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Anruf genügt

Im Unterschied zu vielen anderen Unternehmen gelingt es Kapsch nach 1918, an die Erfolge vor dem Krieg anzuknüpfen. Kapsch beliefert weiterhin Kunden in Prag, Triest und Zagreb – und kann seine Beziehung zur Post- und Telegraphenverwaltung vertiefen. Vor allem der Ausbau des Telefonnetzes und die Errichtung halbautomatischer Zentralen verhelfen Kapsch zu guten Erträgen.

 
Salzburg Telegraph Office

um 1920, Fotografie

Das Telegrafenamt besitzt einen Telefon-Zentralumschalter mit Glühlampensignalisierung, einen Telegrafenapparat und diverse Telefoneinrichtungen. Glühlampen zeigen die aktive Gesprächsverbindung an und ersetzen somit die Fallklappen.

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Small Telephone System

um 1920

Bei dieser Anlage wird durch das Fallen von Klappen die jeweilige Gesprächsverbindung angezeigt. Die „Klappe“ (Durchwahl) zählt noch bis heute zum österreichischen Sprachgebrauch. Diese Anlage für 30 Leitungen könnte in einem Hotel eingesetzt worden sein.


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Board of Directors with Part of the Staff

um 1930, Fotografie

Auf der Fotografie in der ersten Reihe sind die vier Söhne von Johann Kapsch zu sehen: Karl, Johann, Josef und Wilhelm Kapsch (von links nach rechts). Karl gilt als der Stratege und Lenker des Unternehmens, Johann zeichnet für den Betrieb und Josef für den Vertrieb verantwortlich, Wilhelm ist Vorsitzender des Aufsichtsrates.

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Telephone with Retrofitted Dial

1926

Telefonapparate sind kostspielig, weshalb viele umgebaut werden, ehe ein neuer angeschafft wird. Dieser Apparat wurde mit einer Wahlscheibe nachgerüstet. 1927 führt die Post- und Telegrafenverwaltung erstmals sechsstellige Zifferngruppen ein, das sogenannte Millionensystem.


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Tabletop Telephone, ‘Carrying Ring Type’

1932

Dieser Apparat ist äußerst praktisch: In der Mitte befindet sich ein Ring, mit dem sich der Apparat mit einem Finger heben lässt. Soweit die Kabellänge reicht, ist es möglich, den Apparat zu tragen und gleichzeitig damit zu telefonieren.

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Electric Clock Model A

1932

Elektronische Uhren waren zur Erzeugungszeit möglicherweise zu modern für das Publikum. Nach wenigen Jahren wird die Produktion wieder eingestellt. Die Elektro-Uhren können sowohl mit Gleich- als auch mit Wechselstrom betrieben werden, bei Stromausfall gibt es eine Gangreserve von ca. 6 Stunden. Modell „B“ ist als Weckuhr lieferbar, Modell „C“ mit Radioschalter und Weckeinrichtung.


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Electric Clock Brochure

um 1932

 


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Field Telegraph System ‘M 36‘

1936

Dieser kombinierte Relief- u. Farbschreiber besitzt einen integrierten Milliampere-Meter. Das Gehäuse ist gleichzeitig die Transportkiste. Im militärischen Bereich wird die Telegrafie noch bis in die Zeit des Zweiten Weltkrieges verwendet. 12 Stück dieser Geräte sind zu dieser Zeit beim österreichischen Bundesheer im Einsatz.

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Field Telephone ‘M 35‘

1938

1932 erhält Kapsch den Auftrag zur Entwicklung eines neuen Feldfernsprechers. Dieser soll zum „Einheitsfeldfernsprecher“ werden. Von 1934–1938 liefert Kapsch ca. 4.800 Stück an das österreichische Bundesheer.


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