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Kapsch on the road

In den 1990er-Jahren werden intelligente Verkehrslösungen zu einem wichtigen Geschäftsfeld für Kapsch. Es beginnt mit kleinen Projekten, wie beispielsweise zur Verkehrsflusssteuerung und zum Parkhausmanagement. Als Meilenstein gilt das Projekt Ökopunkte in Österreich, mit diesem gelingt Kapsch 1996 der Durchbruch. Dieser stark entwicklungsorientierte Markt gewinnt immer mehr an Bedeutung &ndasg; heute ist Kapsch TrafficCom AG (KTC) ein weltweit agierender Anbieter von intelligenten Verkehrssystemen.

 
Projekt Öko-Punkte

1996, Fotografie

Um die LKW-Lawine unter Kontrolle zu bringen, startet Österreich das Projekt Öko-Punkte: An einzelne Länder werden Punktekontingente für ihre Lastwagen vergeben; Kapsch erhält 1996 den Auftrag, ein elektronisches Ökopunktesystem einzurichten. Dabei kann sich das Unternehmen gegen zahlreiche große „Player“ durchsetzen und die Mauttechnik entwickelt sich zum Kerngeschäft der späteren Kapsch TrafficCom AG (KTC).

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Chipkarte ‘Multicard‘

1995, Werbetafel, Lesegerät und 3 verschiedene Karten

Mitte der 1990er-Jahre entwickelt Kapsch eine kontaktlose, multifunktionelle Karte aus Polyester. Die Idee zu dieser Karte hängt mit Projekten zur Mautkontrolle zusammen, bei der kontaktfreie Karten eine wichtige Rolle hätten spielen können. Vertriebs- und Produktionsprobleme führen jedoch zur Einstellung des Projektes.


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eCard Kartenlesegerät und GINA Box

2005

Dieses Gerät ist ein indirektes Ergebnis der Beschäftigung mit multifunktionellen Karten. Es dient zum „Lesen“ von e-cards und Ordinationskarten, wird von einem Tochterunternehmen der Kapsch TrafficCom – der Kapsch Components GmbH & Co KG (KCO) – hergestellt und ist heute bei mehr als 12.000 Ärztinnen und Ärzten in Österreich im Einsatz.

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Taxifunk ‘Indelco Star’, Prospekt

2000, Prospekt

1996 übernimmt Kapsch die Schweizer Firma Indelco, mit deren Funksystem fast 10.000 Taxis europaweit im Einsatz sind. Das Prinzip dieses Systems: Über einen Server werden automatisch Aufträge an Fahrzeuge unter optimaler Nutzung des jeweiligen Standortes des Taxis vermittelt. 2001 beschließt Kapsch, sich auf die Mauttechnologie zu konzentrieren und Indelco wird verkauft.

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LKW Mautsystem Österreich

2004, Fotografie

2004 geht das erste landesweite MLFF (Multi-Lane Free-Flow)-System der Welt in Betrieb. Der Gewinn dieser strategisch wichtigen Ausschreibung für ein nationales Mautsystem bedeutet für Kapsch die Basis für zukünftige Auslandserfolge in diesem Geschäftsfeld.

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Landesweites Mautsystem der Tschechischen Republik

2007

2007 geht das landesweite Mautsystem „MYTO CZ“ der Tschechischen Republik in Betrieb – in nur neun Monaten ist es aufgebaut. MYTO CZ ist das erste Mautprojekt, bei dem Kapsch TrafficCom nicht nur Errichter, sondern auch Betreiber ist.

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Börsengang von Kapsch TrafficCom

2007, Fotografie

2007 geht die Kapsch TrafficCom an die Wiener Börse. Nach vielen internationalen Erfolgen sollen in den Zielmärkten Unternehmen mit strategisch interessanten technischen Lösungen erworben angekauft werden, um ein nachhaltiges Wachstum der Firma zu garantieren. Das dafür benötigte Geld wird aus dem sehr erfolgreichen Börsegang lukriert. Als traditionelles Familienunternehmen bietet Kapsch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Preisnachlass von 20 % auf seine Aktien.

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Gantry in Brisbane

2010, Fotografie

2010 erhält Kapsch TrafficCom den Auftrag zu einem Mautsystem für die Flughafenanbindung in Brisbane. Dabei wird die Maut vollelektronisch abgebucht. Die dazu notwendigen Geräte befinden sich zum einen auf der Mautbrücke, der „Gantry“, und zum anderen im Fahrzeug, das ist die „On-Board Unit“ (OBU).

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Kamera des Enforcement Systems

2010

Diese Kamera ist Teil des sogenannten Enforcement-Systems einer Mautbrücke. Eine Videokamera und ein Laserscanner sind in der Lage, das Volumen der Fahrzeuge zu erfassen, Nummerntafeln zu fotografieren und zu lesen sowie die Informationen zu übertragen. Auf diese Weise lassen sich auch mautpflichtige Fahrzeuge erkennen, die keine On-Board Unit installiert haben.

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Transceiver

2010

Transceiver sind stationäre Sender auf den Mautbrücken. Fährt ein Fahrzeug durch die Mautbrücke, sendet der Transceiver die Informationen aus der On-Board Unit im Fahrzeug an das Back Office.

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OBU Sortiment

um 2010

On-board Units sind in den Fahrzeugen installiert, sodass die Mautgebühren während der Fahrt abgebucht werden können. Kapsch Components fertigt zwischen 2,5 und 3 Millionen dieser Geräte pro Jahr.


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DYNAC Traffic Management Lösung

2010

DYNAC sammelt und verarbeitet Verkehrsdaten in Echtzeit und ermöglicht den Steuerungszentralen kurze Reaktionszeiten bei Stau, Unfällen oder anderen Notfallsituationen. Informationen über Fahrzeiten, Unfälle, Wetter- und Straßenbedingungen können schnell an Fahrer weitergegeben werden und ermöglichen somit bessere Reiseentscheidungen.

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Europlaza

2001-dato

1996 werden die Immobilien der Kapsch AG in eine eigene neue Gesellschaft eingebracht. 2001 wird das Projekt Europlaza in Angriff genommen: Auf dem Gelände der ehemaligen Produktionswerke entstehen in mehreren Entwicklungsstufen große Bürokomplexe – auch das Headquarter der Kapsch Group hat seinen Standort im Europlaza.

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Smart Meter Zähler

2012

2010 wird ein neues Unternehmen gegründet, die Kapsch Smart Energy GmbH (KSE). Schon in den ersten Jahren kann das Unternehmen im Bereich des intelligenten Energiemanagements Erfolge verzeichnen – 2012 werden für die Stadt Feldkirch etwa 13.000 Zähler für Smart Metering implementiert; Kapsch entwickelt dabei die Software.