Spam ist weit mehr als ein tägliches Ärgernis – mittlerweile stellen die elektronischen Massensendungen ein gravierendes Sicherheitsrisiko dar: Viele dieser Mails dienen dazu, Benutzer auf Websites zu locken, die mit Viren und Spionageprogrammen verseucht sind. Da Hacker immer ausgeklügelter vorgehen, ist es für Endanwender mittlerweile fast unmöglich geworden, die Bedrohung bereits im Vorfeld zu erkennen. In den letzten Jahren wurden Fälle bekannt, bei denen es Hackern gelungen ist, prominente und seriöse Seiten wie die der New York Times oder von Business Week als Plattform für illegale Zwecke zu nutzen. Dieses Problem dürfte sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen, wie eine Studie des US-Sicherheitsanbieters Websense belegt. Das Unternehmen geht davon aus, dass in der zweiten Jahreshälfte 2008 bereits 88 % aller Emails Spamsendungen waren.
Thomas Blaschka, Leiter Produktmanagement Netzwerk/Security bei Kapsch BusinessCom, ist sich dieses Problems bewusst: „In den letzten Jahren haben die Benutzer gelernt, dass die Internet-Provider und Email-Anbieter den Spam vorab filtern. Diese Maßnahme ist zwar durchwegs positiv – gleichzeitig werden die Anwender dadurch aber auch unvorsichtiger. Gelingt es einem Mail nun doch durch den Filter zu schlüpfen, ist die Chance gut, dass es auch geöffnet wird. Aus diesem Grund ist ein effektiver Spam- & Virenschutz heute für jedes Unternehmen essentiell.“
Kapsch Manages Security Services im Kapsch ScanCenter überprüfen die Mails früher
Während große Unternehmen meist über effiziente Sicherheitsvorkehrungen verfügen, überfordert das Thema Spam- & Virenschutz häufig die IT von Klein- und Mittelunternehmen. Aus diesem Grund bietet Kapsch den notwendigen Schutz gerade für diese Zielgruppe in Form von Managed Security Services an und hat mit dem Kaspsch ScanCenter ein System entwickelt, das optimal an diese Zielgruppe angepasst ist. Da es eingehende Emails überprüft noch bevor diese zugestellt werden, bemerken die Anwender im Unternehmen den Scan-Vorgang nicht. Zur Anpassung des Systems an die Anforderungen des jeweiligen Betriebes und zum Abrufen von Spam-Statistiken können Systemadministratoren und User aber jederzeit über ein Webinterface auf das Kapsch ScanCenter zugreifen.
Da die Kapsch Managed Security Services keine gesonderten Investitionen in Hard- oder Software erfordert – einzige Voraussetzung ist ein eigener Mail Server – arbeitet das System äußerst ausfallsicher und verursacht keine Wartungskosten. Durch die exakte Skalierbarkeit ist die Dienstleistung über das ScanCenter zudem auch für Kleinunternehmen äußerst attraktiv: Der monatliche Fixbetrag wird in Abhängigkeit von der Zahl der Nutzer festgelegt – völlig unabhängig vom eigentlichen Spam-Aufkommen.
„Damit diese Kapsch Dienstleistung höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird, ist unser Partner IKARUS Security Software intensiv in die Entwicklung des Systems im ScanCenter eingebunden. Dieses österreichische Unternehmen war einer der ersten Anti-Virus-Softwarehersteller weltweit und verfügt über umfassende Expertise in diesem Bereich. Zusammen mit den Experten von Kapsch haben wir diese Kompetenz nun in ein Kompettservice-Paket gegossen, das einfache Bedienbarkeit mit höchster Sicherheit und einem günstigen Preis verbindet“, erläutert Thomas Blaschka abschließend.
Kapsch als Finanzpartner
Als führendes Unternehmen der IT-Branche unterstützt Kapsch BusinessCom AG österreichische Firmen bei Investitionen in zukunftsweisende Technologien. Durch Modelle, die auf die derzeitige konjunkturelle Phase abgestimmt sind, erleichtert Kapsch seinen Kunden die Finanzierung von modernen Technologielösungen. Durch das Beteiligungsunternehmen Kapsch Financial Services GmbH ist das Unternehmen in der Lage, mit einer großen Bandbreite von Finanzierungsmöglichkeiten auf jeden Kunden und dessen spezifische Bedürfnisse einzugehen.
Kapsch BusinessCom AG – ein Unternehmen der Kapsch Group – ist mit über 1.200 Mitarbeitern und einem Umsatz von mehr als 230 Millionen Euro einer der führenden ICT-Servicepartner in Österreich, Zentral- und Osteuropa. Eingebettet in die Kapsch Unternehmensgruppe agiert Kapsch BusinessCom weltweit mit eigenen Niederlassungen in Österreich und mit Gesellschaften in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen. Das Gesamtlösungsportfolio des Unternehmens deckt sowohl Informationstechnologie als auch Telekommunikation ab. Kapsch positioniert sich daher als ICT-Servicepartner. Neben der Systemintegration und der kontinuierlichen Optimierung übernimmt Kapsch BusinessCom in immer stärker werdendem Ausmaß auch den vollständigen Betrieb dieser ICT Lösungen. Kapsch setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit technologisch führenden Anbietern wie Aastra, Avaya, Cisco, Google, Hitachi, HP oder Microsoft. Gemeinsam mit diesen Partnern agiert Kapsch als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter bei seinen 17.000 Kunden, vor allem aber als verlässlicher, vertrauenswürdiger und langfristiger Trusted Advisor in einem sich rasant verändernden technologischen Umfeld.