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8. Juli 2020
Mein Weg zu Kapsch: mein Bewerbungsprozess!

Martijn van Adrichem , Trainee 2020, Kapsch TrafficCom AG Nach meinem Masterstudium war ich bereit für die nächste Herausforderung. Wo starte ich meine Karriere? Mit meinem wirtschaftlichen …

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30. Juni 2020
Vom ersten Tag an mittendrin statt nur dabei!

Simon Erhard , Trainee 2020, Kapsch TrafficCom AG Nachdem ich den mehrstufigen Bewerbungsprozess für das Kapsch Graduate Trainee Program erfolgreich durchlaufen und die Zusage erhalten hatte, stieg mit jeder Woche meine Vorfreude auf den tatsächlichen Start des Traineeprogramms. Ich war gespannt auf meine erste Station, das Kennenlernen neuer Kolleginnen und Kollegen und vor allem darauf, in die aufregenden, vielseitigen Themen der Kapsch-Welt einzutauchen. Die sehr engagierte Trainee-Community hat meinen Einstieg auf jeden Fall erleichtert und war vor allem während der ersten Tage und Wochen eine großartige Orientierungshilfe. Schon vor dem offiziellen Start hatte ich die Gelegenheit, auf einer „Trainee Welcome Party“ die (Ex-)Trainees in informellem Rahmen besser kennenzulernen. In den ersten Wochen wurden dann regelmäßige Einführungsmeetings abgehalten, in denen beispielsweise die Bedienung der Videokonferenzsysteme in den Meetingräumen erklärt oder mein Verständnis für die internen Organisationsstrukturen der verschiedenen Kapsch-Gesellschaften geschärft wurde. Das war natürlich extrem hilfreich, um mich sehr schnell im Unternehmen zurechtzufinden. Nicht nur in der Trainee-Community, sondern auch in meiner ersten Station – im Bereich Operations der Kapsch TrafficCom – wurde ich vom ersten Tag an voll integriert, direkt in spannende Projekte eingebunden und mit herausfordernden Aufgaben betraut. Unter anderem konnte ich zum Aufbau eines IT Service Management Modells für das im Vereinigten Königreich eingesetzte Advanced Traffic Management System beitragen, was z.B. auch das Setup eines neue KTC Büros in England umfasst hat. Wenn ich meine ersten Wochen bei Kapsch Revue passieren lasse, bin ich ehrlich begeistert über das, was ich in der kurzen Zeit schon alles sehen und an welchen Projekten ich schon mitarbeiten durfte. Genau dieses spannende und vielseitige Umfeld habe ich mir für meinen Berufseinstieg erhofft, als ich mich vor einigen Monaten für das Traineeprogramm beworben habe.

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15. Januar 2020
Erste Hilfe Kurs für Lehrlinge

In den regelmäßig stattfindenden, zweitägigen Erste Hilfe Kursen werden unsere Lehrlinge von Ärzten und Notfallsanitätern in den verschiedenen Methoden zur Ersten Hilfe geschult. Gerade für die technischen Lehrlinge, die in den Werkstätten arbeiten, darf hier die Unfallverhütung nicht fehlen. Auch die Auseinandersetzung mit den lebensrettenden Sofortmaßnahmen wie der Herz-Lungen-Wiederbelebung oder dem richtigen Umgang mit dem Defibrillator ist ein wichtiger Teil dieser zwei Tage. Des Weiteren werden in praktischen Übungen das richtige Versorgen kleinerer Wunden wie leichte Verbrennungen und größerer Verletzungen wie Knochenbrüche vorgezeigt und anschließend von den Lehrlingen selber geübt. Durch die professionelle Betreuung der Experten lernen unsere Lehrlinge so, im Ernstfall schnell und vor allem richtig reagieren zu können. Dies ist nicht nur für das Arbeiten in den Lehrwerkstätten wichtig, sondern natürlich auch in der Freizeit nützlich! Außerdem kann der Kurs selbstverständlich für den eventuell bevorstehenden Führerschein angerechnet werden.

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30. Dezember 2019
Do you speak English?

Als international ausgerichteter Konzern legt die Kapsch Group auch bei der Lehrlingsausbildung großen Wert auf die sprachlichen Kenntnisse der jungen Kolleginnen und Kollegen. Vor allem Englisch ist ein wichtiger Teil der über die Lehrlingsausbildung hinausgehenden Weiterbildung der Lehrlinge. In schriftlichen und mündlichen Einstufungstests werden die Lehrlinge vor dem Kurs in perfekt zusammenpassende Gruppen eingeteilt – abgestimmt auf Sprachlevel und Lehrberuf, um ihnen die Lerninhalte bestmöglich zu vermitteln. Die Kolleginnen und Kollegen lernen in Kleingruppen, flüssig über das Unternehmen und seine Produkte zu sprechen und Arbeitsabläufe und Abteilungen zu beschreiben. Ob im Büro oder im technischen Bereich – Wortschatz und Ausdrucksfähigkeit werden gestärkt, die Kolleginnen und Kollegen lernen, sich sicher auszudrücken und auch etwas komplexere Gesprächsinhalte zu verstehen. Argentinien, Polen, Schweden – Telefongespräche auf Englisch mit Kunden und Kollegen sind nach diesem intensiven Kurs keine Hexerei mehr! Ein E-Mail an den Kollegen in Neuseeland – kein Problem!

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6. August 2019
G’day aus Down Under!

Hale Ucan , Trainee 2017-2019, Kapsch TrafficCom Wer wissen will wie die Welt am anderen Ende aussieht, der wird kaum eine schönere Gelegenheit finden als eine Auslandsstation in Australien. In diesem Sinne war für mich klar, dass meine 3. Station im Kapsch Graduate Trainee Program in Melbourne sein sollte. Da meine ersten beiden Stationen einen sehr starken Fokus auf Administrations- und Organisationsentwicklung hatten, hegte ich auch den Wunsch im Bereich der Technologie Erfahrungen machen zu dürfen. Passenderweise ergab sich ab Jänner 2019 die Möglichkeit eines Engagements im Solution Consulting Team APAC, was beide Anforderungen erfüllte. Dem gesamten Australischen Team eilte schon der Ruf größtmöglicher Diversität voraus. Immerhin stammen die MitarbeiterInnen aus sagenhaften 28 Ländern ab. Meine Rolle im Team SCON beinhaltete sowohl die Unterstützung im Daily Business als auch die Verantwortung in zwei internen Projekten. Die bekannt freundlich Art der Australischen Kultur erleichterte den Einstieg in das neue Umfeld sehr, sodass meine Lernkurve in den 6 Monaten eine steile war. Der wöchentliche gemeinsame Ausklang Freitag Abends in der Küche mit dem gesamten Office ist ein schönes Beispiel dafür. Ein wenig stolz bin ich schon darauf, jeden Bundesstaat dieses Kontinents in diesem halben Jahr besucht zu haben. Von Ayers Rock über Perth und Sydney bis hin zum Great Barrier Reef habe ich wohl keinen Place-to-see ausgelassen. Ich durfte Bekanntschaft mit dem freundlichsten Tier der Welt, dem Quokka, machen. Ich lernte gelassene Koalas auf Magnetic Island und wilde Teufel in Tasmanien kennen. Melbourne gehört bekannterweise zu den sichersten Städten der Welt. Daran ändern weder die berüchtigten Spinnen noch die Schlangen etwas. In diesem Sinne, darf ich jedem der sich für diesen einzigartigen Kontinent interessiert, eine Kapsch Graduate Trainee Station in Australien empfehlen.

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6. August 2019
G’day aus Down Under!

Hale Ucan , Trainee 2017-2019, Kapsch TrafficCom Wer wissen will wie die Welt am anderen Ende aussieht, der wird kaum eine schönere Gelegenheit finden als eine Auslandsstation in Australien. In diesem Sinne war für mich klar, dass meine 3. Station im Kapsch Graduate Trainee Program in Melbourne sein sollte. Da meine ersten beiden Stationen einen sehr starken Fokus auf Administrations- und Organisationsentwicklung hatten, hegte ich auch den Wunsch im Bereich der Technologie Erfahrungen machen zu dürfen. Passenderweise ergab sich ab Jänner 2019 die Möglichkeit eines Engagements im Solution Consulting Team APAC, was beide Anforderungen erfüllte. Dem gesamten Australischen Team eilte schon der Ruf größtmöglicher Diversität voraus. Immerhin stammen die MitarbeiterInnen aus sagenhaften 28 Ländern ab. Meine Rolle im Team SCON beinhaltete sowohl die Unterstützung im Daily Business als auch die Verantwortung in zwei internen Projekten. Die bekannt freundlich Art der Australischen Kultur erleichterte den Einstieg in das neue Umfeld sehr, sodass meine Lernkurve in den 6 Monaten eine steile war. Der wöchentliche gemeinsame Ausklang Freitag Abends in der Küche mit dem gesamten Office ist ein schönes Beispiel dafür. Ein wenig stolz bin ich schon darauf, jeden Bundesstaat dieses Kontinents in diesem halben Jahr besucht zu haben. Von Ayers Rock über Perth und Sydney bis hin zum Great Barrier Reef habe ich wohl keinen Place-to-see ausgelassen. Ich durfte Bekanntschaft mit dem freundlichsten Tier der Welt, dem Quokka, machen. Ich lernte gelassene Koalas auf Magnetic Island und wilde Teufel in Tasmanien kennen. Melbourne gehört bekannterweise zu den sichersten Städten der Welt. Daran ändern weder die berüchtigten Spinnen noch die Schlangen etwas. In diesem Sinne, darf ich jedem der sich für diesen einzigartigen Kontinent interessiert, eine Kapsch Graduate Trainee Station in Australien empfehlen.

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21. Juni 2019
Kooperationsprojekt mit der FH Technikum Wien: Finger-and-Lip-Mouse

Die Zusammenarbeit mit Institutionen und Netzwerken stellt eine wichtige Komponente im Rahmen der Lehrlingsausbildung bei Kapsch dar. So haben beispielsweise Lehrlinge der Kapsch Components in Kooperation mit der FH Technikum Wien im Rahmen einer mehrmonatigen Projektarbeit ein Redesign der Finger-and-Lip-Mouse, kurz: FLipMouse, konzipiert und durchgeführt. Die FLipMouse ist ein von der FH Technikum Wien entwickeltes elektronisches Eingabegerät, mit dem bewegungseingeschränkte Menschen Computer bedienen können. Hierbei wird mit den Lippen oder den Fingern ein Steuerelement bewegt, welches am Computer Mausbewegungen und andere Aktionen auslöst. Um den Aufbau des Gerätes zu vereinfachen und die FLipMouse rascher einsetzen zu können, haben die Lehrlinge eine mit SMD (Surface Mounted Devices) Komponenten vorbestückte Leiterkarte sowie ein passendes Gehäuse, welches mit einem 3D-Drucker gefertigt wurde, konzipiert. Zusätzlich eröffnen sich mit einer eingebauten WLAN- und Bluetooth-Technologie völlig neue Möglichkeiten, um mit der Umwelt zu interagieren und elektronische Geräte direkt über die FlipMouse zu steuern. Bei einer Abschlussfeier des Projektes mit allen Beteiligten wurde die optimierte FlipMouse präsentiert und an die Frau eines ehemaligen Kapsch Mitarbeiters übergeben.

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13. Juni 2019
Roman Cisar und sein "Universal Component Tester Projekt"

In der Berufsschule im Zuge des 3. Lehrjahres wurde uns erstmals nicht nur ein projektorientierter Unterricht geboten, sondern wir bekamen die Möglichkeit, selbst ein Projekt fächerübergreifend zu leiten. Wir hatten die Auswahl zwischen einem Lauflicht und einem vielseitigen Bauteiltester. Als wir die Schaltungen erhielten, war ich völlig fasziniert, was dieser Bauteiltester alles testen sollte. Das weckte den Perfektionisten in mir, da ich aus einer tollen Schaltung ein ebenso tolles Produkt fertigen wollte. Im ersten Semester ging es mit der Planung und Ideensammlung los, und ich ahnte, dass mein Vorhaben sehr zeitintensiv werden wird. Zurück bei Kapsch Components berichtete ich von meinem tollen Projekt, das wir in der Schule begonnen hatten. Natürlich bat ich unser hervorragendes Team des Prototypenbaus um elektronische und mechanische Hilfe. Schnell merkte ich, dass meine Ideen zwar gut, aber teilweise nicht realisierbar waren, also ging es zurück ans Zeichenbrett. Dieses Mal aber nicht auf „eigene Faust“, sondern mit fachmännischer Unterstützung von der KCO-Prototyping-Abteilung und professioneller Software. Die Idee war, das von mir ursprünglich geplante Gehäuse aus gebogenem Aluminiumblech durch einen befrästen Aluminiumblock zu ersetzen. Dieses begrüßte ich natürlich sehr, da ich mir das Zeichnen mit der Software AutoCAD, das CNC-Programmieren und einige mechanische Erkenntnisse aneignen konnte. Nach der Gehäuseherstellung ging es dann an das Entwerfen der Elektronik, und da ich mir das Leben wieder einmal nicht zu leicht machen wollte, entwarf ich gleich 2 Platinen. Eine mit bedrahteten Bauteilen (wie von der Berufsschule gefordert) und eine weitere mit SMD-Bauteilen, um mein Können unter Beweis zu stellen. Das kam in der Berufsschule natürlich sehr gut an. Zurück in der Berufsschule nach der Praxis in der KCO ging es im zweiten Block dann an das Fertigen der Platine. Mit der fertigen Platine konnte dann die Endmontage beginnen, bei der ich noch die ein oder andere kleine Anpassung vornehmen musste. Als dann alles meinen Vorstellungen entsprach, konnte ich zur Präsentation ein tolles Endprodukt mit gut 75 Seiten Dokumentation vorlegen, was meine Lehrer natürlich beeindruckte. Das Universal Component Tester-Projekt: Der Universal Component Tester ist ein vielseitig verwendbares Messgerät zum Bauteiltesten. Er verfügt über ein großes 16x2 LCD-Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung, über das er die erkannten Bauteile ausgibt. Die Auswertung geschieht mittels eines programmierten Mikrocontrollers (ATMEGA 8), der natürlich die gesamte Messung vornimmt und die auszugebenden Daten an das Display liefert. Zur Messung können wahlweise 2 x 3 polige Adapterkabel am Tester angeschlossen werden, die je nach Belieben und Messungsart verwendet werden können. Einmal in einer Mini-Hook und einer Feinmessspitzen-Ausführung. In der Regel dauert die Messung ca. 2 Sekunden, bei größeren Kondensatoren ist bis zu eine Minute möglich. Automatische Erkennung von: NPN- und PNP-Transistoren Dioden Thyristoren Triacs Widerständen Kondensatoren

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30. April 2019
Kooperation mit ‚Maker Austria‘

Eine Kooperation mit ‚Maker Austria‘ ermöglicht es unseren Lehrlingen aus dem ersten Lehrjahr, das bisher Erlernte praktisch anzuwenden. In einem sogenannten Maker Space, einer offenen Werkstatt, ausgestattet mit modernen Werkzeugen und Maschinen, können sie verschiedene Techniken wie lasern, löten, fräsen, und vieles mehr ausprobieren. Über das Jahr verteilt gibt es verschiedene Projekte, wie beispielsweise ein Weihnachtsprojekt. Das Planen und Umsetzten dieser Projekte ist Teil der Lehrlingsausbildung. Dabei erhalten die Lehrlinge natürlich auch Unterstützung von den Ausbildnerinnen und Ausbildnern. Maker Austria ist ein Verein der allen Tüftlerinnen und Tüftlern die Möglichkeit bietet, Ideen und Projekte zu realisieren. Materialen (Holz, Ton, Textil) und Technik (Elektronik, Robotik, 3D-Druck, Laser-Cutten) können dabei beliebig miteinander kombiniert werden. Erfahrungen auszutauschen, Neues zu schaffen und dementsprechend aus dem gemeinsamen Tun zu lernen. Außerdem sind auch alle Altersgruppen vertreten. Somit haben die Lehrlinge die Möglichkeit, vom Wissen und Können der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu profitieren.  

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25. Februar 2019
Fahrerloses Transportsystem – Ein Projekt unserer Kapsch Lehrlinge

Drei Kapsch Lehrlinge haben im Zuge des Kapsch Components Lehrlingsprojektes ein fahrerloses Transportsystem entwickelt. Chonthicha Yarungsri, Alexander Weigl und Kiprijan Smiljanic (aktuell bereits Jungfachkraft) fertigten hierzu die Leiterplatte des Fahrzeuges nach eigener Schaltung an und druckten unter anderem im hauseigenen 3D-Drucker die Transportaufnahmen dafür. Das Fahrzeug kann einer geklebten Linie folgen und kleine Gegenstände transportieren. Sieh dir hier gleich das Video der innovativen Kapsch Components Lehrlinge an:  

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Kapsch TrafficCom Headquarters