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Kapsch
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Carolin Treichl

Executive Vice President Marketing & Communications
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich

+43 50 811 1710carolin.treichl@kapsch.net
Sandra Bijelic

Head of Corporate Communications
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Vienna, Austria

+43 50 811 1720sandra.bijelic@kapsch.net
18. November 2020
Kapsch TrafficCom – Ergebnisse für das erste Halbjahr 2020/21.

Headlines: Spezialeffekte belasten das EBIT - Anpassungen von Projektmargen und Drohverlustrückstellungen.

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2. November 2020
Kapsch TrafficCom verkaufte die Beteiligung an Fluidtime Data Services („Fluidtime“).

Kapsch TrafficCom verkaufte die 75,5 Prozentbeteiligung an Fluidtime (Österreich) an das Management dieser Gesellschaft.

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29. Oktober 2020
Kapsch TrafficCom Umfrage: 62 Prozent der Deutschen würden Auto stehen lassen.

Berlin. 29. Oktober 2020 – 62 Prozent der Bundesbürger sind bereit, das Autofahren zu bestimmten Zeiten einzuschränken, um die Luftqualität in den Städten zu verbessern. Eine überwältigende Mehrheit von 87 Prozent spricht sich dafür aus, durch den Verkehr verursachte Emissionen mit umweltfreundlichen Verkehrslösungen zu verringern. Das hat die bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Kapsch TrafficCom Index 2020“ vom März dieses Jahres ergeben. Was in der Theorie bei der Bevölkerung bereits Konsens war, läuft in der Praxis mit der Corona-Krise jetzt anders als erwartet: Die Fahrgastzahlen im öffentlichen Personennahverkehr sind eingebrochen, und der Umstieg auf E-Autos bleibt die Ausnahme. Einen Boom sehen wir dagegen mit dem sprunghaften Umstieg auf Fahrrad und E-Bike. Mobilitätsexperten raten, diesen Impuls für Veränderung zu nutzen, um mit handfesten Maßnahmen die Klimaschutzziele von Paris tatsächlich zu erreichen. „Die Straßenämter vieler Großstädte haben im Zuge der Pandemie schnell gehandelt und für Radfahrer und Fußgänger mehr Platz geschaffen“, sagt Michael Ganser, Vice President Solution Consulting bei Kapsch TrafficCom. „Um die Abstandsregeln sicherzustellen wurden Radfahrstreifen verbreitert oder sogar ganz neue Wege für Zweiräder ausgewiesen – ein echtes Erfolgsmodell. Für die Wintermonate ist es allerdings nur eine Frage der Zeit, dass der Autoverkehr auf den Straßen wieder zunimmt. Und aufgrund der aktuellen COVID-19-Situation werden viele Menschen öffentliche Verkehrsmittel auch weiterhin nach Möglichkeit meiden.“ Die Verantwortlichen sollten daher jetzt die Chance nutzen erneut die Weichen richtig zu stellen. Eine durchschlagende Wirkung zeigen in der Praxis digital vernetzte Systeme. Die Mobilität der Menschen lässt sich damit in allen Jahreszeiten auch mit ansteigendem Autoverkehr steuern, ohne die CO2-Emissionen wieder explodieren zu lassen. Smarte City Madrid zeigt, wie es geht. Wie das geht, hat Madrid bereits vorgemacht. Um die Stau- und Schadstoffbelastung grundlegend zu verringern, hat die spanische Hauptstadt ein intelligentes Mobilitätssystem von Kapsch implementiert. „Eine adaptive Lichtsignalsteuerung, die sich automatisch der aktuellen Verkehrssituation anpasst, ist ein wichtiger Baustein dieser Lösung“, erklärt Michael Ganser. Allein damit konnten das Stauaufkommen um etwa 20 und Emissionen um rund zehn Prozent reduziert werden. „Der Schlüssel für eine noch flüssigere und damit ökonomischere Verkehrsführung liegt in der Nutzung von anonymisierten Fahrzeugdaten, die mit dem Verkehrsleitnetz verbunden werden.“ Dazu hat Kapsch das bereits bestehende Netzwerk zur Erhebung von Verkehrsdaten in den Straßen Madrids um über 200 permanente Stationen erweitert. Echtzeit-Verkehrsdaten ermöglichen weiterführende Analysen und Verbesserungen. Auf Basis einer umfassenden Erhebung der Mobilitätsdaten von Fußgängern, Radfahrern, Motorradfahrern und Autofahrern erhalten die Madrider Behörden einen exakten Überblick über die aktuelle Verkehrssituation. „Diese Messungen werden mit Daten aus zusätzlichen Quellen wie beispielsweise den öffentlichen Verkehrsbetrieben oder der Polizei ergänzt und von unserer Softwareplattform EcoTrafiX™ integriert verarbeitet und analysiert,“ so Ganser. „Damit kann die Stadtverwaltung nicht nur unmittelbar auf Unfälle und Verkehrsüberlastungen reagieren. Diese Daten ermöglichen es der Stadt zudem, das Verkehrsmanagement und die gesamte urbane Mobilität unter Einbeziehung aller Verkehrsträger kontinuierlich zu optimieren. Wovon Menschen und Umwelt gleichermaßen profitieren.“  

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29. Oktober 2020
Kapsch TrafficCom Umfrage: 62 Prozent der Österreicher würden Auto stehen lassen.

Wien. 29. Oktober 2020 – 62 Prozent der Österreicher sind bereit, das Autofahren zu bestimmten Zeiten einzuschränken, um die Luftqualität in den Städten zu verbessern. Eine überwältigende Mehrheit von 86 Prozent spricht sich dafür aus, durch den Verkehr verursachte Emissionen mit umweltfreundlichen Verkehrslösungen zu verringern. Das hat die bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Kapsch TrafficCom Index 2020“ vom März dieses Jahres ergeben. Was in der Theorie bei der Bevölkerung bereits Konsens war, läuft in der Praxis mit der Corona-Krise jetzt anders als erwartet: Die Fahrgastzahlen im öffentlichen Personennahverkehr sind eingebrochen, und der Umstieg auf E-Autos bleibt die Ausnahme. Einen Boom sehen wir dagegen mit dem sprunghaften Umstieg auf Fahrrad und E-Bike. Mobilitätsexperten raten, diesen Impuls für Veränderung zu nutzen, um mit handfesten Maßnahmen die Klimaschutzziele von Paris tatsächlich zu erreichen. „In ganz Europa haben die Behörden vieler Großstädte im Zuge der Pandemie schnell gehandelt und für Radfahrer und Fußgänger mehr Platz geschaffen“, sagt Michael Ganser, Vice President Solution Consulting bei Kapsch TrafficCom. „Um die Abstandsregeln sicherzustellen wurden Radfahrstreifen verbreitert oder sogar ganz neue Wege für Zweiräder ausgewiesen – ein echtes Erfolgsmodell. Für die Wintermonate ist es allerdings nur eine Frage der Zeit, dass der Autoverkehr auf den Straßen wieder zunimmt. Und aufgrund der aktuellen COVID-19-Situation werden viele Menschen öffentliche Verkehrsmittel auch weiterhin nach Möglichkeit meiden.“ Die Verantwortlichen sollten daher jetzt die Chance nutzen erneut die Weichen richtig zu stellen. Eine durchschlagende Wirkung zeigen in der Praxis digital vernetzte Systeme. Die Mobilität der Menschen lässt sich damit in allen Jahreszeiten auch mit ansteigendem Autoverkehr steuern, ohne die CO2-Emissionen wieder explodieren zu lassen. Smarte City Madrid zeigt, wie es geht. Wie das geht, hat Madrid bereits vorgemacht. Um die Stau- und Schadstoffbelastung grundlegend zu verringern, hat die spanische Hauptstadt ein intelligentes Mobilitätssystem von Kapsch implementiert. „Eine adaptive Lichtsignalsteuerung, die sich automatisch der aktuellen Verkehrssituation anpasst, ist ein wichtiger Baustein dieser Lösung“, erklärt Michael Ganser. Allein damit konnten das Stauaufkommen um etwa 20 und Emissionen um rund zehn Prozent reduziert werden. „Der Schlüssel für eine noch flüssigere und damit ökonomischere Verkehrsführung liegt in der Nutzung von anonymisierten Fahrzeugdaten, die mit dem Verkehrsleitnetz verbunden werden.“ Dazu hat Kapsch das bereits bestehende Netzwerk zur Erhebung von Verkehrsdaten in den Straßen Madrids um über 200 permanente Stationen erweitert. Echtzeit-Verkehrsdaten ermöglichen weiterführende Analysen und Verbesserungen. Auf Basis einer umfassenden Erhebung der Mobilitätsdaten von Fußgängern, Radfahrern, Motorradfahrern und Autofahrern erhalten die Madrider Behörden einen exakten Überblick über die aktuelle Verkehrssituation. „Diese Messungen werden mit Daten aus zusätzlichen Quellen wie beispielsweise den öffentlichen Verkehrsbetrieben oder der Polizei ergänzt und von unserer Softwareplattform EcoTrafiX™ integriert verarbeitet und analysiert,“ so Ganser. „Damit kann die Stadtverwaltung nicht nur unmittelbar auf Unfälle und Verkehrsüberlastungen reagieren. Diese Daten ermöglichen es der Stadt zudem, das Verkehrsmanagement und die gesamte urbane Mobilität unter Einbeziehung aller Verkehrsträger kontinuierlich zu optimieren. Wovon Menschen und Umwelt gleichermaßen profitieren.“  

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15. Oktober 2020
Was österreichische Städte von der „15-Minuten-Metropole“ Paris lernen können.

89 Prozent der Österreicher wollen die Emissionen im Straßenverkehr dringend verringern.

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15. Oktober 2020
Was deutsche Städte von der „15-Minuten-Metropole“ Paris lernen können.

Berlin. 15. Oktober 2020 – 88 Prozent der Bundesbürger wollen die Emissionen im Straßenverkehr dringend verringern. 83 Prozent machen Lärm, Luftverschmutzung und weitere Belastungen für gesundheitliche Auswirkungen verantwortlich – so die Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage „Kapsch TrafficCom Index 2020“. Neue Verkehrskonzepte wie die „15-Minuten-Metropole“ in Paris weisen den Weg, um die Erfahrungen der Menschen mit sauberer Luft und weniger Verkehr in der Nach-Corona-Zeit fortzuschreiben. Die negativen Auswirkungen des Straßenverkehrs sind nach dem Lockdown der Corona-Krise sehr schnell auf die Agenda der Politik zurückgekehrt. In Deutschland wird aktuell über die Einführung einer City-Maut diskutiert, in anderen Ländern setzt man auf sogenannte ´Low Emission Zones´. Nichts weniger als eine städteplanerische Revolution verfolgt die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo mit ihrem Konzept der „15-Minuten-Stadt“: Die Pariserinnen und Pariser sollen innerhalb einer Viertelstunde zu Fuß oder mit dem Fahrrad alles vor ihrer Haustür erreichen können, was es zum Leben braucht: Lebensmittelgeschäfte, Gesundheitszentren, Schulen, Parks und Arbeitsplätze. Um das möglich zu machen, hatte die Bürgermeisterin in einem ersten Schritt zentrale Verkehrsachsen für Autos gesperrt und in Fahrrad-Schnellstraßen umgewandelt. Was wir von der „15-Minuten-Stadt“ lernen können. „Der Stadt Paris ist es gelungen, mit einem neuen Verkehrskonzept kurzfristig auf die Corona-Krise zu reagieren und der Bevölkerung das ´Social Distancing´ zu erleichtern“, sagt Gerd Gröbminger, Vice President Sales bei Kapsch TrafficCom. „Das Konzept der 15-Minuten-Stadt enthält viele richtige Eckpunkte – aber es ist ein sehr langfristiger Ansatz, dessen Umsetzung viel Zeit benötigt. Um die Emissionen des Straßenverkehrs auf dem jetzt erreichten Niveau zu halten und zukünftig darüber hinaus abzusenken, gibt es schon heute smarte Verkehrssysteme, die schnelle Erfolge ermöglichen und gleichzeitig die Basis für flexible langfristige Änderungen legen.“ Welche Chancen digitale Technologie bietet. Viele zukunftsorientierte Städte verfolgen das Ziel, die Straßen für Fahrräder und Fußgänger frei zu machen. „Wenn aber der Verkehr durch autofreie Zonen nur in andere Stadtbezirke verschoben wird, fehlt es an einer durchschlagenden Wirkung“, so Gröbminger. Aus diesem Grund empfiehlt der Experte, ein digital vernetztes Mobilitätsmanagement einzuführen. Dazu gehört beispielsweise eine verkehrsabhängige Steuerung von Ampeln. In Pilotstädten würden damit um bis zu 25 Prozent reduzierte Stauzeiten erreicht. Die weite Verbreitung von SIM-Karten und GPS machten es darüber hinaus möglich, von allen Verkehrsteilnehmern Echtzeit-Daten zu erhalten und damit die Mobilität intelligent zu steuern. „Für schnelle Erfolge sollte die Politik zusammen mit den Behörden eine Mobilitätsstrategie aufstellen, mit der die Chancen digital vernetzter Verkehrsteilnehmer nutzbar gemacht werden. Statt sich in Fahrverboten für Autos zu erschöpfen, gilt es, die Mobilität der Menschen umfassend zu managen und zu steuern. Smart-City-Lösungen sind heute schon verfügbar, um an die Erfahrungen der Menschen mit sauberer Luft und weniger Verkehr für die Nach-Corona-Zeit anzuknüpfen.“  

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7. Oktober 2020
Kapsch TrafficCom übernimmt tolltickets und baut seine Mautdienste in Europa regional aus

Kapsch TrafficCom hat die verbliebenen 35 % der Anteile an der tolltickets GmbH, dem deutschen Anbieter von Mautdiensten übernommen.

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17. September 2020
Arbeitnehmer: 62 Prozent fordern dauerhaftes Home-Office.

Die Mehrheit der Beschäftigten in Österreich wünscht sich vom Arbeitgeber, einen dauerhaften Home-Office-Einsatz zu erlauben bis es einen Impfstoff gibt.

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4. September 2020
80% der Arbeitnehmer zufrieden mit COVID-19-Krisenreaktion in ihren Unternehmen.

er von fünf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Österreich stellen der eigenen Firma ein gutes Zeugnis für die Reaktion auf die Corona-Krise aus.

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