Vernetzte Videoüberwachung
Videoüberwachung - derzeit ein sehr aktuelles Thema in Presse, Politik und Öffentlichkeit.
Während Privatpersonen schon immer ihr Grundstück oder ihr Haus mit einer Videokamera absichern konnten, war diese Möglichkeit der Exekutive bis vor kurzem nur sehr eingeschränkt erlaubt. Beobachten ja, Aufzeichnen nein - so stellte sich die Situation bis Ende 2004 dar. Mit Beginn 2005 darf nun auch die Polizei Videos von öffentlichen Plätzen für die Dauer von 48 Stunden aufzeichnen.
Ein steigendes Interesse nach Absicherung von Standorten und sensiblen In-House- Bereichen sowie nach Prozessüberwachung verzeichnen wir auch bei Handelsketten, Industrie- und Gewerbebetrieben.
Aus der Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten ergeben sich besondere Anforderungen an ein state-of-the-art Videoüberwachungssystem:
- Mobilität:
Kameras können möglichst rasch und ohne aufwendige neue Verkabelung an einem neuen Platz installiert werden. - Migration:
Bestehende Kameras verschiedenster Organisationseinheiten werden in ein übergeordnetes System integriert und wenn sinnvoll mit Kameras der neuesten Technologie ergänzt. - Betriebssicherheit:
Das System, das die Kameras, die Benutzer und die Aufzeichnung verwaltet ist weitestgehend ausfallsicher und gewährleistet eine hohe Datensicherheit. - Skalierbarkeit:
Je nach Projektgröße und bestehender Infrastruktur besteht die Möglichkeit, einzelne bis einige hundert Kameras in einem System aufzuzeichnen und zu verwalten. - Standortvernetzung:
Auch mehrere Insellösungen können zu einem standortübergreifenden, zentral verwalteten System vereint werden. - Informationstechnologie:
Das Videoüberwachungssystem bietet neben dem Beobachten und Aufzeichnen des Bildes mehr:
- Wann wurde aufgezeichnet?
- Welcher Benutzer hat welche Veränderung am System vorgenommen?
- Wann wurde bei welcher Kameraposition eine Bewegung wahrgenommen?
- Optische Alarmierung auf dem Überwachungsplatz, Alarmierung per SMS und/oder per E-Mail an einen Administrator. - Integration:
Zur zeitlichen Optimierung sowie zur Gestaltung vereinfachter und sicherer Arbeitsabläufe ist eine Verkettung von Informationen aus unterschiedlichen Anwendungen gegeben. Mögliche Szenarien: ein Zutrittssystem oder eine Gegensprechanlage beeinflussen die Videoaufzeichnung; eine Bewegungserkennung mit Hilfe der Videoüberwachung löst eine Aktivität einer Schrankenanlage oder in einer Gebäudemanagement-Software aus.
Ein System, das all diese Anforderungen erfüllt und darüber hinaus mit einer außerordentlich benutzerfreundlichen Bedienung überzeugt, ist das Videoüberwachungssystem NetAVIS. Das Konzept nützt bestehende Datennetzwerkstrukturen und eignet sich besonders dort, wo Anforderungen an eine flexible Skalierung bestehen: Installationen mit wenigen Kameras, die die Sicherheit einer einfachen, schrittweisen Erweiterung fordern bis zu vernetzten Installationen über mehrere Standorte mit einigen hundert Kameras.
Server- basierend, vernetzbar, zukunftssicher.






