjährigen Engagement auch künftig für offene Standards und fairen Wettbewerb im Bereich der elektronischen Mautsysteme einsetzen“, sagt Chris Murray, President Kapsch TrafficCom North America. „Diese Gerichtsentscheidung ebnet den Weg für eine landesweite Interoperabilität von elektronischen Mautsystemen in den USA: Organisationen und Einzelpersonen können nun mit verschiedenen Mauttechnologie-Spezifikationen arbeiten, diese vermarkten und umsetzen.“ Offene Standard-Kommunikationsprotokolle sind entscheidend für die Erreichung der Ziele des US-Gesetzes zur Finanzierung von Verkehrsinfrastrukturprojekten (U.S. Moving Ahead for Progress in the 21 st  Century Act, MAP-21), das seit 2012 in Kraft ist und nationale Vereinbarungen über Mauttechnologien und Geschäftspraktiken zur Förderung der Interoperabilität von Mautsystemen vorsieht. Kapsch TrafficCom ist ein Anbieter von Intelligenten Verkehrssystemen in den Bereichen Mauteinhebung, Verkehrsmanagement, Smart Urban Mobility, Verkehrssicherheit und vernetzte Fahrzeuge. Kapsch TrafficCom deckt mit durchgängigen Lösungen die gesamte Wertschöpfungskette ihrer Kunden aus einer Hand ab: von Komponenten über Design bis zur Errichtung und dem Betrieb von Systemen. Die Mobilitätslösungen von Kapsch TrafficCom helfen dabei, den Straßenverkehr in Städten und auf Autobahnen sicherer, zuverlässiger, effizienter und komfortabler zu machen sowie die Umweltbelastung zu reduzieren. Durch eine Vielzahl an erfolgreichen Projekten in mehr als 50 Ländern rund um den Globus hat sich Kapsch TrafficCom als anerkannter Anbieter intelligenter Verkehrssysteme etabliert. Als Teil der Kapsch Group verfügt Kapsch TrafficCom, mit Hauptsitz in Wien, über Tochtergesellschaften und Niederlassungen in mehr als 30 Ländern und ist seit 2007 im Prime Market der Wiener Börse (Symbol: KTCG) notiert. Die rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kapsch TrafficCom erwirtschafteten im Wirtschaftsjahr 2018/19 einen Umsatz von 738 Mio. EUR.

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20. Dezember 2019
Kapsch TrafficCom erhält ein Großprojekt in den USA.

17:33 MEZ Kapsch TrafficCom ist Lieferant der Plenary Infrastructure Belle Chasse LLC. Dabei handelt es sich um ein Konsortium, das soeben vom Louisiana Department of Transport and Development mit dem Belle Chasse Bridge & Tunnel Replacement Public-Private Partnership beauftragt wurde. Kapsch TrafficCom wird an das Konsortium Mauttechnologie liefern sowie das Mautsystem betreiben und erhalten. Die Errichtung des Mautsystems wird voraussichtlich im Jahr 2023 beginnen. Nach erfolgter Errichtung wird Kapsch TrafficCom das System für 30 Jahre technisch und kommerziell betreiben. Das Projektvolumen für Kapsch TrafficCom über diese 30 Jahre wird voraussichtlich mehr als USD 100 Mio. betragen. Das Gesamtprojekt umfasst den Bau einer vierspurigen Brücke, welche die bestehende Verkehrsinfrastruktur (eine Brücke und einen Tunnel) ersetzen wird. Die neu errichtete Brücke wird mit moderner, vollelektronischer Mauttechnologie (die keine Mautstationen benötigt) ausgestattet sein. All dies erfolgt im Rahmen des ersten Public-Private-Partnership-Projekts (PPP-Projekts) in diesem US-Bundesstaat. Das beauftragte Konsortium wird seine Investitionen über Mauteinnahmen auf der Brücke refinanzieren. Das Projekt soll im Jänner 2020 beginnen und hat eine Gesamtlaufzeit von rund 34 Jahren: etwas über vier Jahre für die Errichtung der Brücke und 30 Jahre Betrieb und Wartung.

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19. Dezember 2019
Intelligente Verkehrssteuerung in Castellón als weiterer Meilenstein eines erfolgreichen Jahres für Kapsch TrafficCom in Spanien.

Wien, 19. Dezember 2019  – Kapsch TrafficCom (Kapsch) realisiert in der Stadt Castellón ein intelligentes System im öffentlichen Verkehr, das die Mobilität vor Ort effizienter gestalten wird. Das Projekt beinhaltet unter anderem eine App, die Nutzer in Echtzeit über Fahrpläne, erlaubte Fahrten oder Verstöße informiert. Darüber hinaus werden die Sperrpfosten, die derzeit zur Regulierung des Fahrzeugverkehrs in den Fußgängerzonen der Altstadt dienen, durch ein System zur Kennzeichenerfassung ersetzt. Dadurch wird es möglich, Ein- und Ausfahrten von Fahrzeugen durch automatisches Auslesen von Daten ebenso zu erfassen wie Verweildauer oder unbefugte Fahrten. Das Projekt mit einem Budget von über fünf Millionen Euro wird über einen Zeitraum von fünf Jahren umgesetzt. Ortsfeste und mobile Messgeräte für die Tempokontrolle von Fahrzeugen sowie zur Messung der Verkehrsdichte und Auslastung von Fahrspuren an elf Zugangspunkten zur Stadt sind ebenfalls Teil des Projekts. Künftig werden auch Daten zum Aufkommen von Fahrrädern und Personen von Messgeräten analysiert und kontinuierlich an ein Rechenzentrum gesendet. Der Vertrag sieht überdies einen Instandhaltungsplan sowie technischen Support bei der Verkehrssteuerung, der Instandhaltung und dem Betrieb des Systems vor. Kapsch macht Städte zu Smart Cities. Die Innovationskraft von Kapsch kam 2019 bei zahlreichen Projekten auf dem spanischen Markt zum Tragen. Zu erwähnen sind beispielsweise das Management der Zufahrtskontrolle von Fahrzeugen in der Altstadt von Bilbao im Rahmen eines Joint Ventures mit Etra Norte sowie in der Stadt Avilés, aber auch Projekte ähnlicher Art in Pamplona, León, Palencia oder Málaga. Auch für die Stadtverwaltung von Madrid hat Kapsch ein Projekt zur Implementierung eines Systems für smarte Mobilität entwickelt, das mithilfe von Artificial Vision Cameras und Big-Data-Technologie präzise Daten in Echtzeit liefert. Dieses System trägt dazu bei, die Verkehrsplanung in Madrid zu verbessern, was dem Management der örtlichen Verkehrsnetze und -infrastrukturen insgesamt zugutekommt. Das Kapsch-System EcoTrafiX™ wurde bereits in Vitoria, Donostia, La Coruña, Valladolid und Huelva implementiert. Dieses Tool sammelt, aggregiert, archiviert und überwacht verschiedene Datenquellen, um den zuständigen Verkehrsleitzentralen eine Gesamtansicht dieser Daten bereitzustellen und so Analysen für das Echtzeit-Management zu ermöglichen. Auszeichnung „Ceuta Ciudad Segura“. Kapsch hat 2019 nicht nur etliche Meilensteine erreicht, sondern wurde auch für die Lösung „Ceuta Ciudad Segura“ mit dem ASIS International Award ausgezeichnet. Dieses SafeCity-System dient der integralen Datenverwaltung unter Verwendung eines ausgeklügelten Kamerasystems. Die in das System eingebundenen Tools bieten eine Vielzahl von Problemlösungen, wie etwa die genaue Kenntnis der Echtzeit-Verkehrslage durch Kennzeichenerfassung, die Früherkennung von Waldbränden mithilfe von Wärmebildkameras oder die Verbesserung der Bürgersicherheit durch Gesichtserkennungstechnologie. „Smart Urban Mobility ist einer der strategischen Schwerpunkte von Kapsch in Spanien. Das Unternehmen ist auch 2019 erfolgreich weitere Kooperationsvereinbarungen mit verschiedenen Behörden zur Realisierung intelligenter Verkehrssysteme eingegangen. So lassen sich die Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit der urbanen Mobilität steigern. Wir haben bereits mehrere wichtige Projekte umgesetzt“, sagt Javier Aguirre, President Kapsch TrafficCom für Spanien und Portugal. Kapsch TrafficCom ist ein Anbieter von Intelligenten Verkehrssystemen in den Bereichen Mauteinhebung, Verkehrsmanagement, Smart Urban Mobility, Verkehrssicherheit und vernetzte Fahrzeuge. Kapsch TrafficCom deckt mit durchgängigen Lösungen die gesamte Wertschöpfungskette ihrer Kunden aus einer Hand ab: von Komponenten über Design bis zur Errichtung und dem Betrieb von Systemen. Die Mobilitätslösungen von Kapsch TrafficCom helfen dabei, den Straßenverkehr in Städten und auf Autobahnen sicherer, zuverlässiger, effizienter und komfortabler zu machen sowie die Umweltbelastung zu reduzieren. Durch eine Vielzahl an erfolgreichen Projekten in mehr als 50 Ländern rund um den Globus hat sich Kapsch TrafficCom als anerkannter Anbieter intelligenter Verkehrssysteme etabliert. Als Teil der Kapsch Group verfügt Kapsch TrafficCom, mit Hauptsitz in Wien, über Tochtergesellschaften und Niederlassungen in mehr als 30 Ländern und ist seit 2007 im Prime Market der Wiener Börse (Symbol: KTCG) notiert. Die rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kapsch TrafficCom erwirtschafteten im Wirtschaftsjahr 2018/19 einen Umsatz von 738 Mio. EUR.

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19. Dezember 2019
Joint Venture von Kapsch TrafficCom und CTS EVENTIM beziffert Ansprüche gegen den Bund auf rund EUR 560 Mio.

München/Wien, 19. Dezember 2019, 15:32 MEZ  – Die autoTicket GmbH ist Betreibergesellschaft der durch den Bund geplanten Infrastrukturabgabe („Pkw-Maut“) in Deutschland. Sie ist ein 50/50 Joint Venture der Gesellschafter Kapsch TrafficCom AG und CTS EVENTIM AG & Co. KGaA. Nach der einseitigen Kündigung des Betreibervertrages zur Infrastrukturabgabe per 30. September 2019 durch das deutsche Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, haben die autoTicket GmbH und ihre beiden Gesellschafter heute entschieden, die vertraglich vereinbarten finanziellen Ansprüche gegenüber dem Bund auf insgesamt rund EUR 560 Mio. zu beziffern und in dieser Höhe in mehreren Schritten geltend zu machen. autoTicket GmbH und ihre Gesellschafter Kapsch TrafficCom AG und CTS EVENTIM AG & Co. KGaA sind überzeugt, dass autoTicket GmbH für den vorliegenden Fall der Vertragsbeendigung durch den Bund Anspruch auf den entgangenen Gewinn über die Vertragslaufzeit hat. Weiterhin sieht der Betreibervertrag die Kompensation der Beendigungskosten vor, zu denen auch Schadensersatzansprüche der beauftragten Unterauftragnehmer gehören. Zu den relevanten Unterauftragnehmern gehören – in unterschiedlichem Umfang – auch Kapsch TrafficCom AG und CTS EVENTIM AG & Co. KGaA sowie mit diesen verbundene Unternehmen. Der Betreibervertrag sieht ein effizientes Verfahren zur Streitbeilegung vor: Zunächst soll ein unabhängiger Stichtagsprüfer die Ermittlung des entgangenen Gewinns überprüfen. Zur Klärung der Ansprüche ist im Anschluss ein Verhandlungsverfahren mit dem Bund vorgesehen. Für den Fall des Scheiterns ist zur Erreichung einer endgültigen Entscheidung ein Schiedsverfahren vorgesehen.

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6. Dezember 2019
Kapsch TrafficCom präsentiert die neuesten Mobilitätslösungen auf der Gulf Traffic in Dubai.

Wien, 6. Dezember 2019  – Kapsch TrafficCom (Kapsch) wird auf der diesjährigen Gulf Traffic in Dubai die neuesten integrierten Mobilitätslösungen in realistischen Szenarien vorstellen. Kapsch verfügt über profundes Fachwissen und bietet ein breites Spektrum an Lösungen für Mobilitätsmanagementfunktionen auf Autobahnen und in Städten, Mautsysteme, V2X, MaaS sowie ein multimodales Backoffice an. Kapsch präsentiert neue Ära der urbanen Mobilität. „Wie Besucher unseres Stands auf der Gulf Traffic erfahren können, stellt das Zusammenspiel von Verkehrs- und Nachfragemanagementsystemen Städten und Autobahnen eine effiziente Kombination von Tools bereit“, erklärt Nathalie Leboucher, Senior Vice President WEMENA bei Kapsch TrafficCom. Kapsch vertritt auf der Gulf Traffic eine klare Botschaft: Innovative Lösungen alleine reichen nicht aus, um nachhaltige städtische Mobilität zu gewährleisten; was es zusätzlich braucht, ist Kooperation. Da Verkehrs- und Nachfragemanagementsysteme zusehends ineinandergreifen, sind engere und langfristigere Beziehungen ein wesentlicher Erfolgsfaktor für weitere signifikante Fortschritte im Bereich der Mobilität. Gulf Traffic als Bühne für Innovation. Die Gulf Traffic ist ein alljährlicher Fixtermin der innovativsten Vordenker, um sich in hochkarätigen Gesprächen zur Zukunft der Mobilität in Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika (EMENA-Region) auszutauschen. Dieses Jahr findet die Fachmesse und Konferenz vom 9. bis 11. Dezember im World Trade Centre in Dubai statt. Unter dem Motto „Technology For Smarter Cities“ (Technologie für intelligentere Städte) werden Experten von Kapsch ihre Vision der urbanen Mobilität der Zukunft darlegen und am Stand #H8.F30 Antworten auf drängende Fragen zu Mobilitätslösungen und multimodalem Verkehr geben: Tolling & Weigh-In-Motion (Mauteinhebung und Fahrzeuggewichtskontrolle): Nuno Gusmao, Solution Consultant EMENA Traffic Management (Verkehrsmanagement): Fahim Belrabi, Solution Consultant EMENA Urban Mobility Management (Urbanes Mobilitätsmanagement): Luna Roger, Senior Product Manager Solution Center Traffic Connected Vehicles (Vernetzte Fahrzeuge): Barbara Hollinger, Sales Enablement EMENA SC Traffic   Vertrieb in der Region: Mohammed Serroukh , VP Business Strategy Middle East Nathalie Leboucher , Senior Vice President Western Europe, Middle East & North Africa   Keynote bei der Konferenz „AI For Transportation“ („Künstliche Intelligenz im Verkehrswesen“): Mohammed Serroukh, VP Business Strategy Middle East: “Creating AI-powered virtual operators” („Entwicklung von KI-basierten virtuellen Betreibern“)      Montag, 9. Dezember, 15.10 Uhr      Weiterführende Informationen: www.gulftraffic.com/en/conference/ai-for-transportation.html Wir sind der Überzeugung, dass Technologie die Lösung für einen stärker integrierten und multimodalen Verkehr in intelligenten Städten ist. Besuchen Sie uns am Stand #H8.F30 auf der Gulf Traffic und erfahren Sie mehr. Kapsch TrafficCom ist ein Anbieter von Intelligenten Verkehrssystemen in den Bereichen Mauteinhebung, Verkehrsmanagement, Smart Urban Mobility, Verkehrssicherheit und vernetzte Fahrzeuge. Kapsch TrafficCom deckt mit durchgängigen Lösungen die gesamte Wertschöpfungskette ihrer Kunden aus einer Hand ab: von Komponenten über Design bis zur Errichtung und dem Betrieb von Systemen. Die Mobilitätslösungen von Kapsch TrafficCom helfen dabei, den Straßenverkehr in Städten und auf Autobahnen sicherer, zuverlässiger, effizienter und komfortabler zu machen sowie die Umweltbelastung zu reduzieren. Durch eine Vielzahl an erfolgreichen Projekten in mehr als 50 Ländern rund um den Globus hat sich Kapsch TrafficCom als anerkannter Anbieter intelligenter Verkehrssysteme etabliert. Als Teil der Kapsch Group verfügt Kapsch TrafficCom, mit Hauptsitz in Wien, über Tochtergesellschaften und Niederlassungen in mehr als 30 Ländern und ist seit 2007 im Prime Market der Wiener Börse (Symbol: KTCG) notiert. Die rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kapsch TrafficCom erwirtschafteten im Wirtschaftsjahr 2018/19 einen Umsatz von 738 Mio. EUR.

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20. November 2019
Ergebnisse für das erste Halbjahr 2019/20.

Highlights. Umsatz legt in beiden Segmenten weiter zu. Region Americas wächst sehr dynamisch. Wachstumsinvestitionen (Material- und Personalaufwand) belasten die Profitabilität. Beim EBIT sind Einmaleffekte im Zusammenhang mit der Kündigung der deutschen Infrastrukturabgabe und mit dem Mautprojekt in Tschechien zu berücksichtigen. “Wie schon in den letzten Geschäftsjahren müssen wir auch heuer von einem durchwachsenen ersten Halbjahr sprechen. Während die Umsatzentwicklung durchaus positiv war, enttäuschte die Profitabilität. Bei genauerem Hinsehen gibt es zwar gute Gründe für den Gewinnrückgang, sodass ich absolut nicht besorgt bin; zufrieden bin ich aber auch nicht“, so Georg Kapsch, CEO von Kapsch TrafficCom. Wenn nicht anders angegeben, alle Werte in EUR Mio. H1 2018/19 H1 2019/20 +/- Umsatz 335,8  359,2 +7,0 % EBIT 17,8  8,8 -50,6 % EBIT-Marge 5,3 %  2,4 % -2,9 %p Periodenergebnis 8,4 2,3 -72,1 % Ergebnis je Aktie (EUR) 0,70 0,18 -74,8 % Wien, 20. November 2019  – Die heute von Kapsch TrafficCom veröffentlichten finalen Ergebnisse für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2019/20 weichen nicht wesentlich von den am 14. Oktober 2019 bekannt gegebenen Erwartungen in Bezug auf Umsatz und Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit (EBIT) ab. Es gelang, das Konzernwachstum weiter voranzutreiben. Der Umsatz legte auf EUR 359,2 Mio. (+7,0 %) zu. Diese positive Entwicklung wurde von beiden Segmenten getragen. Es war die Region Americas (Nord-, Mittel- und Südamerika) die mit +27,5 % das Wachstum trieb. Der EMEA-Umsatz (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) blieb konstant (+0,1 %). In der kleinsten Vertriebsregion, APAC (Asien-Pazifik), ging der Umsatz um 29,6 % zurück. Einige Errichtungsprojekte liefen aus und bei der Abnahme von Komponenten durch Kunden gab es zeitliche Verschiebungen. Das EBIT lag bei EUR 8,8 Mio. (-50,6 %), was einer EBIT-Marge von 2,4 % (Vorjahr: 5,3 %) entspricht. Bei dieser Betrachtung müssen Einmaleffekte berücksichtigt werden: Im Zusammenhang mit der deutschen Infrastrukturabgabe: Aufgrund der frühzeitigen Kündigung musste das Unternehmen Vertragsanbahnungskosten in Höhe von EUR 4,2 Mio. abschreiben.   Im Zusammenhang mit dem Mautprojekt in Tschechien: Der Vertrag läuft im dritten Quartal des Geschäftsjahres aus. Da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht en bloc vom designierten Betreiber angestellt werden, hat das Unternehmen EUR 0,9 Mio. für Abfertigungen rückgestellt. Exklusive dieser Einmaleffekte hätte das EBIT des ersten Halbjahres EUR 13,9 Mio. betragen (Vorjahr: EUR 17,8 Mio.). Hauptgründe für die geringere Profitabilität sind Investitionen in weiteres Wachstum, nämlich in der Form von: Materialaufwand. Das Errichtungsgeschäft – insbesondere im ETC-Segment – entwickelte sich im ersten Halbjahr 2019/20 sehr positiv, verlangte aber einen vergleichsweise hohen Materialeinsatz (das heißt: gestiegene Materialkosten). Die neu errichteten Systeme müssen aber in weiterer Folge betrieben werden, was für Kapsch TrafficCom mittelfristig zusätzliches Umsatzpotenzial bietet.   Personalaufwand. Da das Geschäft in Nordamerika stark wächst, muss Kapsch TrafficCom kräftig rekrutieren, um das sich bietende Marktpotenzial bestmöglich nutzen zu können. Im ersten Halbjahr stieg der Mitarbeiterstand in den USA (exklusive der Smart Parking Tochter Streetline) um rund 70 Personen auf in Summe 714. Das Finanzergebnis im ersten Halbjahr betrug EUR -4,4 Mio. und war um EUR 1,4 Mio. besser als der Vorjahreswert. Der Steueraufwand betrug EUR 1,3 Mio. (Vorjahr: EUR 3,6 Mio.). Das Periodenergebnis lag bei EUR 2,3 Mio. (Vorjahr: EUR 8,4 Mio.), was einem Ergebnis je Aktie von EUR 0,18 (Vorjahr: EUR 0,70) entspricht. Der weitere Anstieg des Nettoumlaufvermögens im ersten Halbjahr 2019/20 ist ein wichtiger Indikator für die anhaltend hohe Dynamik im Bereich der Errichtungsprojekte – also grundsätzlich eine positive Entwicklung. Unter diesem Gesichtspunkt ist auch der Free Cashflow von EUR -17,8 Mio. (Vorjahr: EUR -19,9 Mio.) zu bewerten. Aufgrund des negativen Free Cashflows, der Dividendenausschüttung (EUR -19,5 Mio.) und vor allem der Erstanwendung des Rechnungslegungsstandards IFRS 16 (EUR -49,2 Mio.) stieg die Nettoverschuldung auf EUR 169,0 Mio. (31. März 2019: Nettoverschuldung von EUR 73,5 Mio.). Die Eigenkapitalquote war trotz allem zufriedenstellend bei 33,9 % (31. März 2019: 38,2 %). Segmentergebnisse. Im ersten Halbjahr 2019/20 entfielen 78,3 % des Umsatzes auf das ETC-Segment und 21,7 % auf das IMS-Segment. Der Umsatz wurde zu 57,5 % in der Region Europa-Mittlerer Osten-Afrika (EMEA), zu 38,2 % in der Region Americas (Nord-, Mittel- und Südamerika) und zu 4,3 % die Region Asien-Pazifik (APAC) erwirtschaftet. ETC (Mautsegment). Wenn nicht anders angegeben, alle Werte in EUR Mio. H1 2018/19 H1 2019/20 +/- Umsatz 262,1  281,2 +7,3 % EBIT 24,8  17,5 -29,5 % EBIT-Marge 9,5 %  6,2 % -3,2 %p Im ersten Halbjahr 2019/20 erreichte der ETC-Umsatz EUR 281,2 Mio. (+7,3 %). Besonders stark entwickelte sich das Errichtungsgeschäft in den Regionen Americas (+87,4 %) und EMEA (+43,3 %). Demgegenüber sanken die Umsätze aus dem Betrieb von Mautsystemen (‑9,1 %), vorwiegend aufgrund des geringeren Leistungsumfangs in Polen. Nach Auslaufen unseres (alten) Vertrags am 2. November 2018 unterstützt Kapsch TrafficCom ab dem 3. November 2018 den Betrieb des Mautsystems für weitere 27 Monate. Das ETC-EBIT lag bei EUR 17,5 Mio. (-29,5 %). Die EBIT-Marge erreichte 6,2 % (Vorjahr: 9,5 %). Im ersten Halbjahr 2019/20 verkaufte Kapsch TrafficCom 6,3 Millionen On-Board Units (Vorjahr: 6,8 Millionen). Die Stückzahlen sanken in den Regionen Americas – bei einem gleichzeitig höherwertigen Produktmix – und APAC. Dort gab es zeitliche Verschiebungen bei Bestellungen. IMS (Intelligente Mobilitätslösungen). Wenn nicht anders angegeben, alle Werte in EUR Mio. H1 2018/19 H1 2019/20 +/- Umsatz 73,7  78,1 +5,9 % EBIT -7,01  -8,7 -23,9 % EBIT-Marge -9,5 %  -11,1 % -1,6 %p Im ersten Halbjahr 2019/20 erreichte der Segmentumsatz EUR 78,1 Mio. (+5,9 %). Ausschlaggebend dafür waren höhere Betriebsumsätze in der Region Americas und Errichtungsumsätze, die in der Region APAC kräftig stiegen und somit einen Rückgang in der Region EMEA mehr als ausgleichen konnten. Das IMS-EBIT lag bei EUR -8,7 Mio. und somit unter dem Wert des Vorjahres (EUR -7,0 Mio.). Der wieder einmal anstehende Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU (Brexit) sollte keinen nennenswerten Einfluss auf die Ergebnisse von Kapsch TrafficCom haben. Der dortige Umsatz des Unternehmens bewegt sich im einstelligen Millionenbereich. Den Bericht über das erste Halbjahr 2019/20 sowie weitere Materialien zu den Ergebnissen finden Sie unter www.kapsch.net/ktc/ir/downloadcenter .

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15. November 2019
Kapsch TrafficCom ist Bestbieter für ein Großprojekt.

Kapsch TrafficCom wurde darüber informiert, Bestbieter für ein Mautprojekt in der Region EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) zu sein. Nach einer abschließenden Due Diligence, dem Ablauf der Einspruchsfrist und unter der Voraussetzung erfolgreicher Verhandlungen mit dem Kunden könnte der Zuschlag zum Projekt in den nächsten drei Wochen erfolgen. Das Gesamtprojektvolumen über die Laufzeit von sechs Jahren wird voraussichtlich mehr als EUR 400 Millionen betragen. Kapsch TrafficCom wird weitere Details verlautbaren, sobald der Vertrag gesichert ist.

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Kapsch TrafficCom Headquarters