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Presseaussendung

28.02.2019
Das Factory1 Team von Kapsch gemeinsam mit den teilnehmenden Start-ups
Das Factory1 Team von Kapsch gemeinsam mit den teilnehmenden Start-ups Bildrechte: © Martin Hörmandinger

Factory1 2K19: Kapsch Group startet zweite Runde seines Open-Innovation-Programms.

Fünf Start-ups aus den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Schweiz und Deutschland konnten die Fachjury überzeugen und sich damit die Teilnahme am viermonatigen Accelerator Programm sichern. Der österreichische Technologiekonzern stellt Know-how und Ressourcen zur Verfügung.

Wien, 28. Februar 2019 – Im Rahmen einer Abendveranstaltung am 27. Februar in Wien pitchten insgesamt 15 Start-ups aus Europa, dem Nahen Osten, Nordamerika und Südafrika ihre Konzepte vor der Kapsch Fachjury. Insgesamt hatten sich knapp 200 Start-ups aus der ganzen Welt für die Teilnahme an der diesjährigen Runde des Factory1 Accelerator Programms beworben.

53 Mentorinnen und Mentoren aus 14 Ländern und unterschiedlichen Companies der Kapsch Group werden das Programm begleiten. Die gemeinsam mit den Jungunternehmern erarbeiteten Lösungen sollen die Grundlage für längerfristige Kollaborationen mit nachhaltigem Einfluss auf die Mobilität der Zukunft sein. „Wir sind überzeugt, dass Innovation dort beginnt, wo bekannte Grenzen überschritten werden, wo Komfortzonen verlassen und bewährte Methoden neu definiert werden", erklärt Georg Kapsch, CEO der Kapsch Group. „Deshalb haben wir Kapsch Factory1 im Rahmen unserer Open-Innovation-Strategie initiiert – der gesamte Vorstand, unsere Führungskräfte sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen das Accelerator-Programm."

Das Accelerator-Programm im Überblick:

  • 4-monatige Entwicklung eines Business Case
  • Mentoring durch Kapsch-Experten
  • Eigenkapitalfreie Projektfinanzierung
  • Gemeinsame Weiterentwicklung der Prototypen zu Proof-of-Concept-Projekten
  • Acceleration Tage in Wien und den USA

„Wir suchen Start-ups, die unsere Leidenschaft für Technologie und unseren Willen zur Gestaltung der Zukunft der Mobilität teilen – und haben sie gefunden", ergänzt Marcus Handl, Head of Corporate Development & Innovation bei Kapsch. „Mit den erforderlichen Ressourcen und Technologien, dem Know-how unserer Mentoren und unserem internationalen Kundenstamm sind die ausgewählten Start-ups in der Lage, erfolgreiche Proof-of-Concept-Projekte aufzubauen.“

Die fünf Sieger und damit Teilnehmer des Factory1 Accelerator-Programms:

Aerostate, USA
Aerostate bietet Städten und Unternehmen Luftqualitätsanalysen und 4-tägige Wettervorhersagen nach Stadtteilen. Die Analysetools wandeln die Rohdaten der Prognose in realisierbare Ergebnisse für Apps oder IoT-Anwendungen um. Die Plattform soll Städten helfen, Entscheidungen zu treffen, die sich auf die Stadtökologie auswirken. Das Start-up hat seinen Ursprung in Moskau, Russland und wurde 2015 von Dmitri Solomentsev gegründet.

Bestmile, Schweiz
Das Schweizer Start-up Bestmile arbeitet an der Optimierung von öffentlichen und privaten Flotten bestehend aus autonomen Fahrzeugen und Fahrzeugen mit menschlichen Fahrern. Die Plattform hilft bei der Bereitstellung, Verwaltung und Optimierung von Flotten mit jedem Fahrzeugtyp für jede Art von Service. Zu den Kunden gehört PostAuto, das größte Schweizer Busunternehmen.

Derq, Vereinigte Arabische Emirate
Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und vernetzter Fahrzeugtechnik kann Derq Autounfälle antizipieren und verhindern. Das Start-up hat seinen Sitz in Dubai und war ursprünglich ein Spin-off des MIT. Im Jahr 2017 ging Derq durch den berühmten Techstars-Accelerator.

Exeon Analytics, Schweiz
Exeon Analytics verwendet maschinelles Lernen, um Aktivitäten in einem Unternehmensnetzwerk zu analysieren und Malware-Infektionen und Datenschutzverletzungen zu identifizieren und zu untersuchen, die sich im regulären Netzwerkverkehr verstecken. Das soll den Kunden ermöglichen, die sogenannte Nadel im Heuhaufen zu finden und die gesammelten Logdaten in umsetzbare Sicherheitsinformationen umzuwandeln.

Objectbox, Deutschland
Objectbox hat eine Datenbank entwickelt, die speziell für kleine IoT- und mobile Geräte optimiert ist. Die Datenbank benötigt weniger als 1 MB Speicherplatz und ist laut Objectbox um ein Vielfaches schneller als Konkurrenzprodukte.


Kapsch Group: Das 1892 gegründete Familienunternehmen mit Sitz in Wien ist heute ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit über 7.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Kapsch Group vereint die vier Schlüsselgesellschaften Kapsch BusinessCom, Kapsch CarrierCom, Kapsch PublicTransportCom und Kapsch TrafficCom und richtet ihren Fokus auf die Kommunikations- und Mobilitätsbedürfnisse der Menschen. Mit innovativen Produkten und Lösungen leistet Kapsch einen wesentlichen Beitrag zur digitalen Transformation und zu einer nachhaltigen Gestaltung der Zukunft des öffentlichen und privaten Verkehrs.
Kapsch verfolgt das Ziel der globalen Qualitäts- und Innovationsführerschaft und investiert jährlich rund zehn Prozent des Gesamtumsatzes in Forschung und Entwicklung. In den F&E-Zentren der strategischen Geschäftsfelder wird konsequent daran gearbeitet, neue Technologien zum Vorteil der Kunden und Anwender zur Marktreife zu bringen. Langjährige Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen und strategische Akquisitionen liefern zusätzliches Know-how.

 

Pressekontakt:

Alf Netek
Chief Marketing Officer & Press Officer
Kapsch Aktiengesellschaft
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich
T +43 50811 1700
alf.netek@kapsch.net